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Flipbooks für Einrichtungen für Menschen mit Demenz, die Familien vor dem Rundgang Sicherheit geben

Ein erwachsenes Kind sucht nach einer Betreuung für einen Elternteil mit Demenz. Es hat Angst und wenig Zeit. Eine Broschüre per Post, die sich auf dem Telefon nicht öffnen lässt, macht die Sorge nur größer. Mit Flipbooks AI machst du aus deinen Unterlagen zum Rundgang durch die geschützte Einrichtung einen einzigen Link, der sich wie ein echtes Buch umblättern lässt. So sieht die Familie den Wohnbereich für Menschen mit Demenz, die Betreuungsstufen und den Kalender mit Angeboten zur Lebensbereicherung, bevor sie überhaupt losfährt. Sie kommt beruhigter statt ängstlich an. So erstellst du Unterlagen für den Rundgang, denen Familien vertrauen.

Flipbooks für Einrichtungen für Menschen mit Demenz, die Familien vor dem Rundgang Sicherheit geben
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Wenn ein erwachsenes Kind nach einer Betreuung für einen Elternteil mit Demenz sucht, ist es oft ängstlich, müde und trauert um den Elternteil, der sich immer mehr verändert. Eine gedruckte Broschüre, die erst eine Woche später ankommt, hilft in diesem Moment nicht. Flipbooks AI gibt deiner Einrichtung die Möglichkeit, den Rundgang durch den geschützten Wohnbereich als einen Link zu teilen. Er öffnet sich sofort auf dem Telefon, das die Person gerade in der Hand hält.

Warum Familien vor dem ersten Besuch Antworten brauchen

Die Person, die bei deiner Einrichtung anruft, sagt es selten laut. Doch sie möchte vor allem wissen: Ist meine Mutter hier sicher, und kann sie trotzdem sie selbst bleiben? Sie möchte den geschützten Wohnbereich sehen, das Schutzsystem gegen Weglaufen verstehen und sich vorstellen, wo ihr Vater isst, sich ausruht und an Angeboten zur Lebensbereicherung teilnimmt. Ein umfangreiches PDF, das sich auf dem Telefon nicht öffnen lässt, oder ein Ordner mit losen Seiten verstärkt diese Angst.

Ein Flipbook geht direkt auf diese Sorge ein. Nimm deine vorhandene Gemeinschaftsbroschüre oder deinen Familienratgeber, lade das PDF bei Flipbooks AI hoch und erhalte einen Link, der sich wie ein echtes Buch umblättern lässt. Die Familie liest die Unterlagen für den Rundgang auf der Heimfahrt, leitet sie an ein Geschwisterkind drei Bundesländer weiter und kommt zum persönlichen Rundgang. Sie weiß dann schon mehr über die Betreuungsstufen und den Einzug und ist beruhigter.

Eine ruhige Familie, die den geschützten Wohnbereich schon online gesehen hat, kommt zur Entscheidung und nicht zum Verhör.

Erstelle Unterlagen für den Rundgang, die Ängste abbauen

Beginne mit den Fragen, nach denen Familien wirklich suchen

Beginne mit den Fragen, die Menschen um Mitternacht ins Suchfeld eingeben: Welche Demenzstadien betreut ihr? Wie helfen der geschützte Wohnbereich und das Schutzsystem gegen Weglaufen dabei, dass Angehörige nicht weglaufen? Was umfasst ein Betreuungsplan? Und wie unterstützt ihr Aktivitäten des täglichen Lebens? Zeig auf der ersten Doppelseite ein echtes Foto des Wohnbereichs für Menschen mit Demenz. Mit dem Gesundheitsbroschüren-Ersteller gestaltest du die Seiten. Anschließend machst du aus dem fertigen PDF ein Flipbook mit Freigabelink.

Zeig das Leben, nicht nur den Grundriss

Familien entscheiden sich ebenso für Gemeinschaft wie für Sicherheit. Nimm den Kalender mit Angeboten zur Lebensbereicherung, Entlastungsangebote für pflegende Angehörige und Informationen dazu auf, wie du Bewohnerinnen und Bewohner dabei unterstützt, trotz veränderter Bedürfnisse so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Ein kurzer Abschnitt zum Familienrat zeigt Angehörigen, dass sie auch nach dem Einzug mitreden können.

