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Flipbooks für Airbnb-Gastgeber

Deine Gäste öffnen den Papierordner nie, und das WLAN-Passwort ändert sich trotzdem. Ein digitales Willkommensbuch zeigt deine Hausinformationen, Check-in-Schritte, Anleitungen zu Geräten und ehrliche Tipps aus der Umgebung auf jedem Telefon deiner Gäste. Teile es mit einem QR-Code oder Link. Sie lesen es schon im Flugzeug vor der Ankunft. Ändert sich der Code für die Schlüsselbox, aktualisierst du ihn einmal. Sieh, welche Seiten Gäste wirklich öffnen, und finde heraus, was du in der nächsten Saison ergänzen solltest.

Flipbooks für Airbnb-Gastgeber
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Deine Gäste sind nach einem langen Flug gerade gelandet. Als Erstes suchen sie das WLAN-Passwort. Nicht das, das in winziger Schrift hinter dem Router klebt, sondern eines, das sie auf ihrem Telefon lesen können. Ein gedruckter Ordner auf der Theke sieht nett aus, aber die Hälfte deiner Gäste schlägt ihn nie auf. So löst ein digitales Willkommensbuch all das, bevor sie überhaupt vor der Haustür stehen.

Das Problem mit dem Ordner auf der Theke

Jeder Gastgeber fängt mit guten Absichten an. Du druckst einen ordentlichen Ordner mit dem WLAN-Code, dem Müllplan und deinem liebsten Taco-Laden. Dann ändert sich das Router-Passwort, der Taco-Laden schließt und nach dem Aufenthalt einer Familie mit klebrigen Fingern fehlt Seite vier. Papier kommt mit einem Zuhause, in dem echte Menschen leben, nicht mit. Gäste greifen sowieso zum Telefon. Also solltest du sie dort abholen.

Was in ein digitales Willkommensbuch gehört

Betrachte es als Antwort auf jede Nachricht, die du sonst um 21 Uhr bekommen würdest. Könnte ein Gast danach fragen, bekommt es eine eigene Seite. Ein gutes Willkommensbuch mit Flipbooks AI wirkt ruhig und freundlich, eher wie eine Nachricht von hilfsbereiten Nachbarn als wie ein Stapel Hausregeln.

Die wichtigsten Seiten

Einige Seiten gehören in jede Ferienunterkunft, ganz gleich, in welcher Stadt sie liegt oder welche Aussicht sie bietet.

  • WLAN und Check-in: Das Passwort in großer, gut lesbarer Schrift sowie die Schritte für die Schlüsselbox oder das smarte Türschloss.
  • Freundliche Hausregeln: Ruhezeiten und Regeln zu Schuhen, so formuliert wie von einem Menschen und nicht wie auf einem Warnschild.
  • Anleitungen zu Geräten: Die Kaffeemaschine, die Heizung und der Duschregler, den niemand versteht.
  • Müll und Recycling: An welchem Tag, in welche Tonne und wo die Tonnen tatsächlich stehen.
  • Notfallinfos: Deine Telefonnummer, die nächste Klinik und der versteckte Sicherungskasten.
  • Schritte beim Check-out: Eine kurze Liste, damit niemand rätselt, ob die Betten abgezogen oder die Spülmaschine gestartet werden soll.

Seiten mit lokalen Tipps, die Gäste wirklich nutzen

Der wahre Grund, warum Gäste deine Unterkunft gebucht haben, ist die Nachbarschaft. Ein paar ehrliche Tipps aus der Umgebung, der ruhige Strand, die früh öffnende Bäckerei, die Bar ohne Warteschlange, machen aus einem guten Aufenthalt eine Fünf-Sterne-Bewertung. Du kannst diese Tipps mit dem Reiseführer-Flipbook in einem eigenen Abschnitt sammeln. So blättern Gäste darin wie in einem kleinen Stadtmagazin.

Tipp: Füge eine kurze Seite mit dem Titel „Wenn wir dir nur drei Dinge sagen könnten“ hinzu. Gäste lesen sie zuerst. So beginnt die Reise gleich mit einem herzlichen Gefühl.

Gedruckter Ordner oder digitales Flipbook

Der Unterschied zeigt sich in den kleinen Momenten, die über deine Bewertung entscheiden.

Gedruckter OrdnerDigitales Willkommens-Flipbook
Bei einem falschen Code für die Schlüsselbox musst du die Seite neu druckenDu korrigierst ihn einmal und der Link wird für alle aktualisiert
Gäste müssen in der Unterkunft sein, um es zu lesenGäste lesen es vor dem Check-in im Flugzeug
Keine Möglichkeit zu zeigen, wie die Heizung funktioniertEin kurzes Video wird direkt auf der Seite abgespielt
Für die Wegbeschreibung müssen Gäste eine Adresse entziffern und eintippenMit einem Fingertipp öffnet sich die Karte zum Strand
Seiten reißen, bekommen Flecken und verschwinden unbemerktLink und QR-Code nutzen sich nie ab
Du weißt nie, ob jemand es geöffnet hatDu siehst, welche Seiten Gäste wirklich ansehen

So erstellst du dein Willkommensbuch

Du brauchst keine Designkenntnisse. Das Ganze dauert nur einen Nachmittag.

  1. Beginne mit einem PDF, das du schon hast. Oder erstelle mit deinen Fotos und Hausinformationen ein einfaches Dokument in Canva oder Google Docs.
  2. Mach daraus ein digitales Blätterbuch. Lade deine Datei in den Airbnb-Willkommensmappe-Ersteller hoch und lass ihn die Doppelseiten erstellen.
  3. Füge die Angaben hinzu, nach denen Gäste fragen. Dein WLAN-Passwort, den Code für die Schlüsselbox und einen Kartenlink zum nächsten Café.
  4. Füge einen kurzen Clip zum kniffligen Gerät hinzu. Ein zehn Sekunden langes Video der Kaffeemaschine verhindert eine Nachricht mitten in der Nacht.
  5. Hol dir den Freigabelink und den QR-Code. Wenn alles passt, hast du eine Adresse zum Versenden und einen Code zum Ausdrucken.

