bildunghochschulbildungzulassungsmarketingstudierendenwerbung

Flipbooks für Universitäten: Digitale Viewbooks, die die Gen Z ansprechen

Dein hochwertig gedrucktes Viewbook landet im Altpapier. Den Link, den eine Studentin auf ihrem Telefon öffnet, liest sie dagegen. Dieser Leitfaden zeigt, wie Teams für Hochschulzulassung, Marketing und Fundraising Viewbooks, Studienführer und Alumni-Magazine in Flipbooks mit Umblättereffekt verwandeln. Sie lassen sich per QR-Code teilen, ohne Kosten für einen Neudruck aktualisieren und zeigen genau, welche Seiten Studieninteressierte vor ihrer Bewerbung aufrufen.

Flipbooks für Universitäten: Digitale Viewbooks, die die Gen Z ansprechen
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Stell dir eine Schülerin im letzten Schuljahr vor. Sie scrollt spätabends auf ihrem Telefon und vergleicht fünf Hochschulen auf einmal. Dein hochwertig gedrucktes Viewbook liegt ungeöffnet auf einem Stapel neben der Haustür. Lesen wird sie die Version, die du ihr als Link schicken kannst und die sich direkt im Browser wie ein echtes Magazin umblättern lässt. Dieser Leitfaden zeigt, wie Flipbooks AI deinem Team dabei hilft.

Warum gedruckte Viewbooks die Gen Z nicht erreichen

Studieninteressierte sind ständig am Telefon. Ein gedrucktes Viewbook an die Privatadresse konkurriert mit den Sendungen dutzender anderer Hochschulen. Die meisten landen im Altpapier. Noch ärgerlicher: Sobald sich eine Studiengebühr oder ein Programmname ändert, ist jedes gedruckte Exemplar veraltet. Dann musst du Tausende Exemplare neu drucken lassen.

Ein digitales Viewbook löst beide Probleme. Lade dein vorhandenes PDF hoch. In wenigen Minuten hast du ein digitales Blätterbuch, das du per Link, QR-Code, E-Mail oder Schaltfläche auf deiner Zulassungsseite teilen kannst. Ändert sich etwas, tauschst du die Datei aus und der Link bleibt gleich. Ein Neudruck ist nicht nötig.

Das Viewbook, das neue Studierende gewinnt

Dein Viewbook ist oft der erste persönliche Kontakt. Verwandle es in ein interaktives Flipbook. Dann kann eine Studentin durch Campusfotos blättern, einen Link zur Buchung einer Campusführung anklicken oder direkt zur Seite über finanzielle Unterstützung springen. Jeder Klick bringt sie der Bewerbung ein Stück näher.

Das Alumni-Magazin, das immer weiterwirkt

Teams für Alumni-Arbeit und Fundraising geben viel Geld für den Versand gedruckter Alumni-Magazine aus. Eine digitale Ausgabe kostet beim Versand nichts, erreicht Absolventinnen und Absolventen auf der ganzen Welt in Sekunden und kann einen Link zum Spenden direkt neben einen Bericht über ein Stipendium setzen. Alte Ausgaben bleiben für immer als digitales Archiv verfügbar.

Statisches PDF oder interaktives Flipbook

So schlägt sich ein normales PDF im Vergleich zu einem Flipbook für ein stark ausgelastetes Zulassungs- oder Fundraisingbüro.

Was deinem Team wichtig istStatisches PDFInteraktives Flipbook
Wie Studierende es lesenAuf dem Telefon umständlich vergrößern und verschiebenEchtes Umblättern, flüssig auf jedem Gerät
Studiengebühr aktualisierenNeu drucken oder Datei erneut per E-Mail sendenDatei austauschen, derselbe Link bleibt
Anklickbare Bewerbungs- und FührungslinksFunktionieren seltenIntegriert und antippbar
Wissen, wer es geöffnet hatKeine MöglichkeitAufrufe für jede Seite
Teilen auf einer HochschulmesseVisitenkarte und hoffenEin QR-Code auf einem Tischaufsteller
Campusvideo hinzufügenNicht möglichDirekt auf der Seite einbetten
5,000 Familien erreichenDruckkosten plus PortoEin Link, kostenlos versendet

So erstellst du dein Universitäts-Flipbook

Du brauchst weder Designkenntnisse noch eine Entwicklerin oder einen Entwickler. Wenn du das PDF hast, bist du fast am Ziel.

  1. Exportiere dein vorhandenes PDF. Exportiere dein Viewbook, deinen Studienführer oder dein Magazin aus InDesign, Canva oder dem Programm, mit dem dein Team arbeitet.
  2. Lade es in den Studienführer-Ersteller hoch. Lege die Datei im College-Prospekt-Ersteller ab. Flipbooks AI macht daraus ein digitales Blätterbuch mit Umblättereffekt.
  3. Füge anklickbare Links auf den Seiten hinzu. Jetzt bewerben, Campusführung buchen, Informationen anfordern. So kann eine neugierige Studentin handeln, ohne das Buch zu verlassen.
  4. Teile den Link und den QR-Code. Platziere beides auf deiner Zulassungsseite, in E-Mail-Kampagnen und auf Tischaufstellern bei Hochschulmessen.
  5. Sieh dir die Seitenstatistiken an. Finde heraus, welche Doppelseiten Studierende wirklich erreichen. Nutze die Daten, um die Ausgabe fürs nächste Jahr zu verbessern.

Tipp: Drucke deinen QR-Code auf die Rückseite jedes Handzettels, den du ohnehin verteilst. Studierende werfen das Papier vielleicht weg, scannen aber den Code. So siehst du genau, was sie gelesen haben.