Diese einfache Reihenfolge passt für die meisten Einrichtungen:

  1. Beginne mit einem herzlichen Willkommen. Starte mit einem kurzen Brief und einem ehrlichen Foto des geschützten Wohnbereichs, damit die Familie zuerst den echten Ort kennenlernt.
  2. Erkläre die Betreuungsstufen. Zeig, wie die Unterstützung von früher Demenz bis ins Spätstadium zunimmt und wie oft ihr den Betreuungsplan überprüft.
  3. Führe durch einen typischen Tag. Beschreibe Mahlzeiten, Tagesabläufe und den Kalender mit Angeboten zur Lebensbereicherung, damit sich eine Tochter den Nachmittag ihrer Mutter vorstellen kann.
  4. Beantworte die Frage zur Sicherheit klar. Erkläre das Schutzsystem gegen Weglaufen, die Abläufe an den Türen und die Betreuung in der Nacht mit Worten, die eine besorgte Familie versteht.
  5. Schließe mit den Schritten zum Einzug ab. Liste Entlastungsangebote und kurze Aufenthalte, die nötigen Unterlagen und die eine Person auf, die sie als Nächstes anrufen sollten.

Teile die Unterlagen an allen Orten, an denen Familien suchen

Ein Flipbook besteht aus einem Link und lässt sich deshalb leicht weiterleiten. Füge ihn in deine Antwort auf eine Anfrage über die Website ein, schick ihn nach einem Telefonat per Nachricht oder bette ihn auf der Seite deiner Einrichtung ein. So sind die Unterlagen für den Rundgang immer aktuell. Wenn du das PDF aktualisierst, zeigt derselbe Link die neue Version. Niemand leitet dann einen veralteten Kalender weiter.

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Was Familien im Vergleich zu einem einfachen PDF sehen

Moment der FamiliePDF-AnhangFlipbook für den Rundgang
Öffnen auf dem TelefonVergrößern, zoomen, aufgebenLässt sich flüssig umblättern und liest sich wie ein Buch
Mit Geschwistern teilenErneut herunterladen und anhängenEin Link, in Sekunden weitergeleitet
KalenderänderungenDie alte Datei wird weitergeschicktDerselbe Link zeigt den neuen Kalender
Erster EindruckKühles DokumentHerzlicher, geführter Rundgang

Das gehört in dein Flipbook

  • Überblick über den geschützten Wohnbereich: Erkläre das Schutzsystem gegen Weglaufen und die Abläufe an den Türen mit klaren, beruhigenden Worten statt mit Fachsprache.
  • Betreuungsstufen: Zeig, wie die Unterstützung von früher Demenz bis zum Spätstadium von Alzheimer zunimmt, damit Familien wissen, was auf sie zukommen kann.
  • Kalender mit Angeboten zur Lebensbereicherung: Stell Musik, Gartenarbeit und Aktivitäten in kleinen Gruppen vor, die Würde und Gemeinschaft stärken.
  • Entlastungsangebote und kurze Aufenthalte: Biete erschöpften pflegenden Angehörigen die Möglichkeit, deine Einrichtung unverbindlich kennenzulernen, bevor jemand dauerhaft einzieht.
  • Familienrat und Kommunikation: Erkläre, wie Angehörige am Betreuungsplan beteiligt bleiben und frühzeitig von Änderungen erfahren.

Du kannst die Unterlagen für den Rundgang mit einem Wellness-Programmleitfaden ergänzen. So erfahren künftige Familien auch mehr über die Tagesabläufe, die Bewohnerinnen und Bewohner aktiv halten. Entdecke weitere Anwendungsfälle und erfahre, wie Teams im betreuten Wohnen Dokumente teilen.

Häufig gestellte Fragen

Wie öffnen Familien die Flipbook-Unterlagen für den Rundgang?

