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Flipbooks für individuelle Hausbauer, damit Kaufinteressierte vor dem Planungsgespräch die Ausstattung ansehen

Du mailst Kaufinteressierten ein 40-seitiges PDF mit Grundrissen und Ausstattungspaketen. Beim Planungsgespräch haben sie es noch nicht geöffnet. Der Anhang ist zu groß, die Ansichten sind auf dem Telefon winzig und im Gespräch kommen plötzlich viele Fragen zu den Kostenlimits auf. Ein Flipbook löst das. Dein Ausstattungskatalog wird zu einem einzigen Link, der sich auf dem Sofa wie ein echtes Buch umblättern lässt. So wissen Kaufinteressierte schon vor dem Gespräch, welches Modell ihnen gefällt. So stellt ein Hausbauer sein Flipbook zusammen.

Flipbooks für individuelle Hausbauer, damit Kaufinteressierte vor dem Planungsgespräch die Ausstattung ansehen
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Ein individuelles Haus wird verkauft, lange bevor der Rohbau beginnt. Eine Familie sitzt noch auf dem Sofa und sieht sich Grundrisse an. Sie überlegt, ob der offene Wohnbereich passt. Das Problem: Dein bestes Material, der Ausstattungskatalog und die Broschüre des Musterhauses, kommt meist als großer Anhang an, den niemand öffnet. Flipbooks AI macht daraus einen einzigen Link, der sich auf jedem Telefon wie ein echtes Buch umblättern lässt. So kommen Kaufinteressierte gut vorbereitet zum Planungsgespräch, statt raten zu müssen.

Warum ein PDF Kaufinteressierte vor dem Planungsgespräch verliert

Ein typischer Ausstattungskatalog umfasst dreißig Seiten mit Grundrissen, Ansichten, Ausstattungspaketen und Standardmerkmalen. Am Laptop ist das kein Problem. Auf dem Telefon, das Kaufinteressierte wirklich benutzen, schrumpft der Grundriss zu einem Fleck und die Kostentabelle ist nicht mehr lesbar. Also legen sie die Datei beiseite. Jede Frage, die sie zu Hause klären sollten, stellen sie nun unvorbereitet in deinem Büro. So wird aus einem zweistündigen Planungsgespräch ein vierstündiger Marathon voller Zweifel.

Ein Flipbook hält den ganzen Katalog an einem Ort bereit und öffnet sich sofort. Kein Download, keine App, keine ZIP-Datei. Kaufinteressierte tippen auf deinen Link, die Doppelseite zum Musterhaus wird geladen und sie blättern per Wischbewegung wie in einem gedruckten Katalog.

Wer das Ausstattungspaket zu Hause schon zweimal durchgeblättert hat, kommt mit einer Entscheidung ins Gespräch und muss nicht von vorn anfangen.

Was individuelle Hausbauer in ein Flipbook packen

Denk an das Musterhaus, das du jemandem per Textnachricht schicken kannst. Die besten Seiten beantworten unausgesprochene Fragen, bevor die Besichtigung beginnt.

  • Grundrisse: Zeige zu jedem Grundriss die Wohnfläche, die Zimmerzahl und eine klare Ansicht. So können Familien die Raumaufteilung direkt vergleichen.
  • Ausstattungspakete: Stelle passende Kombinationen aus Schränken, Arbeitsplatten und Bodenbelägen zusammen. Zeige, wie ein Extra neben der Standardausstattung aussieht.
  • Leitfaden zu Kostenlimits: Erkläre auf einer übersichtlichen Seite, was jedes Kostenlimit abdeckt. So erlebt niemand eine Überraschung, wenn der gewünschte Fliesenbelag den Betrag übersteigt.
  • Galerie der Musterhäuser: Zeige echte Fotos deines letzten Musterhauses. Eingerichtete Räume helfen Kaufinteressierten, sich den Einzugstag vorzustellen.
  • Versprechen zur Mängelliste: Erkläre kurz, wie die Besichtigung und das Erstellen der Mängelliste ablaufen. So entsteht Vertrauen schon vor der Vertragsunterzeichnung.