Teile es überall dort, wo Gäste hinschauen

Sende den Link mit deiner Check-in-Nachricht, drucke den QR-Code auf eine kleine Karte neben der Tür und klebe einen weiteren an den Kühlschrank. Gäste können es schon Tage vor der Ankunft öffnen oder gleich nach dem Eintreten scannen. Wenn du eine eigene Website für Gäste betreibst, kannst du das ganze Flipbook direkt auf der Seite einbetten. Dann blättern Gäste darin auf jedem Telefon, ohne deine Website zu verlassen.

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Die Jahreszeiten ändern sich, Mitarbeitende wechseln und dein Lieblingsort für einen Brunch bekommt vielleicht neue Besitzer. Beim gedruckten Ordner bedeutet jede Änderung einen weiteren Gang zum Drucker. Mit Flipbooks AI aktualisierst du alles einmal. Jeder Gast sieht über denselben Link und denselben QR-Code die neue Version. Der Aufkleber am Kühlschrank kann bleiben, wo er ist. Außerdem kannst du nachsehen, welche Seiten Gäste am häufigsten öffnen. So weißt du genau, was du vor der nächsten Saison ergänzen solltest.

Häufig gestellte Fragen

Müssen Gäste eine App herunterladen, um das Willkommensbuch zu lesen?

Nein. Es öffnet sich in jedem Webbrowser auf einem Telefon, Tablet oder Laptop. Gäste tippen auf deinen Link oder scannen den QR-Code und blättern sofort los. Wenn sie den Link vor dem Abflug gespeichert haben, geht das sogar im Flugzeug.

Kann ich das WLAN-Passwort ändern, ohne etwas auszudrucken?

Ja. Bearbeite die Seite einmal. Jeder Gast, der den Link öffnet, sieht dann den neuen Code. QR-Code und Link bleiben genau gleich. Die Karte neben der Tür und der Aufkleber am Kühlschrank funktionieren also weiter.

Ist es wirklich kostenlos, ein Airbnb-Willkommensbuch zu erstellen?

Mit Flipbooks AI kannst du dein erstes digitales Willkommensbuch kostenlos erstellen und teilen. Designkenntnisse brauchst du dafür nicht. Lade ein PDF hoch, füge deine Angaben hinzu und versende den Link noch am selben Nachmittag.

Wie lang sollte ein Willkommensbuch sein?

Zehn bis zwanzig Seiten reichen für die meisten Aufenthalte. Setze die Angaben zur Ankunft an den Anfang, danach die wichtigsten Infos zum Haus und zum Schluss deine Empfehlungen aus der Umgebung. Gäste überfliegen das Buch auf dem Telefon, während sie vom Flughafen zur Unterkunft fahren. Kurze Seiten mit jeweils einem Thema sind daher besser als lange Absätze.

Was gehört auf die erste Seite?

Der Code für die Schlüsselbox, der WLAN-Name und das Passwort sowie die Check-in-Zeit. Nach diesen drei Dingen suchen Gäste, wenn sie mit ihrem Gepäck vor deiner Haustür stehen. Auf Seite eins sparst du dir jede Woche dieselbe Nachricht.

Kann ich ein Buch für mehrere Unterkünfte verwenden?

Lege für jede Unterkunft ein eigenes Flipbook an, damit Codes und Wegbeschreibungen nicht durcheinandergeraten. Erstelle das erste und verwende dann dasselbe Layout für das nächste Objekt. Tausche nur Fotos und praktische Angaben aus. Das geht viel schneller, als von vorn anzufangen.

Brauchen Gäste WLAN, um den Ratgeber zu öffnen?

Beim ersten Öffnen brauchen sie eine Internetverbindung. Gäste, die den Link vor der Reise öffnen, finden ihn später im Browserverlauf wieder. Du kannst auch eine Offline-Kopie herunterladen und sie auf einem Tablet in der Wohnung bereitstellen. So können auch Gäste ohne mobile Daten darauf zugreifen.

Kann ich meine Hausregeln ergänzen, ohne streng zu klingen?

Ja, das Format hilft dabei. Eine eigene, übersichtliche Seite zu Ruhezeiten und Schritten beim Check-out wirkt organisiert statt belehrend, besonders neben einem Foto der Unterkunft. Viele Gastgeber berichten, dass Gäste seltener nach den Regeln fragen, seit diese nicht mehr in einem langen Textblock stehen.

Funktioniert es auch für Gäste, die kein Englisch lesen?

Das Flipbook zeigt jede Sprache, die in deinem PDF steht, einschließlich Akzenten und nichtlateinischer Schriftzeichen. Viele Gastgeber erstellen eine zweite Version in der Sprache, die ihre Gäste am häufigsten sprechen, und senden je nach Buchung den passenden Link.

Kann ich sehen, ob Gäste es wirklich geöffnet haben?

Ja. Flipbooks AI zeigt die Aufrufe und welche Seiten am längsten angesehen werden. So erfährst du, ob Gäste deine Restauranttipps lesen oder schon nach der WLAN-Seite aufhören. Daran erkennst du, welche Infos weiter nach vorn gehören.

Willst du nicht mehr jede Woche dieselben drei Fragen beantworten? Erstelle dein Flipbook und sende deinen Gästen einen Link, der immer funktioniert.

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