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Flipbooks für Schmuckdesigner, deren Kollektionen über einen einzigen Link verkauft werden

Du hast wochenlang an der Werkbank Fassungen gelötet, Cabochons geschliffen und jede Punze fotografiert. Doch deine ganze Kollektion steckt jetzt in einem flachen PDF, das niemand durchblättert. Kundinnen und Kunden kneifen die Finger zusammen, um hinein zu zoomen, und übersehen die Maßanfertigungen, deren Preis vom Karatgewicht abhängt. Ein Flipbook löst das: Aus deinem Lookbook wird ein echtes Blätterbuch, das Interessierte auf dem Telefon öffnen. Sie sehen sich jede Zargenfassung und jede Fassung an, bevor sie ein Stück aus der Kollektion reservieren. So gehen Schmuckdesigner dabei vor.

Flipbooks für Schmuckdesigner, deren Kollektionen über einen einzigen Link verkauft werden
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Du hast Wachs geschnitzt, Edelsteine gefasst und jedes Stück mit einer Makroaufnahme fotografiert. Doch deine Kollektion steckt noch immer in einem PDF, an dem Kundinnen und Kunden vorbeiscrollen. Ein Flipbook verwandelt dasselbe Lookbook in ein Blätterbuch, das Interessierte auf jedem Telefon öffnen, in ihrem Tempo durchsehen und reservieren können, bevor die Kollektion ausverkauft ist. So arbeiten Schmuckdesigner tatsächlich.

Warum ein flacher Katalog den Verkauf an der Werkbank kostet

Bei deiner Arbeit kommt es auf Details an. Eine Zargenfassung, die einen Millimeter zu hoch ist, wirkt im Metall anders. Ein Cabochon fängt Licht ein, das kein flacher Scan wiedergibt. Und die nahe am Ringbügel eingeprägte Punze ist der Echtheitsnachweis, nach dem ernsthafte Interessierte suchen. Wenn all das in einer statischen Datei steckt, kneifen Kundinnen und Kunden die Finger zusammen, zoomen hinein, verlieren die Stelle und geben auf, bevor sie den Abschnitt zu Maßanfertigungen erreichen, in dem deine Marge steckt.

Ein Flipbook vermittelt das haptische Gefühl, ein Lookbook umzublättern. Jede Doppelseite blättert sich wie eine echte Seite um. Jeder Ring, Anhänger und jedes Paar Ohrringe bleibt genau dort, wo du es platziert hast. Flipbooks AI nimmt das PDF, das du ohnehin aus deiner Designsoftware exportierst, und macht daraus ein Blätterbuch, das du über einen Link teilst. Deine Kundschaft braucht dafür weder App noch Download.

Eine Kollektion, die sich wie ein echtes Lookbook umblättern lässt, wird bis zur letzten Seite gelesen. Dort stehen deine Auftragsarbeiten.

Der Abschnitt zu Maßanfertigungen bekommt endlich Aufmerksamkeit

Viele Designer verstecken ihr stärkstes Angebot ganz hinten: Maßanfertigungen und Auftragsarbeiten, bei denen Kundinnen und Kunden Karat, Edelstein und Fassung wählen. In einem Flipbook liegen diese Seiten nur einen Wisch hinter der Saisonkollektion. Wer sich in einen Ring mit Zargenfassung verliebt, blättert direkt zur Möglichkeit weiter, ihn mit dem eigenen Karatgewicht zu bestellen.

Ein Link statt zwölf Anhängen

Du schickst denselben Link an Stammkundschaft, Boutiquen und deinen Newsletter-Verteiler. Ändert sich durch eine Lötungsreparatur ein Foto oder ist ein Stück verkauft, tauschst du das PDF aus. Der Link ist sofort aktuell. Niemand muss etwas erneut herunterladen.

Erstelle dein Kollektion-Lookbook in vier Schritten als Flipbook

Für die Erstellung brauchst du nur den Export, den du ohnehin für den Druck machst. So gehst du bei einer Saisonkollektion am besten vor.

