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Flipbooks für Studentinnen- und Studentenverbindungen: Digitale Rekrutierungsbroschüren für Studieninteressierte

Deine Rekrutierungsbroschüre zeigt Studieninteressierten zum ersten Mal, wie deine Verbindung wirklich ist. Die meisten lesen sie auf dem Smartphone. Ein digitales Flipbook macht aus deinem PDF einen Leitfaden mit umblätterbaren Seiten. Du kannst ihn in deine Instagram-Bio, einen Gruppenchat oder als QR-Code an deinem Rekrutierungsstand teilen. Ändere nach dem Aufnahmetag ein Foto oder einen Namen, und der Link bleibt gleich. So erstellst du ein Flipbook für deine Verbindung.

Flipbooks für Studentinnen- und Studentenverbindungen: Digitale Rekrutierungsbroschüren für Studieninteressierte
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Die Rekrutierungswoche vergeht schnell, und die potenziellen neuen Mitglieder (PNMs) haben ihr Smartphone schon in der Hand, wenn sie an eurem Stand vorbeikommen. Ein digitales Aufnahmeheft erreicht sie genau dort. Statt einer gedruckten Broschüre auf dem Tisch teilt deine Verbindung einen Link. Er öffnet einen Leitfaden mit umblätterbaren Seiten, euren Fotos, Werten und eurer Geschichte. Dieser Leitfaden zeigt Panhellenischen Räten und Verbindungen, wie sie aus einem PDF ein Flipbook machen, das Studieninteressierte wirklich durchblättern.

Warum Studentinnen- und Studentenverbindungen ihre Rekrutierungsbroschüren online stellen

Eine gedruckte Rekrutierungsbroschüre kostet Geld und ist veraltet, sobald ein neues Mitglied dazukommt oder sich ein Foto ändert. Ein digitales Flipbook löst beide Probleme. Du lädst ein PDF hoch und erhältst einen Link. Alle Studieninteressierten sehen die aktuelle Version. Keine Kiste mit übrig gebliebenen Broschüren im Verbindungsraum. Keine Nachdruckkosten, wenn der Vorstand wechselt.

Und dann ist da noch das Smartphone. Studieninteressierte scrollen ohnehin schon. Einen Leitfaden im Browser zu öffnen, zu vergrößern und mit dem Daumen umzublättern, fühlt sich für sie ganz natürlich an. Auch nach der Rekrutierungswoche bleibt der Leitfaden verfügbar. So kann jemand, der neugierig ist, eure Verbindung am Abend vor dem Aufnahmetag noch einmal ansehen.

Was in eine Rekrutierungsbroschüre gehört

Eine gute Broschüre zeigt, wer ihr seid, bevor eine Studieninteressierte überhaupt durch eure Tür kommt. Ob ihr sie Rekrutierungsbroschüre, Aufnahmeheft oder Informationsbroschüre nennt, meist gehören diese Inhalte hinein:

  • Die Geschichte eurer Verbindung: ein kurzer Rückblick auf eure Zeit am Campus und eure Werte.
  • Fotos aus dem Verbindungsleben: spontane Bilder von Feiern, Bällen und Treffen im Alltag, nicht nur Porträts.
  • Soziales Engagement und gemeinnützige Arbeit: für welche Anliegen ihr Geld sammelt und wie viele Stunden ihr euch engagiert.
  • Mitglieder im Porträt: ein paar kurze Vorstellungen, damit sich Studieninteressierte in der Gruppe vorstellen können.
  • Engagement am Campus: die Vereine, Sportteams und Leitungsaufgaben eurer Mitglieder.
  • Haus und Zusammenleben: Fotos des Verbindungshauses oder Verbindungsraums und Einblicke in den Alltag dort.
  • So erreicht man euch: die Social-Media-Konten eurer Verbindung und die Kontaktdaten der Rekrutierungsleitung.

