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Flipbooks für Bildhauer: Mach aus deinem Ausstellungskatalog einen teilbaren Link

Du hast wochenlang die Ausstellung dokumentiert, vom ersten Tonmodell bis zur letzten Patina auf dem Bronzeguss. Dann bittet die Galerie um einen Katalog, den Interessierte bei der Eröffnung auf dem Telefon lesen können. Ein Stapel einzelner PDFs oder ein großer E-Mail-Anhang stört den ruhigen Moment, bevor sich ein Sammler entscheidet. In einem Flipbook blättern sie durch deine Arbeiten. Maße, Auflage und Angaben zur Herkunft stehen direkt neben den Abbildungen. So machen es Bildhauer.

Flipbooks für Bildhauer: Mach aus deinem Ausstellungskatalog einen teilbaren Link
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Ein Ausstellungskatalog ist wie ein stiller Verkäufer neben jedem Werk. Bleibt jemand am Sockel stehen und fragt sich, wie groß die Auflage ist oder welche Geschichte hinter einem Auftrag steckt, gibt der Katalog die Antwort, bevor du den Raum durchquert hast. Ein Flipbook macht daraus einen einzelnen Link, der sich bei der Eröffnung auf jedem Telefon öffnen lässt. So wirken deine Arbeiten für sich.

Warum ein Flipbook zur Präsentation von Bildhauerei passt

Skulpturen lassen sich schwer fotografieren und noch schwerer in einem flachen E-Mail-Anhang erklären. Interessierte sollen den Sprung vom kleinen Wachsmodell zum lebensgroßen Bronzeguss verstehen. Und sie brauchen Angaben, die einen Kauf greifbar machen: Auflage, Gießerei, Material und Herkunft. Flipbooks AI macht aus dem PDF-Katalog, den du ohnehin erstellst, Doppelseiten, die man mit dem Daumen umblättert. Keine App, kein Download und kein vergebliches Vergrößern einer fehlerhaften PDF. Derselbe Link funktioniert auf dem Tablet der Galerie, auf dem Telefon eines Sammlers beim Abendessen und in der E-Mail, die dein Galerist am nächsten Morgen weiterleitet.

Der Link bleibt gleich, auch wenn du die Datei austauschst, nachdem ein Werk verkauft wurde. Markiere eine Bronze als verkauft, aktualisiere die Zahl der verfügbaren Exemplare, und der Katalog, den alle schon haben, wird unauffällig aktualisiert.

Gestalte den Katalog rund um das Werk, nicht die Seite

Beginne mit dem Weg eines einzelnen Werks. Zeige die Skizze des Traggerüsts, dann das Tonmodell, das Modell auf seinem Sockel und schließlich die fertige Patina im Galerielicht. Setze die Maßangaben und die Auflage neben die größte Abbildung. So muss niemand auf einem kleinen Bildschirm raten, wie groß das Werk wirklich ist.

Eine Doppelseite, die echte Fragen von Sammlern beantwortet

Auf jede Doppelseite gehören die Angaben, nach denen ernsthafte Käufer vor ihrer Entscheidung fragen. Schreib klar und gestalte die Seite ruhig.

  • Material: Bronzeguss, patinierter Stahl, behauener Marmor oder das genaue Material samt Oberfläche.
  • Auflage: die Gesamtzahl und die noch verfügbaren Exemplare sowie mögliche Künstlerabzüge.
  • Maße: Höhe, Breite und Tiefe, bei Bedarf mit einem Vergleich zur Körpergröße eines Menschen.
  • Gießerei und Verfahren: wo das Werk gegossen und die Patina aufgetragen wurde. Das gibt Sicherheit bei der Qualität.
  • Herkunft: frühere Ausstellungen, Sammlungen oder der Auftrag, für den das Werk entstanden ist.

Vom Modell bis zur Installation in einem Ablauf

Ordne den Katalog so, dass Interessierte denselben Weg gehen wie durch den Ausstellungsraum. Beginne mit den Modellen, zeige dann Studien in mittlerer Größe und anschließend die fertigen Bronzen auf ihren Sockeln. Ein kurzes Vorwort in deiner eigenen Stimme macht daraus einen Atelierbesuch statt einer Preisliste.

Ein guter Katalog verkauft das Werk nicht. Er nimmt alle Gründe weg, aus denen man davor zögern könnte.

So erstellst du einen Katalog vor deiner nächsten Eröffnung

Das schaffst du an einem Nachmittag mit den Abbildungen, die du bereits für die Galerie aufgenommen hast.

  1. Lege den Katalog als PDF an. Gib jedem Werk eine eigene Seite oder Doppelseite. Ordne sie so, wie Interessierte durch den Raum gehen würden.
  2. Füge die Angaben neben jeder Abbildung ein. Nenne Material, Auflage, Maße, Gießerei und Herkunft. So müssen ernsthafte Käufer nicht erst nachfragen.
  3. Lade die PDF hoch und kopiere den Link. Lade die Datei bei Flipbooks AI hoch. Dann hast du eine teilbare Adresse für die ganze Ausstellung.
  4. Gib der Galerie den Link. Drucke ihn als QR-Code für die Beschriftungen an der Wand aus und schick ihn vor der Eröffnung per E-Mail an deine Sammlerliste.
  5. Aktualisiere den Katalog, wenn ein Werk verkauft ist. Tausche die Datei aus, um eine Bronze als verkauft zu markieren oder die verfügbare Auflage zu ändern. Alle sehen dann den aktuellen Katalog.