  1. Stelle die Kollektion zusammen. Zeige auf jeder Doppelseite ein Hauptmotiv. Nenne in der Bildunterschrift Karatgewicht des Edelsteins, Goldgehalt des Metalls und Fassungsart.
  2. Füge den Abschnitt zu Maßanfertigungen hinzu. Nenne am Ende die Fassungen, Edelsteinoptionen und Lieferzeiten für jeden Auftrag. So können Kundinnen und Kunden den Preis eines individuellen Stücks ermitteln.
  3. Exportiere ein PDF. Gib das ganze Lookbook samt Titelbild als eine einzige Datei aus. Wähle Druckauflösung, damit Interessierte eine Punze vergrößern können.
  4. Lade es hoch und kopiere den Link. Ziehe das PDF in Flipbooks AI. Füge den Link dann in deine Reservierungs-E-Mail, dein Profil und deine Ankündigung der Kollektion ein.
  5. Aktualisiere das Lookbook, wenn Stücke verkauft sind. Kennzeichne verkaufte Stücke und vergebene Auftragsplätze, lade die Datei erneut hoch und zeige über denselben Link die aktuelle Kollektion.

Möchtest du die Seiten vor dem Hochladen gestalten? Der Interaktiver Lookbook-Designer und der Lookbook-Flipbook-Ersteller helfen dir bei der Reihenfolge der Doppelseiten, den Bildunterschriften und dem Titelbild für Kollektionen wie deine.

Was auf jede Doppelseite gehört

  • Karat und Goldgehalt: Nenne das Karatgewicht des Edelsteins und den Goldgehalt des Metalls direkt unter dem Stück. So müssen ernsthafte Interessierte nicht erst nachfragen.
  • Fassung und Punze: Nenne die Fassung, etwa Zargen- oder Krappenfassung, und gib an, wo die Punze sitzt. Dieses Detail zeigt echtes Handwerk.
  • Kennzeichnung für Maßanfertigungen: Markiere, welche Stücke Unikate sind und welche mit einem anderen Edelstein oder einer anderen Fassung in Auftrag gegeben werden können.
  • Lieferzeit: Nenne die Bearbeitungszeit für den Feinguss und das Löten. So erwartet niemand, dass ein handgefasstes Auftragsstück in zwei Tagen versendet wird.
  • Reservierungshinweis: Schließe die Doppelseite mit einem klaren Hinweis zur Reservierung aus der Kollektion ab, der auf deinen Buchungslink verweist.

Doppelseiten nach Kollektionstyp planen

KollektionstypVordere DoppelseitenHintere DoppelseitenReservierungshinweis
SaisonkollektionHauptstücke, sofort lieferbarVerkauft und bald erhältlichReserviere, bevor die Kollektion endet
MaßanfertigungenCharakteristische FassungenEdelstein- und KaratoptionenSichere dir einen Auftragsplatz
BrautkollektionRinge mit ZargenfassungOptionen für individuelle GravurenVereinbare einen Anprobetermin
EinzelstückeAuffällige Cabochon-StückeAngaben zu Herkunft und PunzeFrage nach der Verfügbarkeit

Teile das Flipbook auf deiner Website und mit der Kollektion

Bette das Flipbook direkt in deine Shopseite oder in eine Landingpage zum Start ein. So können Kundinnen und Kunden darin stöbern, ohne deine Website zu verlassen. Füge diesen Einbettungscode dort ein, wo die Kollektion erscheinen soll:

<iframe
  src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
  width="100%"
  height="640"
  style="border:0"
  title="Seasonal Collection Lookbook"
  allowfullscreen>
</iframe>

Denselben Link kannst du einer Stammkundin oder einem Stammkunden als Nachricht schicken. Wer letzte Saison bei dir gekauft hat, kann das neue Lookbook am Küchentisch durchblättern. Entdecke weitere Anwendungsfälle, wenn du auch Pop-up-Events oder Schmuckpräsentationen bei Händlern veranstaltest.

Häufig gestellte Fragen

Können Kundinnen und Kunden hineinzoomen, um eine Zargenfassung oder Punze zu prüfen?

