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Flipbooks für Beschichtungslieferanten, die Grundierungen, Decklacke und Aushärtungszeiten schnell abstimmen

Ein Planer fragt, welcher Epoxidharz-Decklack zu deiner zinkstaubreichen Grundierung auf gestrahltem Stahl passt. Du suchst in einer Schublade voller zerknitterter Datenblätter und nach einem Farbfächer, der an die falsche Niederlassung ging. Wenn du endlich Ergiebigkeit und Aushärtungszeit durchgibst, ist der Verarbeiter schon weiter. Stelle dein ganzes Beschichtungssystem über einen Flipbook-Link bereit. Er lässt sich auf jedem Telefon öffnen und zeigt immer die aktuellen Werte für Trockenschichtdicke und VOC-Gehalt. So machen es Beschichtungslieferanten.

Flipbooks für Beschichtungslieferanten, die Grundierungen, Decklacke und Aushärtungszeiten schnell abstimmen
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Ein Beschichtungsschutz hält nur so gut wie das System dahinter. Dieses System besteht aus mehreren Schritten: Untergrundvorbereitung, eine passende Grundierung, das richtige Härterverhältnis, ein Decklack mit dauerhaftem Glanz und eine Aushärtungszeit, die niemand überspringt. Liegt jeder Teil auf einem eigenen Blatt, muss der Verarbeiter auf dem Gerüst raten. Hier macht Flipbooks AI den Arbeitsalltag von Beschichtungslieferanten leichter.

Warum ein Beschichtungssystem ins Flipbook gehört und nicht in die Schublade

Planer kaufen keine einzelne Dose. Sie stellen ein abgestimmtes System zusammen: eine zinkstaubreiche oder eine Epoxidharz-Grundierung mit vorgegebener Trockenschichtdicke, eine Zwischenbeschichtung und einen Decklack, der zur Belastung passt. Gedruckte Farbfächer zeigen den Farbton, aber weder Schichtdicke noch Ergiebigkeit. Diese Angaben stehen meist auf einem anderen Datenblatt. Im Flipbook stehen Farbton, Hinweis zur Untergrundvorbereitung und Aushärtungsplan auf gegenüberliegenden Seiten. So erfasst die Person bei der Systemauswahl alles mit einem Wischen.

Stimme das System ab, nicht nur den Farbton

Die Farbe verkauft die Oberfläche, doch Haftung und Korrosionsschutz entscheiden über den Auftrag. Im Flipbook kannst du eine Doppelseite mit Farben neben die Grundierung stellen, auf der sie aufbaut. Danach verlinkst du direkt zum Decklack, der seinen Glanz auch unter UV-Strahlung behält. Niemand muss mehr am Telefon eine Chargennummer vorlesen, während der Verarbeiter sie auf einen Handschuh schreibt.

Halte VOC- und Trockenschichtdickenwerte aktuell

Wird eine Rezeptur für einen niedrigeren VOC-Gehalt angepasst oder ändert sich die empfohlene Trockenschichtdicke, tauschst du die PDF einmal aus. Derselbe Link wird überall aktualisiert. Alle Auäxendienstmitarbeitenden und Kunden nennen dann die korrigierte Ergiebigkeit, ohne dass etwas neu gedruckt werden muss.

Die Dokumente, die Beschichtungslieferanten schon erstellen

Du musst nichts neu schreiben. Sammle die Dokumente, die bereits auf deinem Server liegen, und stelle sie über einen Link bereit. Er lässt sich auf jedem Telefon ohne App und ohne Download öffnen.

  • Kataloge für Beschichtungssysteme: komplette Systeme vom Untergrund bis zum Decklack. Gruppiere passende Grundierungen und Härter, damit niemand die falschen Produkte kombiniert.
  • Farbfächer: Zeige deine Farbpalette in Originalgröäxe und nenne Glanzgrad und verfügbare Systeme für jeden Farbton.
  • Technische Datenblätter: Stelle Sollwerte für die Trockenschichtdicke, Ergiebigkeit pro Liter, Topfzeit, Aushärtungszeiten und Haftungsdaten neben das beschriebene Produkt.
  • Leitfäden zu Korrosionsschutzklassen: Zeige, welches System zu einer Belastung der Klasse C3 oder C5 passt. So wählen Planer nach Einsatzumgebung statt nach Gefühl.
  • Verarbeitungshinweise: Nenne Mischverhältnisse, Grenzen für Verdünnungsmittel, äSberarbeitungszeiten und die vorausgesetzte Norm für die Untergrundvorbereitung.

Ein gutes Beschichtungs-Flipbook beantwortet die nächste Frage des Verarbeiters, bevor sie gestellt wird: Welche Grundierung kommt bei welcher Trockenschichtdicke auf welchen vorbereiteten Untergrund, und wann darf der nächste Anstrich folgen?

Erstelle dein Flipbook für Beschichtungssysteme in fünf Schritten

Alles, was du brauchst, liegt bereits auf deinem Server. Das dauert einen Nachmittag statt eines Druckauftrags.

