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Flipbooks für Kunstakademien, in denen sich Bewerber durch die Ateliers blättern

Ein ganzes Semester lang fotografierst du das Aktatelier, schreibst Porträts der Lehrkräfte und fotografierst die studentische Ausstellung. Dann landet alles in einem schweren PDF, das niemand ein zweites Mal öffnet. Bewerber möchten die Ateliers erleben und keine graue Textwand durchscrollen. Ein Flipbook mit Umblättereffekt lässt sie deinen Prospekt wie ein gedrucktes Portfolio durchblättern, Atelier für Atelier und auf jedem Telefon, ganz ohne App. So setzt eine private Kunstakademie alles zusammen.

Flipbooks für Kunstakademien, in denen sich Bewerber durch die Ateliers blättern
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Dein Atelier lebt auf, sobald Besucher zwischen den Staffeleien hindurchgehen. Ein flacher PDF-Prospekt macht genau dieses Gefühl zu einer grauen Textwand. Flipbooks AI verwandelt deinen Studienprospekt in ein Flipbook mit Umblättereffekt, das Bewerber wie ein gedrucktes Portfolio Atelier für Atelier durchblättern können. Dafür brauchen sie nur einen Link auf ihrem Telefon. So setzt eine private Kunstakademie das um.

Warum Bewerber ein Flipbook wie ein Portfolio lesen

Wenn Studieninteressierte über dein Grundstudium nachdenken, suchen sie keine Aufzählungen. Sie möchten das Nordlicht im Aktatelier spüren, sich den Duft von Leinöl beim Stillleben vorstellen und den ehrlichen Ton einer Freitagsbesprechung erleben. Ein Flipbook mit Umblättereffekt macht das möglich. Jede Doppelseite schlägt sich mit einer sanften Wölbung um. So entsteht die Atelieratmosphäre, als läge am Tag der offenen Tür ein gedrucktes Portfolio auf dem Tisch. Bewerber verweilen bei den Aktstudien, blättern zurück zur Woche im Freien und tauchen in deine Welt ein.

Ein Prospekt zum Umblättern wirkt weniger wie ein Formular und mehr wie ein Atelier, zu dem man schon dazugehört.

Gestalte den Prospekt Atelier für Atelier

Die meisten Kunstakademien erstellen jedes Semester bereits alle nötigen Inhalte. Entscheidend ist, sie so anzuordnen, dass Fremde das Gebäude mit dem Daumen erkunden können. Gestalte eine Atelierführung: Malatelier, Druckwerkstatt, Bildhauerhof und dann der Raum für gemischte Techniken. Gib jedem Atelier eine großzügige Doppelseite und lass die studentischen Arbeiten für sich sprechen.

Kursplan, Porträts der Lehrkräfte und studentische Galerie

Beginne mit einem übersichtlichen Kursplan. So sehen Bewerber sofort, wie das Semester aufgebaut ist: das Grundstudium, die darauf aufbauenden Fachrichtungen und die Ausstellungstermine im Kalender. Danach folgen Porträts der Lehrkräfte in persönlichem Ton. Zeige jede Lehrkraft neben ihren eigenen Arbeiten, damit Bewerber wissen, wer die Besprechungen leitet. Zum Schluss kommt die studentische Galerie, zu der Familien als Erstes blättern. Das Werkzeug Digitales Portfolio erstellen hilft dir, die Galerie so zu ordnen, dass die stärksten Aktzeichnungen und Arbeiten mit gemischten Techniken auf den meistbesuchten Doppelseiten landen.

Bette das Flipbook in deine Zulassungsseite ein

Sobald der Prospekt fertig ist, bettest du ihn direkt in deine Zulassungsseite ein. Bewerber müssen deine Website dann nicht verlassen, um ihn anzusehen. Füge diesen Code an der Stelle ein, an der bisher die Schaltfläche zum PDF stand:

<iframe
  src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
  width="100%"
  height="600"
  title="Term prospectus flipbook"
  allowfullscreen>
</iframe>

Derselbe Link funktioniert in einer E-Mail an die engere Auswahl, auf dem QR-Poster für den Tag der offenen Tür und in deiner Instagram-Bio. Ersetze im nächsten Semester einfach das PDF. Alle Links werden automatisch aktualisiert.

