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Flipbooks für Druckgrafiker, deren Sammler einen nummerierten Abzug reservieren möchten

Du ziehst eine Auflage ab, signierst und nummerierst jeden Druckbogen, wickelst die Auflage in Seidenpapier und hoffst, dass der richtige Sammler sie entdeckt. In einem einfachen PDF gehen deine Passermarken unter und die Struktur des Papiers wirkt flach. So übersehen Käufer die Details, die einen Druck ausmachen. Ein Flipbook hält jede Doppelseite zusammen. So wirkt die Enthüllung eines Linolschnitts über zwei Seiten wie ein echtes Umblättern. So erstellst du einen Katalog, aus dem Käufer wirklich reservieren.

Flipbooks für Druckgrafiker, deren Sammler einen nummerierten Abzug reservieren möchten
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Du ziehst eine Auflage ab, signierst und nummerierst jeden Druckbogen, wickelst die Auflage in Seidenpapier und hoffst, dass der richtige Sammler sie entdeckt. Ein Katalog für Drucke verdient mehr als ein einfaches PDF, in dem deine Passermarken untergehen und die Struktur des Papiers flach wirkt. Flipbooks AI macht aus deiner Auflagenliste ein Flipbook mit Umblättereffekt und einem einzigen Link. So blättern Käufer durch Linolschnitte und Radierungen, als lägen sie auf deinem Ateliertisch.

Warum ein Flipbook für eine Auflagenliste besser ist als ein PDF

In einem PDF muss ein Sammler zoomen und scrollen. Dabei übersieht er genau die Details, die einen Abzug ausmachen. Deine Prägung, der Büttenrand und die Chine-collé-Unterlage gehen in einer flachen Datei verloren. Ein Flipbook hält die Doppelseite zusammen. So wirkt die Enthüllung eines Siebdrucks über zwei Seiten wie ein echtes Umblättern. Das Papier ist spürbar. Die Auflage wirkt begrenzt. Genau diese Dringlichkeit sollte eine limitierte Auflage vermitteln, wenn nur noch wenige Nummern verfügbar sind. Ein ernsthafter Käufer möchte sehen, wie die Farbe auf der Druckplatte liegt und wie das Licht auf den Büttenrand fällt, bevor er sich entscheidet. Ein fließendes Umblättern zeigt das viel besser als eine Übersicht mit Vorschaubildern.

Von der Platte zur Seite

Du fotografierst jeden Probedruck, bevor er vom Trockenständer kommt. Füge die Fotos in einen Druckkatalog ein, schreibe Plattengröße und Auflagennummer unter jedes Bild und exportiere ein PDF. Flipbooks AI macht daraus eine blätterbare Ansicht. Dein Layout bleibt unverändert. Der Katalog-Flipbook-Ersteller übernimmt die Arbeit. Passermarken und Ränder bleiben genau dort, wo du sie gesetzt hast.

Erstelle einen Katalog, aus dem Käufer wirklich reservieren

Sammler entscheiden schnell, wenn ein Druck alle wichtigen Angaben auf einen Blick zeigt. Gib jedem Abzug einen eigenen, übersichtlichen Eintrag:

  • Auflagenhöhe: Nenne die Auflage, die Anzahl der Künstlerabzüge und wie viele Nummern noch verfügbar sind. So bleibt die Knappheit klar und ehrlich.
  • Technik: Nenne das Verfahren, etwa Linolschnitt, Radierung oder Siebdruck. So wissen Käufer, welche Oberfläche sie erwartet.
  • Platte und Papier: Gib die Plattenmaße, die Papiergröße, den Büttenrand oder den beschnittenen Rand und das Papiergewicht an.
  • Besondere Merkmale: Erwähne Prägung, Chine-collé oder Handkolorierung, die auf einem flachen Vorschaubild nicht zu erkennen wären.
  • Signatur: Bestätige, dass jeder Druckbogen mit Bleistift unter dem Bild signiert und nummeriert ist.

Ein einfacher Bestellablauf, der den Abzug respektiert

Mit einem Bestellblatt im selben Flipbook muss ein Käufer den Katalog nicht verlassen, um einen Abzug zu reservieren. Richte es einmal ein:

  1. Nummeriere jeden Eintrag. Gib jedem Abzug eine Plattennummer, damit Käufer sich eindeutig auf „Platte 04“ beziehen können.
  2. Füge eine Seite mit dem Bestellblatt hinzu. Platziere ein kurzes Formular oder deine Atelier-E-Mail-Adresse und Telefonnummer dort, wo Sammler dich erreichen.
  3. Kennzeichne verfügbare Nummern. Notiere, welche Nummern der Auflage noch frei und welche bereits vergeben sind.
  4. Teile den einzelnen Link. Sende deiner Liste eine einzige Adresse und aktualisiere dann die Liste der reservierten Abzüge, sobald sie verkauft sind.
  5. Beobachte, welche Platten Aufmerksamkeit bekommen. Die Aufrufstatistik zeigt, bei welchen Doppelseiten Sammler länger verweilen. So weißt du, welche Auflage du beim nächsten Mal zuerst zeigst.

Ein Sammler, der die ganze Auflage durchblättern und eine Nummer auswählen kann, ist dem Besitz des Drucks schon einen Schritt näher.

Bette den Katalog überall dort ein, wo du bereits verkaufst

Bette das Flipbook auf deiner Atelier-Website, einer Galerieseite oder einer Landingpage für deinen Newsletter ein. Die Ansicht passt sich jedem Telefon an. So öffnet ein Käufer den Katalog im Zug und reserviert, bevor der Druck vergriffen ist.

