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Flipbooks für Feinkostläden: Teile deine Sandwich- und Cateringkarte über einen Link

Du schneidest den ganzen Morgen Pastrami. Dann ruft ein Büro drei Straßen weiter an und fragt, ob du Cateringplatten anbietest, was auf das belegte Sandwich kommt und ob du eine halbe Pfundportion Krautsalat dazupacken kannst. Du schickst ein unscharfes Foto der Tafel hinter der Theke, und das Büro meldet sich nie wieder. Ein Flipbook löst das Problem. Deine ganze Sandwich- und Cateringkarte steckt hinter einem Link. Er öffnet sich auf jedem Telefon wie ein echtes Heft, ganz ohne App und Download. So stellt ein Feinkostladen sein Angebot an einem Nachmittag online.

Flipbooks für Feinkostläden: Teile deine Sandwich- und Cateringkarte über einen Link
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Die Tafel hinter deiner Aufschnittmaschine kennt jedes belegte Sandwich, jede Aufschnittplatte und jede Cateringplatte, die du zubereitest. Doch niemand außerhalb des Ladens kann sie lesen. Wenn das Mittagsgeschäft von einem Büro zwei Straßen weiter kommt, muss deine Karte auf einem Telefon durchblätterbar sein. Genau das bietet ein Flipbook für einen Feinkostladen.

Warum eine Tafel an der Theke Bestellungen aus Büros kostet

Ein Feinkostladen hat zwei ganz unterschiedliche Arten von Kundschaft. Da ist die Person, die hereinkommt und Pastrami auf Roggenbrot möchte. Und da ist die Büroleitung, die zwölf Sandwiches und eine Cateringplatte für eine Besprechung am Freitag bestellt. Die zweite Person sieht deine Tafel an der Theke nie. Sie bekommt ein unscharfes Foto per Nachricht oder ein PDF der Karte, das seitlich aufgeht. Dann muss sie es vergrößern und an den Aufschnittseiten vorbei suchen, um die Partyplatten zu finden. Die Hälfte gibt auf und bestellt stattdessen Pizza.

Mit Flipbooks AI lädst du denselben Catering-Leitfaden hoch, den du bereits ausdruckst. Daraus wird ein Heft zum Umblättern. Die Büroleitung tippt auf einen Link, das Titelblatt öffnet sich und sie blättert durch Varianten für belegte Sandwiches, Größen für hausgemachten Krautsalat und Preise für Aufschnittplatten nach Pfund, wie in einer echten Karte.

Ein Feinkostladen, der einen übersichtlichen Link teilt, bringt das ganze Büro dazu, dieselbe Cateringseite durchzusehen. So müssen keine Sandwichbestellungen über den Schreibtisch gerufen werden.

Was in ein Flipbook für einen Feinkostladen gehört

Ordne die Doppelseiten so, wie deine Kundschaft ans Mittagessen denkt. Trenne die Sandwichseiten klar von den Cateringseiten. So findet die Büroleitung schnell die Platten.

  • Seite mit Aufschnitt: Pastrami, Truthahn, Schinken und Salami nach Pfund, mit einer Kennzeichnung für hausgemachte Spezialitäten.
  • Doppelseite zum Zusammenstellen eines Sandwichs: Brotsorte, Sandwich oder Panini und Extras. So muss niemand anrufen und fragen, was aufs Roggenbrot kommt.
  • Catering-Leitfaden für Platten: Partyplatten in klein, mittel und groß samt Personenzahl sowie ein Seitenkasten zu Krautsalat und Aufstrichen.
  • Tagesangebote: Die Seite, die du am häufigsten austauschst. So zeigt derselbe Link immer die heutige Suppe und das heutige Sandwich-Angebot.
  • Bestell- und Abholinfos: Bestellfristen, Vorlaufzeit für große Cateringplatten und Hinweise dazu, wie Büros eine Platte bestätigen.

Zeige den Abschnitt mit Cateringplatten deutlich

Büros suchen nach zwei Angaben: Für wie viele Personen reicht eine Platte, und wie weit im Voraus müssen sie anrufen? Nenne beides gleich auf der ersten Cateringseite. Mit einem Layout des Menü-Flipbook-Ersteller kannst du jede Platte mit einer Angabe zur Personenzahl versehen. So wählt eine Büroleitung, die für fünfzehn Personen bestellt, gleich beim ersten Umblättern die richtige Größe.

Ändere Tagesangebote ohne Neudruck

Das Tagesangebot ändert sich jeden Tag. Den Link willst du aber nicht täglich ändern. Tausche das PDF hinter dem Flipbook aus. Der Link bleibt gleich. So zeigen das Schild an der Kasse und der QR-Code auf deiner Tüte die ganze Woche die aktuellen Angebote.

Sandwichkarte und Catering-Leitfaden im Vergleich

Teil der KarteWer öffnet ihnWas zuerst zu sehen sein sollte
Tafel mit belegten SandwichesLaufkundschaft und Personen mit telefonischer BestellungBrot, Aufschnitt, Extras nach Pfund
Seite mit Panini und überbackenen SandwichesStammkundschaft zur MittagszeitHeiße Sandwiches und Beilagen
Catering-Leitfaden für PlattenBüroleitungPlattengrößen, Personenzahl, Vorlaufzeit
Seitenkasten zu Krautsalat und AufstrichenGastgeber einer FeierHausgemachte Beilagen nach Pfund
TagesangeboteAlleHeutiges Angebot und Preis

Stelle deine Feinkostkarte an einem Nachmittag online

Die meisten Feinkostläden haben die Gestaltung vom letzten Druck bereits in einem Ordner. So ist das in einem kurzen Nachmittag erledigt.