Erstelle es aus vorhandenen Unterlagen

Du fängst nicht bei null an. Lade den Ausstattungskatalog hoch, den du ohnehin druckst. Der Lookbook-Flipbook-Ersteller macht daraus Seiten zum Umblättern. Für das Musterhaus und die Ausstattungsabschnitte sorgt der Katalog-Flipbook-Ersteller für Ordnung. So können Kaufinteressierte Extras ansehen, ohne eine Tabelle öffnen zu müssen.

Ein Link, der während des Baus aktuell bleibt

Das schätzen Hausbauer besonders. Wenn du einen Grundriss austauschst, eine neue Ansicht hinzufügst oder ein Ausstattungspaket aktualisierst, ersetzt du einfach die PDF-Datei hinter demselben Link. Kaufinteressierte, die ein Lesezeichen gesetzt haben, sehen automatisch den aktuellen Katalog. So verschickt kein Verkaufsmitarbeiter in der Woche, in der der Rohbau beginnt, versehentlich eine alte Version.

Bette das Flipbook auf deiner Website und in Immobilienangeboten ein

Du kannst das Flipbook nicht nur direkt teilen, sondern auch auf deiner Projektseite einbetten. So können Interessierte Grundrisse durchblättern, ohne deine Website zu verlassen. Füge diesen Ausschnitt dort ein, wo das Flipbook erscheinen soll.

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  src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
  width="100%"
  height="640"
  style="border:0"
  title="Homestead Selections Lookbook"
  allowfullscreen>
</iframe>

Denselben Link kannst du in die Beschreibung eines Immobilienangebots setzen, als QR-Code auf das Schild am Musterhaus drucken oder einer Person mailen, die zwischen zwei Grundrissen überlegt.

So erstellst du dein erstes Flipbook mit Ausstattungskatalog

Alles, was du brauchst, liegt schon in deinem Verkaufsordner.

  1. Fasse die Seiten in einer PDF zusammen. Kombiniere deinen Grundrisskatalog, den Ausstattungskatalog und einen Ordner mit Fotos des Musterhauses zu einer einzigen Datei.
  2. Ordne die Doppelseiten aus Sicht der Kaufinteressierten. Zeige zuerst die Grundrisse, dann die Ausstattungspakete und zuletzt den Leitfaden zu den Kostenlimits. So beantworten die Seiten Fragen in der Reihenfolge, in der sie aufkommen.
  3. Lade die Datei hoch und prüfe sie auf einem Telefon. Wandle sie in ein Flipbook mit Umblättereffekt um. Wische dann auf einem Telefon durch eine Ansicht und prüfe, ob der Grundriss in dieser Größe lesbar ist.
  4. Sende den Link und veröffentliche den QR-Code. Teile ihn mit aktiven Kaufinteressierten, füge ihn auf deiner Projektseite ein und drucke den Code auf das Schild am Musterhaus.
  5. Ersetze die Datei, wenn sich ein Grundriss ändert. Lade den neuen Ausstattungskatalog hoch. Derselbe Link zeigt dann die aktuellen Standardmerkmale. So verteilt kein Mitarbeiter ein veraltetes Blatt mit Kostenlimits.
AusstattungsphasePDF-PaketFlipbook von Flipbooks AI
Kaufinteressierte öffnen esSelten, Datei zu großSofort auf jedem Telefon
Ansichten vergleichenVergrößern und verschiebenZwischen ganzen Doppelseiten wischen
Ausstattungspaket aktualisierenNeue Datei erneut mailenDatei hinter demselben Link austauschen
Dauer des PlanungsgesprächsLang, alle starten unvorbereitetKürzer, Kaufinteressierte sind vorbereitet
Reichweite des MusterhausesEine BesichtigungJederzeit per Textnachricht teilbar

Hausbauer, die das Flipbook eine Woche vorher schicken, berichten, dass das Planungsgespräch gleich mit einer Entscheidung beginnt statt mit einer Führung. Die Familie hat sich zu Hause schon intensiv mit dem Katalog beschäftigt. Unter Anwendungsfälle findest du weitere Beispiele dafür, wie andere Branchen ihre Arbeit auf dieselbe Weise teilen.