Sie tippen auf den Link. Er öffnet sich in jedem Browser auf einem Telefon oder Computer. Es braucht keine App, keinen Download und keine Anmeldung. So kann auch ein Geschwisterkind aus einem anderen Bundesland den Rundgang durch den geschützten Wohnbereich in wenigen Sekunden lesen.

Können wir den Kalender mit Angeboten zur Lebensbereicherung aktualisieren, ohne den Link erneut zu senden?

Ja. Ersetze das PDF hinter dem Flipbook. Derselbe Link zeigt dann den neuen Kalender, sodass Familien immer die aktuellen Aktivitäten und Betreuungsstufen sehen.

Ist es wirklich kostenlos, das Flipbook für unsere Einrichtung auszuprobieren?

Ja, Flipbooks AI ist kostenlos nutzbar. Du kannst also noch heute aus einer Gemeinschaftsbroschüre ein Flipbook machen und es mit einer Familie teilen, die gerade angefragt hat. Danach kannst du entscheiden, ob du es jeder Antwort auf eine Anfrage beilegst.

Können wir ein Paket mit Preisen mit einem Passwort schützen?

Ja. Schütze das Flipbook mit einem Passwort und teile es nur mit Familien, die bereits mit deiner Leitung gesprochen haben. Deine allgemeine Gemeinschaftsbroschüre kann über einen zweiten Link offen bleiben. So erscheinen Preise nie in öffentlichen Suchergebnissen.

Kommt ein erwachsenes Kind in den Siebzigern damit zurecht?

Meistens schon, denn die Bedienung ist selbsterklärend. Der Link öffnet sich wie jede andere Webseite. Die Seiten blättern sich mit einem Tippen oder Wischen um, und der Text lässt sich größer ziehen. Das hilft besonders, wenn der Partner oder die Partnerin in den Achtzigern liest.

Können wir denselben Link an Geschwister in anderen Bundesländern schicken?

Ja, genau dafür ist er praktisch. Du leitest einen Link per Nachricht weiter und alle lesen dieselben Unterlagen für den Rundgang. So vergleicht die Familie im Gruppenchat nicht mehr drei verschiedene Versionen deines Kalenders.

Sollen wir Fotos von echten Bewohnerinnen und Bewohnern in die Unterlagen für den Rundgang aufnehmen?

Nur mit der schriftlichen Erlaubnis der betreffenden Person oder ihrer vertretungsberechtigten Person. Für gedruckte Materialien gilt dieselbe Regel. Viele Einrichtungen zeigen im geteilten Link Fotos von Mitarbeitenden und Räumen und heben Fotos von Bewohnerinnen und Bewohnern für den Rundgang vor Ort auf.

Können wir sehen, ob eine Familie die Unterlagen vor dem Rundgang gelesen hat?

Ja. Aufrufe und die Verweildauer auf jeder Doppelseite zeigen, ob die Familie die Seiten zu den Betreuungsstufen erreicht oder beim Willkommensbrief aufgehört hat. Deine Leitung weiß beim Rundgang dadurch, was die Familie schon verstanden hat.

Können wir die Unterlagen für den Rundgang auf die Website unserer Einrichtung setzen?

Ja. Füge den Einbettungscode auf deiner Seite ein. Dann öffnet sich das Flipbook direkt dort. Eine Familie, die um Mitternacht recherchiert, kann so den Überblick über den geschützten Wohnbereich lesen, ohne ein Formular auszufüllen oder auf eine Broschüre per Post zu warten.

Was, wenn eine Familie etwas zum Ausdrucken möchte?

Gib ihr das ursprüngliche PDF als Kopie für unterwegs, die sie mit Geschwistern oder einer Ärztin beziehungsweise einem Arzt teilen kann. Für alles, was sich ändert, verschickst du weiterhin den Link. Er zeigt immer den aktuellen Kalender. Die ausgedruckten Seiten bleiben so eine Erinnerung an den Besuch.

Wenn du bereit bist, erstelle dein Flipbook und verschicke die nächsten Unterlagen für einen Rundgang als Link, der sich auf dem Telefon in der Hand eines Familienmitglieds öffnet.

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