Jeder Geschichtsverein bewahrt mehr auf, als er zeigen kann. Die Chronik erscheint einmal im Jahr, die Ausstellung bleibt eine Saison lang geöffnet und die wichtigsten Archivbestände liegen in säurefreien Kartons, die nur der Sammlungsausschuss öffnet. Mit einem Flipbook verwandelst du das PDF, das du ohnehin gestaltest, in eine lebendige Ausgabe zum Durchblättern. Mitglieder, Forschende und neugierige Nachbarn können sie auf dem Telefon lesen.
Warum ein Link besser ist als eine gedruckte Auflage
Wenn deine Jahreschronik in Druck geht, steht die Auflage fest und sie erreicht nur die Menschen auf der Versandliste. Ein Flipbook derselben Datei erreicht auch Mitglieder, die weggezogen sind, Nachkommen, die von einem anderen Bundesland aus die Herkunft von Objekten erforschen, und Schulklassen, die sich mit den historischen Gebäuden eurer Stadt beschäftigen. Niemand muss eine Datei herunterladen oder eine App installieren. Der Museumspädagoge, der am Samstag einen Rundgang leitet, verschickt den Ausstellungskatalog einfach per Textnachricht. Er öffnet sich bei der ersten Abbildung eines Exponats.
Ein stiller Vorteil: Korrekturen. Archivarbeit ist nie abgeschlossen. Manchmal wird das Datum eines Manuskripts noch in der Woche nach der Veröffentlichung berichtigt. Mit Flipbooks AI tauschst du das korrigierte PDF aus. Der gleiche Link enthält dann die Änderung, sodass kein Mitglied mehr eine falsche Zuschreibung liest.
Was Vereine meistens zuerst veröffentlichen
Die meisten Ausschüsse beginnen mit einem Dokument, das bereits fertig gestaltet ist. Du musst nichts neu entwerfen. Lade einfach die Datei hoch, die du an die Druckerei schickst.
- Vereinschronik: die jährliche Chronik der Stadtgeschichte, Transkripte mündlicher Berichte und Recherchen der Mitglieder. Jetzt kannst du jede Doppelseite durchblättern.
- Ausstellungskatalog: Abbildungen der Exponate mit Herkunft, Maßen und den Notizen der Museumspädagogen, die sonst auf Karteikarten stehen.
- Mitgliederbrief: Neuigkeiten zu Erhaltungsprojekten, Fördermitteln und dem nächsten Vortrag, als übersichtlicher Link verschickt.
- Archivfindbuch: die Übersicht über Kartons und Ordner. Sie hilft Forschenden, vor ihrem Besuch das richtige Manuskript anzufragen.
- Dokumentation historischer Gebäude: die Fotosammlung zu einem bedrohten Gebäude, öffentlich zugänglich, damit sich die ganze Gemeinschaft dazu äußern kann.
Mach dein Archiv zu einer Ausstellung, die alle durchblättern können
Bei einem Ausstellungskatalog zeigt sich, was das Format kann. Ein Besucher fotografiert die Galerie. Das Flipbook zeigt das ganze Exponat, sein Alter, den Namen der spendenden Person und den erklärenden Text, der auf dem Schild an der Wand keinen Platz hatte. Mit dem Katalog-Flipbook-Ersteller wird jedes Exponat zu einer richtigen Seite, auf die ein Museumspädagoge während einer Führung hinweisen kann.
Eine mündliche Lebensgeschichte bedeutet in einer Kiste nicht viel. Sobald ein Enkel auf dem Telefon zur Seite seiner Großmutter blättern kann, wird aus dem Archiv ein lebendiges Gedächtnis.
Für Chronik und Mitgliederbrief hält der Magazin-Flipbook-Ersteller deine Doppelseiten zusammen. So blättern Lesende durch die Seiten, wie sie die gedruckte Ausgabe in den Händen halten würden.
Veröffentliche dein erstes Flipbook zur Stadtgeschichte in fünf Schritten
Dafür brauchst du weder einen Designer noch ein neues Layout. Ein ehrenamtlicher Ausschuss kann eine fertige Chronik abends von der Druckdatei in einen öffentlichen Link verwandeln.
- Exportiere das Layout als ein PDF. Schicke deine Vereinschronik oder deinen Ausstellungskatalog genau so in den Druck, wie du es sonst tun würdest.
- Lade die Datei auf die Website hoch. Flipbooks AI erstellt daraus eine Ausgabe zum Durchblättern. Umschlagseiten und Doppelseiten bleiben erhalten.
- Kopiere den Freigabelink. Füge ihn auf der Website des Vereins, in den Mitgliederbrief und auf die Schilder der Ausstellung ein.
- Bringe einen QR-Code in der Galerie an. Drucke ihn neben dem Ausstellungsschild aus. So öffnet ein Besucher am Schauplatz die vollständige Abbildung des Exponats auf seinem Telefon.
