Du hast Follower und Interaktionen, aber bei einer Kooperation mit einer Marke zählt am Ende vor allem eines: das Media-Kit, das du verschickst. Für Influencer und Content Creators geht ein schlichtes PDF schnell unter. Ein interaktives Media-Kit dagegen sorgt dafür, dass eine Markenverantwortliche innehält und genauer hinsieht. Dieser Leitfaden zeigt dir, wie du ein digitales Media-Kit und eine Preisliste als Flipbook erstellst, das Marken im Gedächtnis bleibt.
Ein Media-Kit fasst deinen ganzen Pitch auf wenigen Seiten zusammen. Wenn du eine statische Datei per E-Mail verschickst, sieht die Marke eine Zahlenwand und klickt weg. Mit Flipbooks AI wird dein Media-Kit zu einem Buch mit Umblättereffekt, das sich direkt im Browser öffnet. Niemand muss es herunterladen. Mit einem Media-Kit-Ersteller wie diesem kannst du mit deinem besten Foto beginnen, zu deinen Kennzahlen umblättern und bei deinen Preisen ankommen. Alles steckt in einem übersichtlichen Link. Marken erinnern sich an den Creator, dessen Kit wie eine Zeitschrift wirkte, nicht an eines, das sich wie Hausaufgaben anfühlte.
Bevor du nach einer Vorlage für ein Influencer-Media-Kit suchst, überlege, was eine Marke wirklich sehen möchte. Dein interaktives Media-Kit sollte drei Fragen schnell beantworten: Wer gehört zu deiner Zielgruppe? Wie stark sind ihre Interaktionen? Und was kostet eine Zusammenarbeit mit dir?
Diese Seiten sehen sich Marken zuerst an
- Ein auffälliges Titelbild: Dein Name, dein Handle, dein Themengebiet und ein Foto, das zum Feed passt, den eine Marke bereits mag.
- Ein Überblick über deine Zielgruppe: Followerzahl, wichtigste Regionen, Altersgruppen und die Verteilung auf die Plattformen, auf denen du postest.
- Belege für Interaktionen: Echte Zahlen zu gespeicherten Beiträgen, geteilten Inhalten und Kommentaren, nicht nur Likes. So können Marken deiner Reichweite vertrauen.
- Frühere Kooperationen: Eine Seite mit Logos oder Kampagnenfotos von Marken, mit denen du bereits zusammengearbeitet hast.
- Beispiele deiner Inhalte: Zwei oder drei deiner besten Beiträge und die Ergebnisse, die sie erzielt haben.
- Deine Preisliste: Klare Preise, damit Marken die Kosten kennen, bevor sie überhaupt fragen.
Das ganze Kit ist an einem Nachmittag fertig. Das Layout musst du nur einmal gestalten.
- Gestalte sechs bis zehn Seiten. Nutze Canva, Google Slides oder ein anderes Werkzeug und exportiere die Datei als PDF.
- Lade die Datei in den Pressemappen-Designer hoch. Öffne den Pressemappen-Designer und lade dein PDF hoch. In etwa einer Minute erhältst du ein Flipbook.
- Schließe mit deiner Preisliste ab. Setze deine Preise auf die letzte Seite. So sehen Marken die Kosten, ohne erst eine zweite E-Mail schicken zu müssen.
- Teile den Link in deinem Pitch und deiner Bio. Derselbe Link funktioniert in einer E-Mail, in deiner Instagram-Bio oder in einer kurzen Direktnachricht.
- Sieh dir die Analysen an. Du siehst, welche Marken dein Kit geöffnet und bei welchen Seiten sie länger verweilt haben. Melde dich anschließend bei den interessierten Marken.
| Was zählt | Einfaches PDF | Media-Kit als Flipbook |
|---|
| Erster Eindruck | Eine Datei zum Herunterladen | Öffnet sofort und fühlt sich wie eine Zeitschrift an |
| Preisliste aktualisieren | Jedes Mal eine neue Datei senden | Einmal bearbeiten, der Link bleibt gleich |
| Wer hat es geöffnet? | Keine Ahnung | Du siehst, welche Marken es wirklich angesehen haben |
| Auf dem Telefon ansehen | Vergrößern und verschieben | Durch Wischen blättern, für mobile Geräte gemacht |
| Auf Instagram teilen | Ein PDF kannst du nicht posten | Ein übersichtlicher Link für deine Bio |
| Fotos aus Fallstudien | Kleine, starre Bilder | Bilder über eine ganze Seite, die auffallen |
Deine Preisliste teilen, ohne zu viel zu verraten
Nicht jede Marke sollte dieselben Preise sehen. Halte ein öffentliches digitales Media-Kit mit deinen wichtigsten Kennzahlen und einem Einstiegspreis bereit. Sende eine ausführlichere Preislistenvorlage nur an Marken, die sich bei dir melden. Mit einem Flipbook aus der digitalen Preisliste kannst du in Sekunden eine ansprechend gestaltete Preisliste verschicken. Wenn deine Preise steigen, passt du sie einfach an.
