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Flipbooks für Auslandsprogramme, die Interessierte zu Bewerbern machen

Du verschickst eine nüchterne Kostenübersicht und eine Wand aus PDF-Text. Die Studierenden überfliegen die erste Seite, finden den Abschnitt zur Anerkennung von Studienleistungen nicht und verpassen die Bewerbungsfrist. Deine Fotos vom Reiseziel verdienen mehr als einen Download, der im Download-Ordner vergessen wird. Ein Flipbook macht aus deiner Programmbroschüre einen Link mit Umblättereffekt, echten Fotos vom Reiseziel und einem anklickbaren Bewerbungsbutton. Er lässt sich ohne App auf jedem Telefon öffnen. So machen es Teams für Auslandsprogramme.

Flipbooks für Auslandsprogramme, die Interessierte zu Bewerbern machen
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Wer ein Auslandssemester in Lissabon mit einem in Kyoto vergleicht, möchte keine geheftete Kostenübersicht. Die Person möchte sich das Reiseziel vorstellen, den Innenhof der Gastuniversität sehen und in dreißig Sekunden wissen, ob ihre Studienleistungen anerkannt werden. Ein Flipbook schafft diesen Moment für dein Auslandsprogramm. Es macht aus der Broschüre einen Link mit Umblättereffekt, der sich ohne Download auf jedem Telefon öffnen lässt.

Warum eine statische Kostenübersicht Bewerber verliert

Viele Auslandsbüros verteilen noch immer ein PDF mit der Programmgebühr, den Sprachkenntnissen und einem Absatz über die Gastfamilie, alles in grauem Text. Studierende öffnen es einmal, finden die Bewerbungsfrist nicht und wenden sich still einem anderen Austauschprogramm zu. Auf Papier hat das Dokument seinen Zweck erfüllt, beim Überzeugen versagt.

Ein Flipbook ändert das. Jede Doppelseite deiner Broschüre zum Auslandssemester wird zu einer Seite zum Antippen. Neben dem Foto vom Reiseziel stehen die Angaben zur Unterkunft. In der Ecke wartet ein anklickbarer Bewerbungsbutton. Die Lesenden sehen den Alltag der Gruppe, den Ausflugskalender und den Hinweis auf Stipendien. Dann bewerben sie sich, ohne den Link zu verlassen.

Wenn Studierende mit zwei Fingertipps von einem Foto einer Dachterrasse in Barcelona zur Tabelle über die Anerkennung von Studienleistungen blättern, verkauft sich das Reiseziel von selbst.

Was auf jede Doppelseite gehört

Denk an das Flipbook wie an einen Rundgang, den eine zurückgekehrte Person einer nervösen Studienanfängerin oder einem nervösen Studienanfänger gibt. Wecke zuerst Vorfreude und beantworte gleich darunter die praktischen Sorgen.

  • Reiseziel vorstellen: ein großflächiges Foto der Gastuniversität oder der Stadt, die für ein Semester zum Zuhause wird.
  • Unterkunft erklären: Gastfamilie oder Wohnheim, enthaltene Mahlzeiten und die Dauer des täglichen Weges.
  • Kosten aufschlüsseln: die Programmgebühr, die enthaltenen Leistungen und passende Stipendien oder Erlasse der Austauschgebühr.
  • Anerkennung klären: wie viele Studienleistungen anerkannt werden, welche Fakultät zustimmt und welche Sprachkenntnisse nötig sind.
  • Jetzt bewerben: die Bewerbungsfrist und ein anklickbarer Button zum Formular, bevor es geschlossen wird.

Du erstellst ohnehin für jeden Bewerbungszyklus Programmbroschüren und Reiseführer. Mit Flipbooks AI lädst du das fertige PDF hoch. In wenigen Minuten wird daraus ein Flipbook, ganz ohne Neugestaltung und ohne Entwickler. Ändern sich der Orientierungstermin oder die Visum-Checkliste, tauschst du das PDF aus. Derselbe Link zeigt dann die aktuelle Version, sodass alle Beratenden und Messestände darauf verweisen können.

Nutze für die Broschüre zur Studienwerbung den College-Prospekt-Ersteller als gute Grundlage. Wenn der Reiseführer wie ein Vorgeschmack auf eine echte Reise wirken soll, hilft dir der Reiseführer-Flipbook. Unter Anwendungsfälle findest du weitere Ideen für mehrere Gruppen gleichzeitig.

Bette es auf deiner Programmseite ein

Bette das Flipbook direkt auf deiner Landingpage zum Auslandsstudium ein, damit Studierende die Broschüre ansehen können, ohne die Seite zu verlassen:

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  src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
  width="100%"
  height="600"
  frameborder="0"
  allowfullscreen>
</iframe>

In fünf Schritten zur nächsten Gruppe

Die meisten Büros schaffen das zwischen zwei Beratungsterminen und verwenden dabei vorhandene Dateien.