Ja. Lesende können jede Doppelseite durch Auseinanderziehen der Finger vergrößern. So prüft eine interessierte Person die Höhe der Zargenfassung, die Tafel des Edelsteins und den Punzenstempel so genau wie mit einer Lupe an deinem Stand, alles auf dem eigenen Telefon.

Wie aktualisiere ich das Lookbook, wenn ein Stück verkauft oder ein Auftrag vergeben ist?

Tausche das PDF hinter demselben Link aus. Kennzeichne das Stück als verkauft oder den Auftragsplatz als vergeben, lade die Datei erneut hoch und alle, die den Link schon haben, sehen die aktuelle Kollektion. Du musst nichts erneut versenden.

Brauchen Kundinnen und Kunden eine App, um mein Flipbook zu öffnen?

Nein. Das Flipbook öffnet sich über einen Link in jedem Browser auf Telefonen und Desktop-Computern. Es braucht weder App noch Download. So können Boutiquen oder neue Kundinnen und Kunden deinen Katalog mit Maßanfertigungen in wenigen Sekunden durchblättern.

Kann ich eine Vorschaukollektion bis zum Start privat halten?

Ja. Schütze das Flipbook mit einem Passwort. Nur Personen, denen du das Passwort gibst, können den Link öffnen. So kannst du einer Boutique Wochen vor dem Start eine Brautkollektion zeigen, ohne dass sie an deinen ganzen Newsletter-Verteiler gerät.

Kann ich bei einer Schmuckpräsentation oder einem Kunsthandwerksmarkt einen QR-Code verwenden?

Ja. Drucke den QR-Code auf eine Tischkarte. Besuchende scannen ihn und öffnen das ganze Lookbook auf dem eigenen Telefon. Sie nehmen deine Seiten zu Maßanfertigungen in der Hosentasche mit, statt einen gefalteten Preiszettel zu verlieren.

Sehe ich, ob Interessierte meine Seiten zu Auftragsarbeiten erreicht haben?

Ja. Die Aufrufstatistik zeigt, wie viele Personen den Link geöffnet haben und wie weit sie gekommen sind. So erfährst du, ob deine Kundschaft bei der Saisonkollektion aufhört oder bis zum Abschnitt zu Maßanfertigungen am Ende blättert.

Kann ich das Lookbook in meine eigene Shopseite einbetten?

Ja. Das Flipbook ist über einen Link erreichbar. Füge den Einbettungscode dort ein, wo die Kollektion erscheinen soll. So können Kundinnen und Kunden darin stöbern, ohne deine Website zu verlassen. Der Einbettungscode zeigt immer das zuletzt hochgeladene PDF.

Soll ich Preise auf die Doppelseiten setzen?

Nenne bei sofort lieferbaren Stücken den Verkaufspreis und bei Auftragsarbeiten einen Einstiegspreis, denn Karatgewicht und Goldgehalt ändern den Endpreis. Wenn Interessierte die Preisspanne sehen, stellen sie bessere Fragen und reservieren schneller.

Was ist, wenn eine Kundin oder ein Kunde am Veranstaltungsort schlechten Empfang hat?

Zum Öffnen des Links brauchst du eine Internetverbindung. Für Personen, die an einen Ort mit schlechtem Empfang fahren, kannst du aber eine Offline-Kopie des ursprünglichen PDFs senden. Die meisten Interessierten tippen einfach auf den Link, denn dafür braucht es weder App noch Download.

Liegt ein Wasserzeichen über meinen Hauptmotiven?

In kostenpflichtigen Tarifen gibt es kein Wasserzeichen. So bleiben die Doppelseiten deine und du kannst dein eigenes Logo im Betrachter zeigen. Für eine Schmuckdesignerin oder einen Schmuckdesigner ist das wichtig: Ein fremdes Abzeichen über einem Ring mit Zargenfassung würde die ganze Kollektion weniger hochwertig wirken lassen.

Bereit für den Start deiner Saison? Erstelle dein Flipbook und teile die Kollektion, die deine Kundinnen und Kunden wirklich durchblättern werden.

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