Für Studentinnenverbindungen: das panhellenische Aufnahmeheft

Die panhellenische Aufnahme folgt einem festen Ablauf. Deshalb ordnet die Broschüre die Inhalte oft nach den einzelnen Runden: Werte, soziales Engagement, Gemeinschaft und Entscheidung. Ordne die Seiten genauso, damit Studieninteressierte sie in der Reihenfolge lesen, in der sie eure Verbindung kennenlernen.

Für Studentenverbindungen: die Rekrutierungsbroschüre

Die Aufnahme bei Studentenverbindungen läuft meist freier ab. Deshalb stellt eine Rekrutierungsbroschüre eher Veranstaltungen und das Miteinander in den Mittelpunkt. Zeig Grillfeste vor dem Spiel, das Team für den Hochschulsport, gemeinsame Lernabende und das Netzwerk ehemaliger Mitglieder, in das ein neues Mitglied aufgenommen wird.

Gedrucktes Aufnahmeheft oder digitales Flipbook

Was bei der Rekrutierung zähltGedrucktes AufnahmeheftFlipbook von Flipbooks AI
Es einer Studieninteressierten gebenBroschüre persönlich überreichenDirekt einen Link per Nachricht oder AirDrop senden
Einen Tippfehler vor dem Aufnahmetag behebenDie ganze Auflage neu druckenPDF austauschen, Link bleibt gleich
Das Leben im Verbindungshaus zeigenFlache gedruckte FotosFotos zum Vergrößern und ganze Bildergalerien
Kosten pro StudieninteressierterSteigen mit jedem ExemplarGleich, ob 10 oder 1,000 Personen es öffnen
Sehen, was Studieninteressierte lesenNicht möglichAufrufe zeigen eure meistgelesenen Seiten
Nach der RekrutierungswocheLandet im AltpapierBleibt für die Studieninteressierten im nächsten Jahr online

So erstellst du ein Flipbook aus deinem Aufnahmeheft

Du brauchst dafür weder einen Designabschluss noch ein Budget deiner Verbindung. So wird aus deinem PDF schnell eine Broschüre zum Teilen:

  1. Gestalte die Broschüre. Setze dein Aufnahmeheft in Canva, InDesign oder einer Vorlage, die euer Vorstand schon hat, und exportiere es als PDF.
  2. Lade das PDF hoch. Lade es in den Canva-zu-Flipbook-Konverter, damit dein Entwurf in Sekunden zu einem Buch mit umblätterbaren Seiten wird.
  3. Prüfe es auf dem Smartphone. Blättere es so durch, wie es eine Studieninteressierte tun würde. Achte darauf, dass Fotos schnell laden und die Seiten sauber umblättern.
  4. Kopiere den Link und den QR-Code. Füge beides in die Instagram-Bio eurer Verbindung ein und drucke den Code für euren Rekrutierungsstand aus.
  5. Aktualisiere es während der Aufnahme. Tausche das PDF aus, wenn sich ein Foto oder Name ändert. Alle Studieninteressierten mit dem Link sehen dann die neue Version.

Tipp: Drucke den QR-Code deines Flipbooks direkt auf die Namensschilder für eure Rekrutierung. Wenn eine Studieninteressierte eine Frage stellt, zeig darauf und sag: „Hier findest du alles.“ So hat sie eure Verbindung die ganze Woche griffbereit.

Teile deinen Leitfaden mit Studieninteressierten

Sobald dein Flipbook veröffentlicht ist, sollte jede Studieninteressierte es sehen können, sobald sie neugierig wird. Mit einem QR-Code an eurem Rekrutierungsstand kann sie scannen und lesen, während sie in der Schlange wartet. Den gleichen Link kannst du in deine Instagram-Bio, einen Gruppenchat oder eine E-Mail an den panhellenischen Rat setzen. Flipbooks AI speichert alle Versionen an einem Ort. So finden auch frühere Studieninteressierte eure Verbindung später wieder.

Hat eure Verbindung oder euer Rat eine Website? Dann kannst du das Aufnahmeheft direkt auf der Seite einbetten. So müssen Studieninteressierte die Website zum Lesen nicht verlassen:

<iframe
  src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
  width="100%"
  height="600"
  style="border:none;"
  allowfullscreen>
</iframe>

Häufig gestellte Fragen

Ist Flipbooks AI für unsere Verbindung kostenlos?