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Das gehört in jeden Eintrag zur Auflage

FeldBeispielWarum es sich verkauft
TechnikReduktionslinolschnittZeigt handwerkliche Arbeit
Auflage30 plus 3 KünstlerabzügeMacht die tatsächliche Knappheit klar
Plattengröße20 mal 25 cmZeigt die Maße des Kunstwerks
PapierBaumwollbüttenpapier mit BüttenrandErklärt den Archivwert
Status11 von 30 verfügbarRegt zur Reservierung an

Behalte denselben Link für jede Auflage

Wenn die Herbstauflage die Frühlingsauflage ersetzt, tauschst du das PDF aus und behältst denselben Link. Jeder Sammler, der ein Lesezeichen für deinen Katalog gesetzt hat, sieht jetzt die neuen Platten. Kein Neudruck des Katalogs, keine neue URL, kein verlorenes Publikum. Wenn ein Käufer das gesamte Atelierangebot sehen möchte, ergänze den Katalog mit einem Digitale Preisliste erstellen. Entdecke weitere Anwendungsfälle und erfahre, wie andere Druckgrafiker ihre Arbeit teilen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ein Käufer über das Flipbook einen signierten, nummerierten Abzug reservieren?

Ja. Füge eine Seite mit einem Bestellblatt, deinen Kontaktdaten oder einem kurzen Formular hinzu. Kennzeichne die noch verfügbaren Nummern. Dann kann ein Sammler direkt im Katalog reservieren. Der ganze Ablauf läuft über einen einzigen Link. Niemand muss zu einem separaten Warenkorb wechseln.

Zeigt das Flipbook feine Details wie Prägung und Chine-collé?

Käufer können jede Doppelseite vergrößern. So sind ein Büttenrand, eine Prägung oder eine Chine-collé-Unterlage klar zu erkennen. Fotografiere jeden Probedruck sorgfältig. Dann zeigt das Flipbook diese Oberflächendetails auch auf dem Bildschirm.

Brauche ich eine App oder einen Download, um meinen Druckkatalog zu teilen?

Nein. Das Flipbook öffnet sich in jedem Browser auf jedem Telefon. Dafür braucht es weder eine App noch einen Download. Ein Sammler tippt auf den Link, den du geschickt hast, und die Auflagenliste öffnet sich. Das funktioniert zu Hause am Schreibtisch genauso wie in einer Galerie vor deinen Arbeiten.

Wie fotografiere ich einen Abzug für den Katalog?

Fotografiere den Druckbogen plan und bei gleichmäßigem Tageslicht. Achte darauf, dass der ganze Büttenrand zu sehen ist. Bei Prägungen machst du zusätzlich eine Aufnahme mit seitlichem Streiflicht. Exportiere das Bild mit 150 DPI oder höher. Dann erkennt ein Sammler beim Vergrößern der Platte noch, wie die Farbe auf dem Papier liegt.

Kann ich einen privaten Katalog für einen Sammler oder eine Galerie führen?

Ja. Schütze das Flipbook mit einem Passwort. Dann können nur die Personen, denen du den Link schickst, es öffnen. So zeigen Druckgrafiker einer Galerie oder einem langjährigen Sammler eine noch nicht veröffentlichte Auflage, bevor sie öffentlich erhältlich ist.

Was passiert mit dem Link, wenn eine Auflage ausverkauft ist?

Du behältst denselben Link und tauschst das PDF aus. Kennzeichne die ausverkauften Platten und füge die neue Auflage hinzu. Jeder Sammler, der ein Lesezeichen für deinen Katalog gesetzt hat, sieht die aktuelle Verfügbarkeit. Niemand reserviert eine Nummer, die schon letzten Monat verkauft wurde.

Kann ich die einzelnen Arbeitsschritte eines Reduktionslinolschnitts zeigen?

Ja, und das hilft beim Verkauf. Zeige jeden Farbauftrag auf einer eigenen Seite, damit Käufer die Entwicklung vom ersten Abzug bis zum fertigen Druck verfolgen. Beim Umblättern wird der Farbaufbau klar. Ein einzelnes Foto des fertigen Drucks zeigt das nicht.

Kann ich die Auflagenliste auf meiner Atelier-Website einbetten?

Ja. Kopiere den Einbettungscode. Dann erscheint der Katalog direkt auf deiner Atelier-Website. Besucher blättern durch die Auflage, ohne die Seite zu verlassen. Die Ansicht passt sich an ein Telefon an. Dort öffnen die meisten Leser deines Newsletters deine Arbeiten.

Soll ich die Preise in der Auflagenliste angeben?

Gib die Preise an, wenn du direkt verkaufst. Ein Sammler, der den Preis neben der Auflagenhöhe und den verfügbaren Nummern sieht, entscheidet schneller. Wenn eine Galerie den Verkauf übernimmt, lass den Preis weg und verweise stattdessen auf die Galerie.

Kann ich sehen, mit welchen Platten sich Sammler länger beschäftigen?

Ja. Die Aufrufstatistik zeigt, wie viele Personen den Katalog geöffnet haben und bei welchen Doppelseiten sie am längsten geblieben sind. So erkennst du, ob die Radierungen oder die Siebdrucke mehr Aufmerksamkeit bekommen. Das hilft dir bei der Entscheidung, welche Platte du im nächsten Rundbrief zuerst zeigst.

Flipbooks AI ist kostenlos. Erstelle dein Flipbook und verschicke noch heute deine erste Auflagenliste.

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