Wenn sich eine Studieninteressentin oder ein Studieninteressent intensiv auf den LSAT vorbereitet, ist dein JD-Prospekt nur eines von vielen PDFs. Gerade die Details, die dein Programm auszeichnen, etwa das Bestehen im Staatsexamen, die Rechtskliniken und die Referendariatsplätze, werden beim Überfliegen leicht übersehen. Ein Flipbook hilft: Kandidaten können deine Geschichte in ihrem eigenen Tempo erkunden und sich so ein echtes Bild machen.
Warum ein Flipbook besser ist als ein PDF-Prospekt
Eine heruntergeladene Broschüre führt oft in eine Sackgasse. Die bewerbende Person öffnet sie einmal, überfliegt das Klassenprofil und kommt nie bis zum Bericht über Berufsaussichten auf Seite vierzig. Mit Flipbooks AI wird dein Zulassungsprospekt zu einem einzigen Link, der sich in jeder Lernpause auf dem Telefon öffnen lässt, ganz ohne App und Download. Wenn sich dein Angebot an externen Praktika oder eine Stipendienfrist ändert, tauschst du das PDF aus und derselbe Link zeigt die neue Version. So ist die Fassung, die jemand mit einer Studienberaterin oder einem Studienberater für Jura geteilt hat, immer aktuell.
Wer als ernsthafte Bewerberin oder ernsthafter Bewerber vom Klinikführer zu den Zahlen über Referendariatsplätze klickt, hat sich schon fast für eine Bewerbung entschieden.
Genau darum geht es bei dieser Vorauswahl. Du willst weniger Bewerbungen, die besser zu deinem Programm passen, statt mehr Rauschen im Zulassungsverfahren.
Mach die wichtigen Zahlen anklickbar
Die Bestehensquoten im Staatsexamen und die Berufsaussichten sind deine stärksten Belege. Sie sollten nie versteckt sein. In einem Flipbook kannst du die Seite mit dem Klassenprofil direkt mit einer ausführlichen Aufschlüsselung der Prüfungsergebnisse verlinken. Verknüpfe auch die Doppelseite zu den Lehrkräften mit der Fachzeitschrift oder dem Moot-Court-Programm, das die jeweilige Person betreut.
- Bestehensquoten im Staatsexamen: Verlinke die Gesamtquote beim ersten Versuch mit einer Seite zu den Ergebnissen nach Bundesland und dem Fünfjahresverlauf.
- Berufsaussichten: Verknüpfe den Bericht über Berufsaussichten mit Seiten zu Kanzleien, Referendariaten und Stellen im öffentlichen Interesse.
- Rechtskliniken und externe Praktika: Erstelle für jede Klinik eine Seite mit den Fällen, die sie bearbeitet, und den Leistungspunkten, die dafür angerechnet werden.
- Fachzeitschriften und Moot Court: Zeige das Auswahlverfahren für neue Mitglieder und die jüngsten Wettbewerbsergebnisse, damit Interessierte im ersten Studienjahr sich dort wiederfinden.
- Stipendien und Kosten: Verweise auf die Seite zur Studienfinanzierung und auf Einschreibungsfristen, ohne hier konkrete Zahlen zu nennen.
Richte das Flipbook am Weg zur Bewerbung aus
Ordne die Doppelseiten so an, wie Kandidaten den Prospekt während der Bewerbungszeit wirklich lesen.
- Beginne mit dem Klassenprofil. Nenne zuerst die Akkreditierung und die LSAT-Ergebnisse, damit sich Interessierte in Sekunden ein Bild von der Passung machen können.
- Zeige den Studienalltag im JD-Programm. Führe durch die Doppelseiten zu Lehrkräften, Rechtskliniken, Fachzeitschriften und Moot Court, bevor du die Berufsaussichten erklärst.