Wenn du ein wiederverwendbares Layout brauchst, hält der Katalog-Flipbook-Ersteller alle Abbildungen einheitlich. Digitales Portfolio erstellen ist praktisch für dein dauerhaftes Portfolio, das du zwischen Ausstellungen verschickst. Weitere Ideen aus anderen Ateliers findest du unter Anwendungsfälle.

Bette den Katalog auf deiner eigenen Website ein

Galerien freuen sich über einen Link. Auf deiner Atelier-Website sollte der Katalog aber auch auf der Ausstellungsseite eingebettet sein. Füge diesen Ausschnitt an der gewünschten Stelle ein:

<iframe
  src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
  width="100%"
  height="640"
  style="border:0"
  title="Exhibition Catalog"
  allowfullscreen>
</iframe>

Besucher blättern auf deiner Seite vom Modell bis zur Bronze, ohne sie zu verlassen. Suchmaschinen erfassen dabei auch den Text zur Ausstellung.

Was zu den verschiedenen Ausstellungsformaten passt

Je nach Ausstellung brauchst du unterschiedlich viele Details. Stimme den Katalog auf den Anlass ab, damit er weder dünn noch überladen wirkt.

AusstellungsformatWas Interessierte vor allem wissen möchtenSeiten, mit denen du beginnen solltest
Eröffnung einer EinzelausstellungVollständige Angaben zu Auflage und HerkunftStudien der Modelle, dann fertige Bronzen
GruppenausstellungSchneller Überblick über deine wenigen WerkeEine starke Abbildung und ein kurzes Statement
Vorschlag für einen AuftragNachweis des Herstellungsprozesses und früherer InstallationenSkizzen des Traggerüsts und ausgelieferte Werke
Stand auf einer KunstmesseEin Überblick, den man auf dem Telefon schnell erfassen kannHerausragender Bronzeguss und verfügbare Exemplare

Häufig gestellte Fragen

Kann ich die Auflage aktualisieren, nachdem eine Bronze verkauft wurde?

Ja. Tausche die PDF hinter deinem Link aus und markiere das Werk als verkauft oder verringere die Zahl der verfügbaren Exemplare. Alle, die den Link schon haben, sehen den aktuellen Katalog. So sucht niemand nach einer veralteten Datei.

Müssen Interessierte bei der Eröffnung etwas installieren?

Nein. Das Flipbook öffnet sich über den Link oder einen QR-Code an der Wand in jedem Browser auf dem Telefon. Niemand muss etwas herunterladen. Das ist hilfreich, wenn der Raum voll ist und jemand kurz schauen möchte, bevor er dich findet.

Wie zeige ich die Maße eines großen Bronzegusses auf einem kleinen Bildschirm?

Setze klare Maßangaben und bei Bedarf einen Vergleich zur Körpergröße eines Menschen auf dieselbe Doppelseite wie die größte Abbildung. Lesende können das Bild vergrößern. So bleiben Oberfläche und Patina auch auf einem Telefon gut zu erkennen.

Kann ich vor der Eröffnung einem Sammler einen privaten Katalog schicken?

Ja. Schütze das Flipbook mit einem Passwort. Dann kann nur dieser Sammler es öffnen. Galeristen nutzen das für eine Vorschau und entfernen das Passwort am Eröffnungsabend. So funktioniert derselbe Link für alle im Raum.

Wie viele Werke gehören in einen Ausstellungskatalog?

So viele, wie du für die Geschichte brauchst, aber nicht mehr. Eine Einzelausstellung kann zwanzig Abbildungen mit vollständigen Angaben zur Herkunft enthalten. Für einen Stand auf einer Kunstmesse eignen sich sechs starke Werke besser. Die verfügbaren Exemplare stehen direkt daneben.

Soll ich die Fotos des Modells vor oder nach der fertigen Bronze zeigen?

Davor. Wer zuerst das Traggerüst und den Ton sieht, versteht den Sprung zum fertigen Guss. Die Seiten zum Herstellungsprozess machen aus neugierigen Besuchern mögliche Auftraggeber.

Kann die Galerie den Katalog auch auf ihrer eigenen Website zeigen?

Ja. Gib ihr den Ausschnitt zum Einbetten. Dann erscheint der Katalog auf ihrer Ausstellungsseite und auf deiner. Beide zeigen dieselbe Datei. Markierst du ein Werk als verkauft, erscheint das an beiden Stellen, ohne dass du eine zweite E-Mail schicken musst.

Funktioniert ein QR-Code auf dem Schild an der Wand auch in einem vollen Raum?

Ja, das klappt gut. Besucher scannen den Code auf dem Schild und öffnen den Katalog auf ihrem Telefon. Am Sockel lesen sie Angaben zu Material, Auflage und Gießerei, ohne darauf zu warten, dass dein Gespräch endet.

Bleiben Patina und Werkzeugspuren auf einem kleinen Bildschirm erkennbar?

Lesende können jede Abbildung vergrößern. So bleibt die Oberflächenstruktur auch auf einem Telefon sichtbar. Exportiere den Katalog mit 150 DPI oder höher. Bei einem Foto des Bronzegusses mit Streiflicht sind dann auch die Werkzeugspuren zu sehen, auf die Sammler achten.

Kann ich sehen, bei welchen Werken Sammler am längsten verweilen?

Ja. Die Aufrufstatistik zeigt, wie viele Personen den Katalog geöffnet haben und bei welchen Doppelseiten sie am längsten bleiben. Wenn alle bei einer Marmorskulptur verweilen, solltest du sie bei deiner nächsten Kunstmesse zuerst zeigen.

Bereit für deine nächste Ausstellung? Erstelle dein Flipbook und gib der Galerie einen Link mit allen Modellen, Sockeln und Angaben zur Herkunft.

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