Was auf jede Doppelseite gehört

Plane das Flipbook Doppelseite für Doppelseite, bevor du etwas fotografierst. So lässt sich das Atelier in einer klaren Reihenfolge erkunden.

DoppelseiteInhaltWarum Bewerber verweilen
TitelbildHauptmotiv aus dem Atelier und SemestertermineVermittelt auf einen Blick die Stimmung
KursplanGrundstudium und Wechsel der FachrichtungenBeantwortet die erste praktische Frage
AtelierführungEin Atelier mit Werkbank pro SeiteFühlt sich an wie ein Rundgang durchs Gebäude
Porträts der LehrkräfteLehrkraft neben den eigenen ArbeitenSchafft Vertrauen vor der ersten Besprechung
Studentische GalerieAkt, Stillleben, Malen im Freien, gemischte TechnikenZu diesen Seiten blättern Familien zurück
AusstellungProgramm und BesuchsinformationenMacht aus Lesern Gäste

Verwende ein starkes Titelbild, gib jedem Atelier eine großzügige Doppelseite und schließe mit dem Ausstellungsprogramm ab. So hat der Rundgang ein klares Ziel.

Du brauchst dafür keinen Designer. Die meisten Akademien machen aus ihrem Ordner an einem Nachmittag einen Freigabelink.

  1. Sammle die Inhalte des Semesters. Lege den Kursprospekt, Fotos aus dem Atelierkatalog, die Porträts der Lehrkräfte und die studentische Galerie in einem Ordner ab. Benenne ihn so, wie dein Zulassungsteam es gewohnt ist.
  2. Exportiere alles als ein PDF. Ordne die Doppelseiten so an, wie Bewerber das Atelier erkunden sollen, vom Malatelier bis zum Ausstellungsprogramm.
  3. Lade die Datei hoch und lass sie zum Flipbook werden. Lade das PDF bei Flipbooks AI hoch. Es wird zu einem Flipbook mit Umblättereffekt und Freigabelink. Designsoftware brauchst du nicht.
  4. Teile den Link überall. Füge ihn in deine Zulassungsseite und dein Poster zum Tag der offenen Tür ein und verwende ihn in jeder Bewerber-E-Mail. Während des ganzen Semesters kannst du dieselbe Adresse nutzen.
  5. Prüfe, welche Seiten Bewerber lesen. Sieh nach, welche Doppelseiten Aufmerksamkeit bekommen. Verschiebe die stärksten Seiten der studentischen Galerie vor der nächsten Bewerbungsrunde weiter nach vorn.

Für diese Dokumente gibt es passende Hilfsmittel:

  • Kurspläne: Stelle das Grundstudium und die Fachrichtungen auf kleinen Bildschirmen übersichtlich dar, damit man den Semesteraufbau auf einen Blick erkennt.
  • Porträts der Lehrkräfte: Zeige jede Lehrkraft neben einer eigenen Arbeit. So ist klar, warum sie die Besprechung leitet, noch bevor der erste Tag beginnt.
  • Studentische Galerien: Ordne Akt, Stillleben und Arbeiten im Freien so, dass die stärksten Stücke auf den meistbesuchten Doppelseiten stehen.
  • Ausstellungsprogramme: Veröffentliche die Angaben zur Vernissage auf einer Doppelseite, die Bewerber zum Besuch mitbringen können.
  • Atelierkataloge: Gib Druckgrafik, Bildhauerei und gemischten Techniken jeweils eigene Seiten, statt sie in eine überladene Liste zu quetschen.

Ein College-Prospekt-Ersteller sorgt für ein stimmiges Gesamtbild vom Titelbild bis zum Ausstellungsprogramm. Weitere Ideen findest du auf unserer Seite mit Anwendungsfällen. Sobald die engere Auswahl feststeht, erstelle dein Flipbook und schicke allen Bewerbern einen Link.