Was du zusätzlich zum Viewbook veröffentlichen kannst

Die Zulassung ist erst der Anfang. Mit einem kostenlosen Werkzeug kann eine ganze Abteilung ihr Druckbudget entlasten.

  • Vorlesungsverzeichnisse: Diese umfangreichen Dokumente ändern sich jedes Semester. Als Flipbook musst du keinen telefonbuchdicken Katalog mehr drucken, den niemand behält.
  • Broschüren zu Studiengängen: Gib jeder Fakultät und jedem Studienfach einen eigenen Freigabelink, den Lehrende an Interessierte senden können.
  • Alumni-Magazine: Erreiche alle Absolventinnen und Absolventen per E-Mail. Integrierte Spendenlinks begleiten die Geschichten beim Umblättern.
  • Leitfäden zur Studienfinanzierung: Erkläre Familien Kosten und Stipendien mit anklickbaren Links zu deinen Formularen.
  • Unterlagen zur Orientierung: Gib neuen Studierenden einen QR-Code statt einer Mappe voller Papier, die sie schon in der zweiten Woche verlieren.
  • Berichte für Fördernde: Zeige, was ihre Unterstützung bewirkt, mit übersichtlichen Seiten für mobile Geräte, die der Vorstand mit einem Klick öffnen kann.

Einbetten auf deiner Zulassungsseite

Sobald dein Flipbook veröffentlicht ist, kannst du es direkt in jede Webseite einbetten. So lesen Studierende es, ohne deine Seite zu verlassen. Füge diesen Code an der gewünschten Stelle ein.

<iframe
  src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
  width="100%"
  height="600"
  style="border:0; max-width:100%;"
  allowfullscreen
  title="University Viewbook">
</iframe>

Das Buch passt sich Telefonen, Tablets und Desktop-Computern an. So können sowohl eine Studentin im Bus als auch ein Elternteil am Laptop bequem lesen.

Häufig gestellte Fragen

Können wir das Viewbook aktualisieren, nachdem wir es geteilt haben?

Ja, genau darum geht es. Ändert sich ein Programmname oder eine Frist, lädst du das neue PDF hoch. Jeder bereits verteilte Link und QR-Code zeigt dann die aktuelle Version. Du musst nichts neu drucken und keine alten Dateien suchen.

Funktioniert es auf den Telefonen, die Studierende tatsächlich nutzen?

Es funktioniert in jedem aktuellen Browser. Niemand muss etwas herunterladen oder eine App installieren. Ob eine Studentin ein älteres Android-Gerät oder ein neues iPhone nutzt, die Seiten blättern flüssig um und die Links lassen sich antippen.

Brauchen wir Designkenntnisse, um ein Flipbook zu erstellen?

Überhaupt nicht. Wenn dein Team ein PDF exportieren kann, kann es auch ein Flipbook erstellen. Flipbooks AI ist kostenlos nutzbar. Ein Büro mit einem fertigen Viewbook hat meist schon nach wenigen Minuten eine teilbare Version mit Umblättereffekt veröffentlicht.

Kann jede Fakultät oder Abteilung ein eigenes Flipbook haben?

Ja. Gib jeder Fakultät, jedem Studienfach oder jedem Programm einen eigenen Link. So senden Lehrende Interessierten genau die passende Broschüre. Alle Flipbooks liegen in einem Konto. Jedes einzelne kannst du aktualisieren, ohne die anderen anzufassen.

Wie nutzen wir das auf einer Hochschulmesse?

Drucke einen QR-Code auf deinen Tischaufsteller und auf deine Handzettel. Eine Studentin scannt ihn, das Viewbook öffnet sich auf ihrem Telefon. Danach siehst du, wie viele Personen den Code gescannt haben und welche Seiten sie vor ihrem nächsten Messestand erreicht haben.

Können wir das Viewbook auf unserer Zulassungsseite einbetten?

Ja. Füge einen kurzen iframe-Code in die Seite ein. Das Buch erscheint dann in deinem eigenen Layout. Studieninteressierte blättern durch Campusfotos, ohne deine Seite zu verlassen oder eine Datei herunterzuladen.

Funktioniert das für ein Vorlesungsverzeichnis, das sich jedes Semester ändert?

Ja. Ein Katalog ist einfach ein größeres PDF. Ändern sich Anmeldefristen oder Kursnummern, lädst du die korrigierte Datei hoch. Jeder bereits verbreitete Link, QR-Code und jede Einbettung zeigt dann das neue Semester.

Können wir einen Bericht für Fördernde auf den Vorstand beschränken?

Schütze das Flipbook mit einem Passwort. Dann können nur Personen, denen du den Link gibst, es öffnen. Teams für Alumni-Arbeit und Fundraising nutzen das für Wirkungsberichte und Kampagnenzahlen, die sie nicht in Suchmaschinen finden oder weiterleiten lassen möchten.

Kann eine Studentin das Flipbook auch auf einem älteren Telefon lesen?

In fast allen Fällen ja. Das Flipbook läuft im Browser, ohne dass etwas installiert werden muss. Die Seiten passen sich der Bildschirmgröße an. So können sowohl eine Studentin mit einem drei Jahre alten Android-Gerät als auch ein Elternteil am Laptop bequem lesen.

Sind unsere Universitätsfarben und unser Logo auf den Seiten zu sehen?

Ja. Studierende sehen dein Titelbild, deine Farben und dein Logo. In kostenpflichtigen Tarifen wird außerdem das Wasserzeichen vollständig entfernt. Das Flipbook sieht nach deiner Hochschule aus und nicht nach einem beliebigen Dokumentbetrachter.

Möchtest du dein Viewbook lieber direkt in die Hände einer Studentin geben als im Altpapier landen lassen? Erstelle dein Flipbook aus dem PDF, das dein Team ohnehin exportiert.

Diesen Artikel teilen