  1. Exportiere die Karte als ein PDF. Fasse die Tafel mit den Sandwiches und den Catering-Leitfaden für Platten in einer Datei zusammen. Das Titelblatt kommt an den Anfang.
  2. Lade die Datei hoch und sieh dir das Umblättern an. Flipbooks AI macht daraus ein Flipbook, das du zuerst auf deinem Telefon prüfen kannst.
  3. Ordne die Doppelseiten fürs Mittagessen an. Zeige den Aufschnitt zuerst und die Partyplatten gleich dahinter. So findet die Büroleitung schnell die Angaben zur Personenzahl.
  4. Drucke den QR-Code überall aus. Platziere ihn auf dem Schild an der Theke, den Feinkosttüten und dem Schaufenster. So können Laufkundschaft und Wartende die Karte durchblättern.
  5. Sende den Link an Büros in der Nähe. Füge ihn in jede Catering-E-Mail ein. So kann eine Büroleitung zwei Straßen weiter eine Plattengröße wählen, ohne anzurufen.

Bette es auf deiner Website ein

Wenn dein Feinkostladen bereits eine Website hat, bette das Flipbook direkt auf der Cateringseite ein. So können Gäste die Platten durchblättern, ohne die Seite zu verlassen.

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Wenn du lieber mit einer Vorlage für Gastronomie starten möchtest, bietet dir der Restaurantkarten-Flipbook-Ersteller ein Layout für Pastrami-, Sandwich- und Plattenseiten, noch bevor du das PDF exportierst. Unter Anwendungsfälle siehst du, wie Geschäfte in der Nähe ihre Karten teilen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ein Büro Cateringplatten direkt über den Flipbook-Link bestellen?

Ja. Die Büroleitung blättert zum Catering-Leitfaden, sieht die Plattengrößen und Personenzahl und ruft über die Bestellinfos an oder schreibt eine E-Mail. Das Flipbook zeigt alles, was sie braucht, um sicher eine Partyplatte auszuwählen.

Braucht die Kundschaft eine App, um meine Feinkostkarte zu öffnen?

Nein. Der Link öffnet das Flipbook in jedem Browser auf dem Telefon. Eine App oder ein Download ist nicht nötig. Man tippt einfach auf den Link in einer Nachricht, auf einen QR-Code auf der Tüte oder auf deiner Website und blättert gleich durch die Aufschnittseite.

Wie ändere ich das Tagesangebot, ohne den Link zu beschädigen?

Du tauschst das PDF hinter demselben Flipbook aus. Der Link ändert sich nie. So verweisen der QR-Code an deiner Theke und alle Catering-E-Mails weiterhin auf die aktuelle Angebotsseite.

Wie oft kann ich die Seite mit den Tagesangeboten austauschen?

So oft du möchtest. Lade jeden Morgen ein neues PDF hoch. Der Link bleibt gleich. So zeigen sowohl der QR-Code an deiner Kasse als auch der auf deinen Tüten die heutige Suppe und das heutige Sandwich-Angebot, ganz ohne Neudruck.

Kann ich die Cateringkarte auf die Website meines Feinkostladens stellen?

Ja. Füge auf deiner Cateringseite einen kurzen Einbettungscode ein. Dann öffnet sich das Flipbook direkt dort. Eine Büroleitung kann Plattengrößen und Personenzahlen vergleichen, ohne deine Website zu verlassen.

Bleiben Preise pro halbem Pfund auf einem Telefon gut lesbar?

Ja, wenn du die Karte in Druckqualität exportierst. Die Seiten werden in voller Auflösung angezeigt und lassen sich vergrößern. So bleiben Preise und Angaben zur Personenzahl scharf, wenn jemand die Catering-Doppelseite vergrößert.

Kann ich eine Großhandelspreisliste privat halten?

Ja. Schütze ein zweites Flipbook mit einem Passwort. Darin stehen deine Preise für den Großhandel oder Geschäftskonten. Gib den Code nur diesen Käufern. Deine normale Sandwich- und Cateringkarte bleibt für alle zugänglich.

Woher weiß ich, ob Büros die Cateringseiten öffnen?

Die Aufrufzahlen zeigen, wie oft der Link geöffnet wurde und welche Seiten besonders lange angesehen wurden. Wenn der Catering-Leitfaden deutlich weniger Aufrufe hat als die Tafel mit belegten Sandwiches, ziehe die Plattenseiten weiter nach vorn.

Kann ich einen QR-Code für die Feinkosttüten erstellen?

Ja. Zu jedem Flipbook gehört ein QR-Code, den du in jeder Größe ausdrucken kannst. Klebe ihn auf die Tüte, das Schild an der Theke und das Schaufenster. So kann jemandem, dem das Mittagessen geschmeckt hat, noch am selben Nachmittag deine Cateringplatten ansehen.

Brauche ich eine Designerin oder einen Designer für die Sandwichseiten?

Nein. Du kannst dasselbe Programm verwenden wie für die gedruckte Tafel an der Theke, von einem einfachen Textdokument bis zu einer Design-App. Exportiere die Datei als PDF. Das Umblättern, der Freigabelink und die Ansicht auf mobilen Geräten sind dann für dich eingerichtet.

Bereit, loszulegen? Erstelle dein Flipbook und teile noch heute deinen ersten Link für den Feinkostladen.

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