- Ersetze das PDF, wenn du eine Angabe korrigierst. Ein geändertes Herkunftsdatum oder eine neue Zuschreibung erreicht über denselben Link alle Lesenden.
| Dokument | Wer es öffnet | Was das Flipbook bietet |
|---|
| Vereinschronik | Mitglieder und Nachkommen | Durchsuchbare Doppelseiten, kein jährlicher Nachdruck |
| Ausstellungskatalog | Galeriebesucher und Museumspädagogen | Vollständige Abbildungen der Exponate mit Herkunftsangaben |
| Archivfindbuch | Forschende vor Ort | Übersicht über Kartons und Ordner vor der Anreise |
| Dokumentation historischer Gebäude | Freiwillige im Denkmalschutz | Öffentliche Fotosammlung auf aktuellem Stand |
Bette das Flipbook auf der Vereinswebsite ein
Die meisten Vereine haben eine einfache Website. Du kannst die Ausstellung direkt auf einer Seite anzeigen, ohne das Archiv selbst anzufassen. Füge diesen Einbettungscode dort ein, wo das Flipbook erscheinen soll:
<iframe
src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
width="100%"
height="600"
style="border:0"
allowfullscreen>
</iframe>
Die Einbettung verwendet denselben Link. Wenn du das PDF aktualisierst, wird auch das Flipbook auf deiner Seite erneuert. Unter Anwendungsfälle findest du weitere Beispiele, falls dein Verein auch einen Museumsshop oder eine Vortragsreihe betreibt, für die eine eigene Ausgabe sinnvoll wäre.
Mündliche Lebensgeschichten zugänglich halten
Die Aufzeichnungen und Transkripte älterer Menschen sind der Teil des Archivs, der im Gedächtnis am schnellsten verblasst und im Regal am längsten liegen bleibt. Wenn du diese Transkripte in das Flipbook der Vereinschronik aufnimmst, kann ein Familienmitglied direkt zu der Seite blättern, auf der jemand von einer historischen Mühle oder einer Gründerfamilie erzählt. Es hört dabei eine vertraute Stimme. So bleibt Geschichte nicht in einem verschlossenen Schrank. Die ganze Gemeinschaft kann sie öffnen, lesen und weitergeben.
Häufig gestellte Fragen
Können Mitglieder die Vereinschronik ohne Konto lesen?
Ja. Ein Flipbook öffnet sich über den Link in jedem Telefonbrowser. Mitglieder müssen sich weder anmelden noch eine App installieren oder eine Datei herunterladen, um eure Chronik zu lesen.
Wie halten wir die Herkunftsangaben zu Exponaten aktuell?
Der Archivvorstand verwaltet das PDF. Korrigiere ein Datum oder eine Zuschreibung im Layout, exportiere es erneut und tausche die Datei aus. Der öffentliche Link bleibt gleich, während die Angaben aktuell bleiben.
Ist der Einstieg für einen kleinen Verein wirklich kostenlos?
Ja, mit Flipbooks AI kannst du kostenlos starten. So kann ein Verein, der vollständig von Freiwilligen getragen wird, erst einmal prüfen, ob Mitglieder den Ausstellungskatalog online lesen, bevor ihr das gesamte Archiv veröffentlicht.
Können Forschende das Findbuch vor ihrer Anreise ansehen?
Ja. Veröffentliche die Übersicht über Kartons und Ordner als eigenes Flipbook. Forschende können sie von zu Hause lesen und wissen bei ihrer Ankunft, welches Manuskript sie anfragen möchten. So müssen deine Freiwilligen nicht einen Nachmittag lang die falschen Kartons heraussuchen.
Was ist, wenn die Familie, die ein Dokument gestiftet hat, eine Lebensgeschichte privat halten möchte?
Schütze diese Ausgabe mit einem Passwort und gib den Code nur an Personen weiter, mit denen die Familie einverstanden ist. Der Rest des Archivs bleibt über einen eigenen Link zugänglich. So bleibt nicht die ganze Sammlung wegen eines sensiblen Transkripts geschlossen.
Können wir den Ausstellungskatalog an der Galeriewand zeigen?
Ja. Verwandle den Freigabelink in einen QR-Code und drucke ihn neben der Vitrine aus. Besucher scannen ihn und lesen die vollständige Abbildung, die Maße und den Hinweis auf die spendende Person, für die auf einem Ausstellungsschild kein Platz war.
Bleiben unsere Doppelseiten auf dem Telefon erhalten?
Ja. Lesende blättern durch Doppelseiten, wie Mitglieder die gedruckte Ausgabe in den Händen halten. Auf einem schmalen Telefon zeigt der Betrachter eine Seite nach der anderen. So bleibt die alte Schrift lesbar, ohne dass ständig gezoomt werden muss.
Können wir sehen, wie viele Mitglieder den Mitgliederbrief geöffnet haben?
Ja. Die Statistiken des Betrachters zeigen, wie viele Personen die Ausgabe geöffnet haben und wie weit sie gelesen haben. Das ist ein hilfreicher Nachweis für einen Förderantrag. Außerdem siehst du, ob die Vortragsreihe eine eigene Ausgabe bekommen sollte.
Kann man eingescannte maschinengeschriebene Transkripte noch lesen?
Eingescannte Seiten funktionieren gut, wenn der Scan sauber ist. Exportiere sie mit ausreichender Auflösung. Dann können Lesende einen maschinengeschriebenen Text oder eine handgeschriebene Zeile im Kassenbuch vergrößern, als würden sie sich über das Original beugen.
Müssen wir die gedruckte Chronik dann nicht mehr verschicken?
Nur, wenn ihr das möchtet. Viele Vereine machen beides. Mitglieder, die das gedruckte Jahresheft mögen, bekommen es weiterhin. Der Link erreicht zusätzlich Nachkommen in anderen Bundesländern und Schulklassen, die sich mit der Stadt beschäftigen, ohne dass pro Leserin oder Leser weitere Kosten entstehen.
Wenn deine nächste Vereinschronik fertig gestaltet ist, erstelle dein Flipbook und gib der ganzen Stadt die Möglichkeit, ihre eigene Geschichte zu lesen.