Ja, du kannst kostenlos starten. Lade das PDF eurer Rekrutierungsbroschüre hoch, erhalte einen Freigabelink und sende ihn an Studieninteressierte, ohne vorher etwas zu bezahlen. Das schont das Budget eurer Verbindung, das während der Rekrutierungswoche ohnehin knapp ist.

Können wir das Aufnahmeheft ändern, nachdem wir den Link geteilt haben?

Ja. Tausche einfach das PDF hinter deinem Flipbook aus. Der Link bleibt genau gleich. Wenn sich also ein Foto ändert oder nach dem Versenden ein neues Mitglied dazukommt, sehen alle Studieninteressierten die aktuelle Version. Du musst nichts erneut verschicken.

Was, wenn wir unsere Broschüre in Canva oder InDesign gestaltet haben?

Das ist kein Problem. Exportiere sie aus dem Programm, das eure Verbindung verwendet hat, als PDF und lade sie dann hoch. Schriftarten, Farben und Fotos bleiben so, wie du sie gestaltet hast. Dadurch sieht eure panhellenische Rekrutierungsbroschüre professionell aus.

Wie bekommen Studieninteressierte das Aufnahmeheft während der Rekrutierungswoche?

Sende den Link per Nachricht, setze ihn in eure Instagram-Bio oder drucke den QR-Code auf eine Tischkarte. Eine Studieninteressierte scannt ihn mit ihrer Kamera und blättert schon durch eure Fotos, während sie noch vor der Tür wartet.

Können wir das Aufnahmeheft nach dem Aufnahmetag online lassen?

Ja. Der Link bleibt veröffentlicht. Eine Studieninteressierte, die noch überlegt, kann eure Verbindung am Abend vor dem Aufnahmetag noch einmal ansehen. Und die Gruppe für die Aufnahme im nächsten Jahr kann dasselbe Heft lesen, während ihr die Fotos aktualisiert.

Müssen Studieninteressierte etwas herunterladen, um es zu öffnen?

Nein. Das Buch öffnet sich im Browser, der schon auf ihrem Smartphone ist. Sie müssen weder einen App-Store besuchen noch eine Datei aus einem Download-Ordner suchen. Sie tippen auf den Link und sehen sofort das Titelbild.

Können wir ein eigenes Buch für Eltern und ehemalige Mitglieder erstellen?

Ja. Erstelle ein zweites Flipbook mit Informationen zu Mitgliedsbeiträgen, Wohnkosten und dem Netzwerk ehemaliger Mitglieder. Teile diesen Link mit Familien und den Leitfaden zur Rekrutierung mit Studieninteressierten. Zwei Links für zwei Gruppen, ohne Überschneidungen.

Woher wissen wir, welche Seiten Studieninteressierte wirklich lesen?

Die Aufrufzahlen zeigen, wie viele Personen das Buch geöffnet haben und welche Doppelseiten sie am längsten angesehen haben. Wenn die Seiten zum sozialen Engagement jedes Jahr übersprungen werden, hat euer Vorstand endlich einen Grund, sie weiter nach vorn zu stellen.

Können wir Fotos aus dem Verbindungshaus vor der Öffentlichkeit schützen?

Ja. Schütze das Flipbook mit einem Passwort und teile den Code nur mit Studieninteressierten, die am Aufnahmeverfahren teilnehmen. So tauchen die Seiten über euer Haus und Zusammenleben nicht in der öffentlichen Suche auf, während die Rekrutierung wie gewohnt weiterläuft.

Kann unser Rat alle Broschüren der Verbindungen auf seiner Website zeigen?

Ja. Füge den Einbettungscode auf der Seite des Rates ein. Dann erscheint das Flipbook jeder Verbindung direkt dort. Studieninteressierte können alle an einem Ort durchblättern, statt sieben einzelne Links suchen zu müssen.

Wenn deine Verbindung bereit ist, erstelle dein Flipbook.

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