Häufig gestellte Fragen

Können Bewerber den Prospekt ohne Download ansehen?

Ja. Das Flipbook öffnet sich über einen einzelnen Link in jedem Telefonbrowser. Bewerber tippen einmal darauf und blättern durch deine Atelierführung. Sie brauchen weder eine App noch einen Download, der sie aufhält.

Wie aktualisieren wir die studentische Galerie jedes Semester?

Du ersetzt das PDF hinter demselben Link. Sobald die neue Semester-Ausstellung und frische Aktstudien bereit sind, lädst du den aktualisierten Prospekt hoch. Auf jedem Poster, in jeder E-Mail und auf deiner Zulassungsseite erscheint dann automatisch die neue Galerie.

Bleibt bei einer Portfoliobesprechung das Gefühl eines gedruckten Portfolios erhalten?

Ja. Die Bewegung beim Umblättern und die ganzseitigen studentischen Arbeiten wirken wie ein gedrucktes Portfolio, das eine Lehrkraft bei einer Besprechung aufschlägt. Deshalb eignet sich Flipbooks AI so gut für Atelierkataloge und Prospekte.

Können wir den Prospekt ohne Entwickler in unsere Zulassungsseite einbetten?

Ja. Füge einen kurzen Einbettungscode dort ein, wo bisher die Schaltfläche zum PDF stand. Das Flipbook lässt sich dann direkt auf deiner Seite umblättern. Bewerber lesen die Atelierführung, ohne die Website zu verlassen. Sobald du die Datei austauschst, zeigt die Einbettung die neue Version.

Wie lang sollte ein Flipbook für den Studienprospekt sein?

Zwanzig bis dreißig Doppelseiten reichen aus. Dazu gehören Titelbild, Kursplan, eine Doppelseite pro Atelier, Porträts der Lehrkräfte, die studentische Galerie und das Ausstellungsprogramm. Bewerber überfliegen den Prospekt auf dem Telefon. Gib daher jedem Atelier genug Platz, statt zwei Ateliers auf eine Seite zu quetschen.

Können wir den Prospekt für Bewerber auf der engeren Auswahlliste mit einem Passwort schützen?

Ja. Schütze ein zweites Flipbook mit einem Passwort und teile den Code nur mit den Personen auf der engeren Auswahlliste. So bleiben Angaben zu Stipendien und Notizen zur Portfoliobesprechung privat, während der öffentliche Prospekt für alle über seinen Link erreichbar ist.

Führt ein QR-Code auf dem Poster zum Tag der offenen Tür zum selben Flipbook?

Ja. Wandle den Link in einen QR-Code für das Poster, die Ateliertür und deinen Stand auf der Bildungsmesse um. Da sich die Adresse nie ändert, öffnet ein im September gedrucktes Poster auch im Frühjahr den Prospekt, den du dann hochlädst.

Bleiben studentische Arbeiten scharf, wenn Familien sie vergrößern?

Ja, wenn du das Quell-PDF in guter Auflösung exportierst. Lesende können die Ansicht mit zwei Fingern vergrößern. So bleiben die Details einer Aktzeichnung oder eines Drucks vom Werkstatttisch auf dem Telefon ähnlich gut sichtbar wie an der Atelierwand.

Können wir sehen, welche Ateliers Bewerber am häufigsten ansehen?

Ja. Aufrufe und Verweildauer pro Doppelseite werden erfasst. So erkennst du, ob Familien bis zur Druckwerkstatt blättern oder beim Kursplan aufhören. Zulassungsteams nutzen das, um die Führung vor dem nächsten Tag der offenen Tür neu zu ordnen.

Können Bewerber den Prospekt im Zug ohne Empfang lesen?

Zum ersten Laden brauchen sie eine Verbindung. Viele Bewerber lassen den Tab danach offen. Du kannst auch eine Offline-Kopie herunterladen und sie auf einem Tablet am Empfang zum Tag der offenen Tür bereitstellen. So können auch Personen ohne Datenverbindung darin lesen.

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