Der Link in deiner Bio ist besonders wertvoll. Statt Marken auf einen Ordner in einem geteilten Laufwerk zu verweisen, bettest du dein Flipbook direkt auf deiner eigenen Website oder einer einfachen Landingpage ein. Diesen Code kannst du in fast jede Seite einsetzen:
<iframe
src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
width="100%"
height="600"
style="border:0;"
allowfullscreen
title="My Media Kit">
</iframe>
Halte dein Kit für jede Kampagne aktuell
Tipp: Aktualisiere dein Media-Kit vor jeder Pitch-Saison. Da sich der Link nie ändert, kannst du deine Kennzahlen und Preise einmal in Flipbooks AI aktualisieren. Jede Marke, die den alten Link gespeichert hat, sieht dann die neueste Version.
Ein digitales Media-Kit ist nie ganz fertig. Tausche deinen besten Beitrag vom letzten Monat aus, ergänze ein neues Markenlogo und halte dein Kit so aktuell wie deinen Feed. Diese kleine Gewohnheit sorgt dafür, dass dein Auftritt stimmt, wenn eine große Marke schließlich auf den Link klickt.
Häufig gestellte Fragen
Wie erstelle ich kostenlos ein Influencer-Media-Kit?
Gestalte deine Seiten mit einem kostenlosen Werkzeug wie Canva, exportiere sie als PDF und lade die Datei bei Flipbooks AI hoch. So erhältst du ein Media-Kit mit Umblättereffekt. Du kannst kostenlos starten und bekommst sofort einen teilbaren Link. Dafür brauchst du weder ein Designstudium noch ein großes Budget.
Was ist der Unterschied zwischen einem Media-Kit und einer Preisliste?
Dein Media-Kit erzählt die ganze Geschichte: Es zeigt deine Zielgruppe, ihre Interaktionen und deine bisherige Arbeit. Eine Preisliste enthält nur die Preise für die verschiedenen Arten von Beiträgen. Viele Creator setzen sie auf die letzte Seite des Media-Kits. So sehen Marken alles über einen einzigen Link.
Können Marken sehen, ob sie mein Media-Kit geöffnet haben?
Ja. Dein Flipbook enthält Analysen. Damit siehst du, welche Marken dein interaktives Media-Kit geöffnet haben und mit welchen Seiten sie sich länger beschäftigt haben. So erkennst du, bei wem sich eine Nachfrage lohnt.
Wie viele Seiten sollte ein Influencer-Media-Kit haben?
Sechs bis zehn Seiten sind ideal. Ein Titelbild, eine Seite zur Zielgruppe, Belege für Interaktionen, zwei Fallstudien und eine Preisliste decken alles ab, was eine Markenverantwortliche wissen muss. Bei längeren Kits überfliegen Marken den Teil, den du ihnen eigentlich zeigen wolltest.
Kann ich meine Preise vor Marken verbergen, mit denen ich noch nicht gesprochen habe?
Ja. Schütze die Version mit deiner vollständigen Preisliste durch ein Passwort. Stelle daneben ein öffentliches Kit mit deinen wichtigsten Kennzahlen und einem Einstiegspreis bereit. Das Passwort schickst du nur an Marken, die sich bei dir melden. So wird deine Preisliste nicht weitergereicht.
Wie aktualisiere ich meine Followerzahl, ohne das Kit erneut zu verschicken?
Tausche das PDF im Flipbook aus. Der Link bleibt gleich. Jede Marke, die dein Kit im letzten Quartal gespeichert hat, öffnet dann die Version mit den Zahlen dieses Monats. Du musst also keinem alten E-Mail-Verlauf hinterherlaufen.
Kann ich das Media-Kit hinter dem Link in meiner Bio ablegen?
Ja. Der Freigabelink funktioniert überall, wo Links funktionieren, zum Beispiel auf einer Bio-Seite, in einem Instagram-Profil oder in einer TikTok-Bio. Du kannst das Flipbook auch auf deiner eigenen Website einbetten. So blättern Marken darin, ohne deine Seite zu verlassen.
Sieht mein Media-Kit auf dem Telefon einer Markenverantwortlichen gut aus?
Es öffnet sich ohne Download im Browser auf jedem Telefon, Tablet oder Laptop. Du kannst durch die Seiten wischen, statt sie mit zwei Fingern zu vergrößern. Das ist wichtig, denn viele sehen sich dein Kit zwischen zwei Besprechungen zum ersten Mal auf dem Telefon an.
Sollte ich für jede Plattform ein eigenes Kit erstellen?
Wenn sich deine TikTok- und YouTube-Zielgruppen kaum überschneiden, erstelle eine zweite Version und verschicke den passenden Link für die jeweilige Kampagne. Verwende dasselbe Layout und tausche Kennzahlen und Beispielbeiträge aus. Das dauert nur wenige Minuten statt einer kompletten Neugestaltung.
Hat mein Media-Kit ein Wasserzeichen?
Bei einem kostenpflichtigen Tarif enthält dein Flipbook kein Wasserzeichen. Auf dem Titelbild sehen Marken also nur dein Foto und deinen Handle. So wirkt es wie eine von dir veröffentlichte Zeitschrift. Genau diesen Eindruck soll dein Pitch hinterlassen.
Bereit? Erstelle dein Flipbook und schicke Marken einen Link, der immer deine neuesten Zahlen zeigt.