Denk an das letzte Hotelzimmer, in dem du übernachtet hast. Irgendwo auf dem Schreibtisch lag ein dicker Ordner mit geknickten Seiten, eine Zimmerservicekarte mit Preisen von vor zwei Änderungen und ein Spa-Flyer, den seit Monaten niemand angerührt hatte. Gäste schlagen ihn kaum auf, und der Empfang druckt ihn ständig neu. Es geht einfacher: Gib Gästen alles Wichtige über einen kleinen quadratischen Aufkleber auf dem Nachttisch.
Warum der gedruckte Ordner nicht mehr funktioniert
Ein gedrucktes Gästeinfosystem soll Gästen erklären, wie das Zimmer, das Hotel und der Ort funktionieren. Doch Papier kommt mit einem geschäftigen Hotelbetrieb nicht mit. Die Poolzeiten ändern sich, ein Restaurant schließt wegen einer privaten Veranstaltung, der Zimmerservice erhöht einen Preis. Schon stehen falsche Informationen im Ordner. Flipbooks AI verwandelt ein vorhandenes PDF in ein Flipbook mit Umblättereffekt, das über einen Weblink erreichbar ist. Aktualisiere die Datei einmal, und alle Zimmer zeigen den neuen Stand. Kein Neudruck, keine Druckkosten und kein nächtliches Austauschen von Seiten durch das Housekeeping.
Was Gäste wirklich durchblättern
Ein gutes Hotel-Flipbook beantwortet Fragen, die der Empfang fünfzigmal am Tag hört, bevor das Telefon überhaupt klingelt. Diese Inhalte gehören meist hinein.
Das Infopaket fürs Zimmer
Das ist dein Willkommensheft. Es enthält das WLAN-Passwort, die Abreisezeit, eine Erklärung zur Thermostatbedienung, Infos zur Wäsche, die Telefonnummer des Empfangs und die Ruhezeiten. Liegt es als Flipbook vor, scannen Gäste den Code auf dem Nachttisch und lesen alles auf dem eigenen Telefon. Die Seiten blättern sich wie in einem echten Buch. Nichts ist verschmiert, eingerissen oder fehlt.
Speisekarten und Spa-Karten
Deine Restaurantkarte, Zimmerservicekarte und Behandlungsliste können jeweils ein eigenes Flipbook sein oder als Kapitel im Gästeinfosystem stehen. Wenn die Küche ein Tagesgericht austauscht oder das Spa eine neue Massage anbietet, bearbeitest du das PDF und lädst es erneut hoch. Eine Spa- und Wellnesskarte funktioniert genauso. So führt der QR-Code am Spa-Empfang immer zu den aktuellen Preisen.
Statisches PDF oder interaktives Flipbook
Ein einfaches PDF auf dem Telefon fühlt sich wie Hausaufgaben an. Ein Flipbook ist wie das Durchblättern einer Zeitschrift. Das sind die Unterschiede im Hotel.
| Was für dein Hotel wichtig ist | Per E-Mail verschicktes PDF | Interaktives Flipbook |
|---|
| Auf dem Telefon lesen | Vergrößern, verschieben und die Augen zusammenkneifen | Echte Seiten wenden sich passend zum Bildschirm |
| Die Poolzeiten haben sich geändert | Neu drucken oder erneut senden | Einmal bearbeiten, der Link bleibt gleich |
| Ins Zimmer bringen | Gedruckter Ordner | QR-Aufkleber neben dem Bett scannen |
| Zimmerservice und Anrufe | Statischer Text | Antippen, um anzurufen oder eine Karte zu öffnen |
| Wissen, was Gäste lesen | Keine Ahnung | Sehen, welche Seiten geöffnet werden |
| Spa und Restaurant | Getrennte Handzettel | Ein Buch, das du überall teilen kannst |
So erstellst du dein Gästeinfosystem fürs Hotel
Du brauchst weder Designer noch Entwickler. Wenn du ein PDF erstellen kannst, hast du dein Gästeinfosystem fertig, bevor der Kaffee kalt wird.
- Sammle häufige Fragen. WLAN, Abreise, Öffnungszeiten, Essen, Spa und Tipps für die Umgebung kommen in ein PDF. Ein Canva-Entwurf, eine Word-Datei oder der Export deines Designers eignen sich alle.
- Lade das PDF hoch und hole dir den Link. In etwa einer Minute wird daraus ein Flipbook mit echtem Umblättereffekt. Für einen professionellen Start mit einer Vorlage für Unterkünfte öffne den Hotel-Broschüren-Designer.
- Füge Speise- und Spa-Karten hinzu. Veröffentliche sie als eigene Flipbooks oder füge sie als Abschnitte in das Hauptbuch ein.
- Drucke den QR-Code aus. Befestige den Code auf einer kleinen Karte für den Nachttisch, in einem Rahmen in der Lobby und am Spa-Empfang.
- Prüfe, welche Seiten Gäste öffnen. Sieh dir nach einer Woche die Aufrufzahlen an und kürze vorsichtig die Seiten, die niemand aufruft.
Tipp: Platziere den QR-Code dort, wo Gäste ohnehin hinschauen. Eine Tischkarte auf dem Nachttisch und ein kleiner Aufkleber neben dem Badezimmerspiegel wirken immer besser als ein einsames Poster in der Lobby.
Erreiche alle Gäste
Ein Gästeinfosystem hilft nur, wenn Gäste es finden. Verteile denselben Link und QR-Code an verschiedenen Punkten der Reise, damit niemand danach suchen muss.