Häufig gestellte Fragen

Können Kaufinteressierte die Grundrisse ohne Installation ansehen?

Ja. Das Flipbook öffnet sich über einen einzigen Link in jedem Browser auf einem Telefon oder Tablet. Es gibt nichts herunterzuladen und keine App. Kaufinteressierte tippen auf deine Nachricht und blättern sofort durch den Ausstattungskatalog.

Wie aktualisiere ich ein Ausstattungspaket, wenn Kaufinteressierte den Link schon haben?

Du ersetzt die PDF-Datei hinter dem bestehenden Link. Wer ein Lesezeichen für deinen Katalog gesetzt hat, sieht beim nächsten Öffnen das neue Ausstattungspaket und die aktuellen Standardmerkmale. So verschickt dein Verkaufsteam kein veraltetes Blatt mit Kostenlimits.

Ist der Einstieg für einen kleinen Anbieter individueller Häuser wirklich kostenlos?

Ja, Flipbooks AI kannst du kostenlos nutzen. So machst du aus der Broschüre eines Musterhauses ein Flipbook und teilst es, bevor du deine ganze Bibliothek mit Musterhäusern aufbaust.

Kann ich für jedes Wohnprojekt ein anderes Flipbook senden?

Ja. Erstelle ein Flipbook pro Wohnprojekt oder Grundrissreihe. Jedes bekommt einen eigenen Link und QR-Code. Kaufinteressierte, die sich die Grundstücke in Ridgeline ansehen, müssen dann nicht an Ansichten eines Wohngebiets auf der anderen Seite der Stadt vorbeiscrollen.

Kann ich den QR-Code auf das Schild am Musterhaus drucken?

Ja. Zu jedem Flipbook gehört ein QR-Code. Du kannst ihn auf ein Schild, einen Zusatz am Schild oder eine Karte auf der Kücheninsel drucken. Wer das Haus nach den Öffnungszeiten besichtigt, scannt den Code und öffnet den ganzen Ausstattungskatalog auf dem Telefon.

Kann man einen großen Grundriss auf dem Telefon noch lesen?

Ja. Das Flipbook zeigt jede Seite in voller Breite. Kaufinteressierte können einen Raum vergrößern, wie auf einem gedruckten Blatt. Zeige lieber einen Grundriss pro Seite statt zwei. Dann bleiben die Maße auch im Auto lesbar.

Kann ich Unterlagen für Handwerksbetriebe oder mein internes Preisbuch privat halten?

Du kannst ein Flipbook mit einem Passwort schützen. So sind Unterlagen für Handwerksbetriebe oder ein internes Preisbuch nur für Personen zugänglich, denen du den Code gegeben hast. Der Katalog für Kaufinteressierte bleibt für alle mit dem Link geöffnet.

Kann ich den Katalog auf einer Angebotsseite oder Projektwebsite einbetten?

Ja. Füge den Einbettungscode an der gewünschten Stelle ein. Dann lässt sich das Flipbook direkt auf deiner Seite umblättern. Interessierte können Ansichten vergleichen, ohne deine Projektseite zu verlassen oder eine Datei herunterzuladen.

Wie viele Seiten sollte ein Ausstattungskatalog haben?

Zwanzig bis vierzig Seiten sind üblich. Die Reihenfolge ist wichtiger als die Anzahl. Beginne mit den Grundrissen, zwischen denen Kaufinteressierte wählen. Ordne die Ausstattungen in Paketen und erkläre die Kostenlimits auf einer übersichtlichen Seite.

Kann ich sehen, ob jemand den Katalog vor dem Planungsgespräch geöffnet hat?

Ja. Flipbooks AI zeigt Aufrufe und welche Doppelseiten besonders viel Aufmerksamkeit bekommen. So weiß dein Verkaufsteam, ob sich die Familie schon mit den Ausstattungspaketen beschäftigt hat oder sie erst im Gespräch sieht.

Möchtest du dein nächstes Planungsgespräch verkürzen? Erstelle dein Flipbook und schicke es der nächsten kaufinteressierten Person.

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