- Komme zu Prüfungsergebnissen und Berufsaussichten. Stelle die Quote beim ersten Versuch neben die Aufschlüsselung der Berufseinstiege. Das ist dein Schlussargument.
- Schließe mit dem Zulassungszeitplan ab. Nenne Bewerbungsfristen, Stipendientermine und einen klaren nächsten Schritt auf der letzten Doppelseite.
- Teile den Link und prüfe, wo Interessierte abspringen. Verschicke ihn per E-Mail zur Zulassung und als QR-Code auf Studienmessen. Prüfe dann, bei welcher Doppelseite Kandidaten vor dem nächsten Bewerbungszyklus aufhören.
Was Jurafakultäten ins Flipbook aufnehmen
| Dokument | Wohin Bewerberinnen und Bewerber klicken | Warum es überzeugt |
|---|
| JD-Prospekt | Seiten zu Rechtskliniken und Fachzeitschriften | Zeigt den Studienalltag, nicht nur das Ansehen |
| Bericht über Berufsaussichten | Kanzleien und Referendariatsplätze | Beantwortet die Frage nach den Berufschancen |
| Klinikführer | Aktuelle Fälle und angerechnete Leistungspunkte | Belegt die praktische juristische Arbeit |
| Klassenprofil | LSAT-Ergebnisse und Einschreibungszahlen | Vermittelt ein ehrliches Bild der Passung |
Ein sorgfältig gestalteter Zulassungsprospekt ist genau das Richtige für den College-Prospekt-Ersteller. Ein datenreicher Bericht über Berufsaussichten lässt sich am besten mit dem Corporate-Report-Ersteller aufbereiten. Entdecke weitere Anwendungsfälle, wenn du die Personalgewinnung für ein bestimmtes Programm betreust.
Teile den Link dort, wo Bewerberinnen und Bewerber schon sind
Du kannst denselben Link in eine E-Mail zur Zulassung, einen QR-Code für eine Studienmesse oder ein Portal für zugelassene Studierende einfügen. Du kannst den Prospekt auch direkt auf deiner JD-Landingpage einbetten. So bleibt die Person auf deiner Website.
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title="JD Admissions Viewbook"
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Da Flipbooks AI erfasst, wie weit Lesende kommen, sieht dein Zulassungsteam, ob Interessierte den Bericht über Berufsaussichten erreichen oder schon beim Klassenprofil abspringen. Vor dem nächsten Bewerbungszyklus könnt ihr die Reihenfolge anpassen.
Halte jede Bewerbungsrunde aktuell
Angaben zur Akkreditierung, Stipendienfristen und Berufsaussichten ändern sich von einer Bewerbungsrunde zur nächsten. Statt den Prospekt neu zu drucken, aktualisiert dein Zulassungsbüro einfach das PDF. Der geteilte Link übermittelt die Änderung sofort an alle Bewerberinnen und Bewerber, Studienberaterinnen und Studienberater für Jura sowie Portale für zugelassene Studierende. So bleibt dein Klassenprofil verlässlich. Auch deine Angaben zum Bestehen im Staatsexamen kannst du belegen, wenn jemand sie mit öffentlichen Berichten vergleicht.
Häufig gestellte Fragen
Können wir die Zahlen zum Bestehen im Staatsexamen aktualisieren, nachdem wir das Flipbook geteilt haben?
Ja. Ersetze das PDF durch eine neue Fassung, sobald die Prüfungsergebnisse oder ein aktualisierter Bericht über Berufsaussichten vorliegen. Jeder bestehende Link zeigt dann die aktuelle Version. So enthält ein Prospekt, den jemand im März an eine Studienberaterin oder einen Studienberater für Jura weiterleitet, weiterhin die neuesten Einschreibungsdaten.
Brauchen Bewerberinnen und Bewerber ein Konto oder eine App, um das Flipbook zu öffnen?