- Tischkarte auf dem Nachttisch: Das Erste, was müde Gäste sehen, wenn sie ihre Tasche abstellen.
- Buchungsbestätigung per E-Mail: Füge den Link ein, damit Gäste den Reiseführer für die Umgebung schon vor der Ankunft lesen können.
- Lobby und Aufzug: Ein gerahmter QR-Code für Gäste, die auf den Check-in warten oder nach oben fahren.
- Als Unterstützung am Empfang: Mitarbeitende können den Link per SMS oder AirDrop senden, wenn jemand nach dem Pool fragt.
- Spa- und Restaurantempfang: Verknüpfe jeden Code mit der passenden Karte, damit Gäste beim Warten darin stöbern.
- Fernseher oder Tablet im Zimmer: Füge den Link als Willkommensseite ein, damit Gäste die Infos mit einem Fingertipp öffnen.
Bette es auch auf deiner Hotelseite ein
Dasselbe Flipbook kann auf deiner Zimmer- oder Ausstattungsseite stehen. So können künftige Gäste darin stöbern, bevor sie buchen. Füge diesen Code an der gewünschten Stelle ein.
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src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
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height="600"
style="border:0;border-radius:12px;"
allowfullscreen
title="Hotel Guest Directory">
</iframe>
Das Flipbook passt sich Telefonen, Tablets und Bildschirmen in der Lobby an. So sieht es überall gut aus.
Häufig gestellte Fragen
Müssen Gäste eine App herunterladen, um das Flipbook zu lesen?
Nein. Nach einem Scan oder Fingertipp öffnet sich das Flipbook direkt im Browser jedes Telefons. Gäste müssen nichts installieren. Es funktioniert auf iPhones und Android-Geräten gleich. Ältere Gäste, die Apps nicht mögen, finden die einfache Bedienung oft besonders angenehm.
Kann ich die Karte ändern, nachdem die QR-Codes gedruckt sind?
Ja, und das ist der größte Vorteil. Der QR-Code verweist auf einen Link, nicht auf die Datei selbst. Bearbeite also das PDF und lade es erneut hoch. Jeder bereits gedruckte Code zeigt dann die neue Version. Deine Aufkleber laufen nie ab.
Kann ich es wirklich kostenlos ausprobieren?
Ja. Verwandle dein erstes PDF in ein Flipbook und sieh dir den Umblättereffekt auf deinem eigenen Telefon an, bevor du auch nur einen QR-Code druckst. Flipbooks AI kannst du kostenlos nutzen. Das Ganze kostet dich höchstens einen Nachmittag.
Können verschiedene Zimmertypen auf unterschiedliche Flipbooks verweisen?
Ja. Jedes Flipbook hat einen eigenen Link. Du kannst also ein Infosystem für Suiten mit den Öffnungszeiten der Club-Lounge und eine Version für Standardzimmer ohne diese Angaben erstellen. Drucke für jeden Zimmertyp eine eigene QR-Karte aus. So kommt nichts durcheinander.
Was ist mit Gästen, die kein Englisch lesen?
Eine Übersetzung ist nicht eingebaut. Du kannst aber pro Sprache ein Flipbook veröffentlichen und beide Codes auf dieselbe Tischkarte drucken. Gäste tippen auf den passenden Code und lesen das ganze Gästeinfosystem in ihrer Sprache.
Können wir sehen, ob Gäste das Gästeinfosystem wirklich öffnen?
Ja. Du siehst die Aufrufzahlen und die Verweildauer pro Seite. So erkennst du, ob Gäste den Abschnitt zum Essen lesen oder nach dem WLAN-Passwort aufhören. Viele Hotels kürzen nach dem ersten Monat die Seiten, die niemand öffnet.
Können wir ein Dokument für Mitarbeitende mit einem Passwort schützen?
Ja. Schütze ein Flipbook mit einem Passwort. Dann können es nur Personen öffnen, denen du das Passwort gibst. So eignet es sich für eine Housekeeping-Checkliste oder ein Handbuch für diensthabende Manager, das nicht neben den Gästeinfos liegen soll.
Funktioniert es auf dem Tablet im Zimmer oder dem Bildschirm in der Lobby?
Meistens ja. Das Flipbook öffnet sich in jedem modernen Browser und passt sich dem Bildschirm an. Auf Telefon, Tablet im Zimmer und Lobby-Kiosk erscheint dasselbe Buch. Füge den Link als Willkommensseite ein. Gäste öffnen sie mit einem Fingertipp.
Wie lang sollte ein Gästeinfosystem sein?
Kürzer als der alte Ordner. Zwölf bis zwanzig Seiten zu WLAN, Abreise, Essen, Spa, Poolzeiten und ein paar Tipps für die Umgebung reichen völlig. Bei mehr Seiten hören Gäste auf, bevor sie die Restaurantseiten erreichen.
Sollte die Restaurantkarte in den Zimmerführer?
Beides funktioniert. Du kannst sie als Kapitel in das Gästeinfosystem aufnehmen oder als eigenes Flipbook führen, damit der Code auf dem Tisch direkt die Speisekarte öffnet. Hotels mit viel Betrieb teilen die beiden Inhalte meist auf.
Dein Ordner muss nur noch ein PDF weitermachen, bevor er ausgedient hat. Erstelle dein Flipbook und stelle den ganzen Gästeführer über einen kleinen Aufkleber auf dem Nachttisch bereit.