  1. Exportiere die Broschüre als ein PDF. Pack die Broschüre zum Auslandssemester und den Reiseführer in eine Datei, vom Titelblatt bis zum Bewerbungshandbuch.
  2. Lade sie hoch und hol dir den Link. Zieh die Datei in Flipbooks AI. Daraus wird ein Flipbook mit Umblättereffekt und einem teilbaren Link.
  3. Füge den anklickbaren Bewerbungsbutton hinzu. Verknüpfe ihn mit deinem vorhandenen Bewerbungsformular. So gelangen Studierende nach dem Lesen über die Gastfamilie mit einem Fingertipp zum Schritt für die Einschreibung.
  4. Teile den Link dort, wo Studierende hinschauen. Füge ihn in E-Mails zur Messe, auf der Programmseite und in Unterlagen zur Orientierung ein. Drucke außerdem einen QR-Code für den Messestand.
  5. Tausche das PDF jedes Semester aus. Ersetze nach Ablauf der Bewerbungsfrist die Datei durch die Version fürs nächste Semester. Derselbe Link bleibt gültig.
KontaktpunktAlte KostenübersichtFlipbook-Link
Messe zum AuslandsstudiumGedruckter Stapel, der zur Neige gehtQR-Code zu einem Link, den Studierende auf dem Telefon behalten
E-Mail zur BeratungAnhang, den niemand öffnetEin Fingertipp zu den Reisezielen
ProgrammseiteAufforderung zum PDF-DownloadEingebettetes Flipbook, Bewerbungsbutton sichtbar
Erinnerung an die FristGanze Datei erneut verschickenDerselbe Link, Inhalt aktualisiert

Weil die Geschichte des Reiseziels und die praktischen Informationen an einem Ort stehen, springen Studierende nicht mehr zwischen einer Fotogalerie und einem separaten Dokument mit Gebühren hin und her. Die Gruppe sieht den Ausflug, die Gastfamilie und die Anerkennung von Studienleistungen auf einem zusammenhängenden Rundgang.

Häufig gestellte Fragen

Können Studierende das Flipbook ohne App oder Konto öffnen?

Ja. Der Link öffnet sich in jedem Browser auf dem Telefon oder Laptop. Auf einer Messe zum Auslandsstudium scannen Studierende den QR-Code und blättern sofort durch den Reiseführer, ohne Download und ohne Anmeldung, bevor sie den Bewerbungsbutton erreichen.

Wie aktualisieren wir Programmgebühr oder Bewerbungsfrist nach dem Teilen?

Du tauschst das PDF aus, und derselbe Link zeigt allen die neue Version. Beratende, E-Mails zur Orientierung und eingebettete Programmseiten zeigen dann die aktuelle Visum-Checkliste oder Frist, ohne dass du etwas erneut verschicken musst.

Führt der Bewerbungsbutton wirklich zu unserem Formular?

Ja. Verknüpfe den anklickbaren Button mit deinem vorhandenen Bewerbungshandbuch oder Online-Formular. So tippen Studierende nach dem Lesen über die Gastfamilie einmal und landen direkt beim Schritt für die Einschreibung, solange sie sich noch für den Austausch begeistern.

Sollen wir pro Reiseziel ein Flipbook oder eins für jedes Programm erstellen?

Beides funktioniert. Die meisten Büros erstellen ein Flipbook pro Reiseziel, damit der Link für Lissabon und der für Kyoto übersichtlich bleiben. Zur Messesaison erstellen sie ein zweites, gemeinsames Flipbook, in dem Studierende die Gruppen direkt miteinander vergleichen können.

Wie geben wir die Broschüre auf einer vollen Messe zum Auslandsstudium weiter?

Drucke den QR-Code auf eine Tischkarte oder das Schild am Stand und lass die Studierenden ihn scannen. Sie nehmen die Broschüre direkt auf ihrem Telefon mit. So gehen dir nicht schon mitten am Nachmittag die gedruckten Exemplare aus.

Können wir die Broschüre auf der Programmseite unserer Universität einbetten?

Ja. Füge den Einbettungscode auf deiner Programmseite ein. Dann wird das Flipbook direkt auf deiner Website umgeblättert. Studierende sehen weder eine Aufforderung zum Download noch müssen sie warten, bis ein PDF-Betrachter öffnet. Die Anzeige passt sich selbst an Telefone an.

Können wir sehen, ob Studierende über die erste Seite hinauslesen?

Ja. Die Aufrufzahlen zeigen, wie viele Studierende den Link geöffnet haben und welche Doppelseiten ihre Aufmerksamkeit halten. So erfährst du, ob sie bis zur Tabelle über die Anerkennung von Studienleistungen gelangen oder bei den Fotos vom Reiseziel aufhören. Daran erkennst du, was weiter nach vorn gehört.

Können wir die Broschüre bis zum Start der Bewerbungsphase sperren?

Schütze den Link mit einem Passwort und teile es nur mit den Beratenden, die vorab einen Blick brauchen. Zum Start der Bewerbungsphase entfernst du das Passwort. Dann ist derselbe Link öffentlich, ohne dass du etwas an deinen E-Mail-Verteiler neu senden musst.

Können Eltern die Broschüre zu Hause auf einem Laptop lesen?

Ja. Derselbe Link öffnet sich ohne Installation im Browser auf einem Desktop-Computer, Tablet oder Telefon. Studierende leiten ihn oft am Abend nach der Messe weiter. Eltern fragen meist nach der Programmgebühr.

Brauchen wir eine Designerin oder einen Designer, damit es zu unserer Hochschule passt?

Nein. Du lädst die Broschüre hoch, die dein Büro ohnehin erstellt. Schriftarten, Siegel und Fotos bleiben so, wie das Marketingteam sie freigegeben hat. Bezahlte Tarife enthalten kein Wasserzeichen. Dadurch wirken die Doppelseiten wie eine eigene Veröffentlichung.

Möchtest du deine nächste Broschüre zum Reiseziel in einen Link verwandeln, der wirklich neue Bewerber gewinnt? Erstelle dein Flipbook und teile es noch heute mit deiner Gruppe.

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