Nein. Die Person tippt auf den Link und öffnet das Flipbook während einer Lernpause zur LSAT-Vorbereitung im Browser auf dem Telefon oder Laptop. Zwischen ihr und deinen Seiten zu den Rechtskliniken liegen weder Download noch Anmeldung oder App-Store.
Können wir Seiten zu Lehrkräften und Rechtskliniken mit weiteren Informationen verlinken?
Ja. Jede Doppelseite zu Lehrkräften, jede Fachzeitschrift, jedes Moot-Court-Programm und jede Rechtsklinik kann auf eine ausführlichere Seite verweisen. So kann eine ernsthaft interessierte JD-Bewerberin oder ein Bewerber selbst entscheiden, ob das genaue Programm passt, bevor sie oder er eine Bewerbung öffnet.
Können wir den Prospekt auf unserer JD-Zulassungsseite einbetten?
Ja. Füge einen kurzen Codeausschnitt in deine Zulassungsseite ein. Der Prospekt wird direkt dort angezeigt. So kann sich jemand, der dein Programm erkundet, die Doppelseiten zu Rechtskliniken und Fachzeitschriften ansehen, ohne die Website zu verlassen oder eine Datei herunterzuladen.
Können wir die Unterlagen für zugelassene Studierende vertraulich halten?
Ja. Schütze das Flipbook mit einem Passwort. Dann können es nur die zugelassenen Kandidaten öffnen, denen du den Link schickst. Dein öffentlicher JD-Prospekt bleibt zugänglich. Angaben zu Stipendien und weitere Unterlagen für die Einschreibung erreichst du über einen eigenen Link.
Können wir den Link auf einer Studienmesse als QR-Code verteilen?
Ja. Der Prospekt ist über einen normalen Weblink erreichbar. Deshalb kannst du den Link als QR-Code auf einem Tischschild oder einer Karte für die Messe drucken. Wer ihn scannt, sieht das Klassenprofil auf dem Telefon, noch bevor die nächste Station erreicht ist.
Sind dichte Tabellen im Bericht über Berufsaussichten auf dem Telefon gut lesbar?
Ja. Die Seiten werden in voller Auflösung angezeigt und Lesende können sie mit zwei Fingern vergrößern. So bleibt eine Tabelle mit Angaben nach Kanzleigröße und Art des Referendariats auch in einer Lernpause lesbar. Exportiere das PDF mit mindestens 150 DPI.
Sollte der Bericht über Berufsaussichten ein eigenes Flipbook sein?
Lass ihn im Prospekt, wenn Interessierte ihn lesen sollen. Eine separate Datei ist eine weitere Sache, die sie öffnen müssen. Erstelle nur dann ein eigenes Flipbook, wenn eine Studienberaterin, ein Studienberater für Jura oder eine Rankingstelle den Bericht allein anfordert.
Wie erfahren wir, bei welcher Doppelseite Bewerberinnen und Bewerber aufhören?
Der Betrachter meldet Aufrufe und zeigt, wie weit Lesende kommen. Dein Zulassungsteam erkennt so, ob Interessierte den Bericht über Berufsaussichten erreichen oder bei den Seiten zu den Lehrkräften abspringen. Vor dem nächsten Bewerbungszyklus könnt ihr die Reihenfolge anpassen.
Kann eine Studienberaterin oder ein Studienberater für Jura denselben Link an die eigenen Studierenden weitergeben?
Ja, genau dafür gibt es einen dauerhaft gültigen Link. Eine beratende Person leitet ihn an den ganzen Jahrgang weiter. Wenn du das PDF bei einer Änderung der Fristen austauschst, sehen alle die aktuellen Termine statt der Daten aus der letzten Bewerbungsrunde.
Möchtest du Bewerberinnen und Bewerbern einen Prospekt geben, den sie wirklich erkunden? Erstelle dein Flipbook und mache aus deiner Geschichte zur JD-Zulassung einen Link, den Kandidaten während der gesamten LSAT-Zeit öffnen können.