  1. Exportiere deine Dokumente. Speichere den Katalog für Beschichtungssysteme, den Farbfächer und die Datenblätter in einer PDF. Ordne jedes System einer eigenen Doppelseite zu, damit Grundierung und Decklack zusammenstehen.
  2. Lade die PDF hoch und erhalte einen Link. Mit dem Katalog-Flipbook-Ersteller machst du daraus ein digitales Blätterbuch mit einem einzigen Freigabelink.
  3. Verschicke den Link mit deinen Angeboten. Teile ihn mit Planern, Händlern und Verarbeitern oder füge ihn deinen Angebots-E-Mails hinzu. So steht das ganze System beim Preis.
  4. Tausche die PDF aus, wenn sich Angaben ändern. Eine angepasste Rezeptur, ein neuer VOC-Wert oder eine andere Aushärtungszeit erscheint über denselben Link, ohne dass etwas neu gedruckt werden muss.
  5. Prüfe, welche Systeme gelesen werden. Die Aufrufstatistik zeigt, welche Doppelseiten Aufmerksamkeit bekommen. So weiäx dein Vertrieb, welches System er beim nächsten Besuch zuerst vorstellen sollte.

Wenn du ein groäxes Sortiment betreust, hilft dir der Produktkatalog-Generator, alle System-Doppelseiten einheitlich zu halten, bevor du sie ins Flipbook übernimmst.

BeschichtungsschichtTypisches ProduktSoll-TrockenschichtdickeAushärtungszeit
UntergrundvorbereitungStrahlen bis Sa 2,5n/avor dem Anstrich prüfen
GrundierungZinkstaubreicher Epoxidharz60 bis 75 Mikrometer4 bis 8 Stunden
ZwischenbeschichtungDickschicht-Epoxidharz125 Mikrometer8 bis 16 Stunden
DecklackGlänzendes Polyurethan50 bis 60 Mikrometer24 Stunden bis zur Belastung

Bette dasselbe Flipbook auf deiner Produktseite oder im Händlerportal ein. So steht die System-Doppelseite direkt neben dem Anfrageformular:

<iframe src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook" width="100%" height="600" style="border:0" title="Coating system flipbook"></iframe>

Entdecke weitere Anwendungsfälle, wenn du auch einen Fachhandel oder Verkauf am Tresen betreibst und denselben Link für beide Bereiche nutzen möchtest.

Was sich für deinen Vertrieb ändert

Beim Termin vor Ort braucht der Auäxendienst keine Farbfächer und keinen Ordner mehr. Er öffnet ein Flipbook, blättert zum System für den maritimen Einsatz der Klasse C5 und liest dem Verarbeiter Grundierung, Härterverhältnis und äSberarbeitungszeit von derselben Seite vor. Der Planer erhält den Link per E-Mail und leitet ihn unverändert an den Auftragnehmer weiter. So erreichen Angaben zu Ergiebigkeit und Schichtdicke auch die Person, die den Lack anmischt. Flipbooks AI macht aus verstreuten Datenblättern eine verlässliche Referenz, der die ganze Lieferkette vertraut.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Trockenschichtdicke, Ergiebigkeit und Aushärtungsdaten neben jedem Farbton zeigen?

Ja. Ein Flipbook enthält einfach deine PDF. Alles, was du auf der Doppelseite anordnest, erscheint auch im Buch. Platziere Farbmuster, Sollbereich für die Trockenschichtdicke, Ergiebigkeit und Aushärtungszeit auf gegenüberliegenden Seiten. äSber den Link bleiben sie zusammen.

Was passiert, wenn wir die Rezeptur für einen niedrigeren VOC-Gehalt ändern?

Exportiere das aktualisierte Datenblatt und tausche die PDF hinter dem Flipbook aus. Alle Planer und Verarbeiter mit dem Link sehen dann die neuen VOC- und Aushärtungswerte. Es braucht keine neu gedruckten Farbfächer, und veraltete Angaben zur Ergiebigkeit sind nicht mehr im Umlauf.

Brauchen Verarbeiter eine App, um das Systembuch zu öffnen?

Nein. Das Flipbook lässt sich in jedem Browser auf einem Telefon oder Tablet öffnen, ohne App und ohne Download. So kann ein Verarbeiter auf dem Gerüst die äSberarbeitungszeit in wenigen Sekunden auf dem eigenen Gerät prüfen.

Können Händler das Systembuch in ihr eigenes Portal einbetten?

Ja. Sie fügen den Betrachter in eine Produktseite ein. Dann steht die Doppelseite zum Beschichtungssystem direkt neben dem Anfrageformular. Das Portal ruft die Inhalte über deinen Link ab. Jede von dir veröffentlichte Korrektur erscheint deshalb auch dort.

Kann ich ein projektbezogenes Systembuch aus dem öffentlichen Web heraushalten?

Ja. Schütze das Flipbook mit einem Passwort. Dann können nur die Planer und Auftragnehmer, denen du den Link schickst, es öffnen. Das ist hilfreich, wenn ein System unter einer Projektnummer ausgeschrieben wird, die nicht überall auftauchen soll.

Bleiben die Farbmuster scharf, wenn ein Auäxendienstmitarbeiter sie vergröäxert?

Ja, wenn du die PDF in Druckauflösung exportierst. Die Seiten werden in voller Gröäxe angezeigt und Lesende können sie mit zwei Fingern vergröäxern. So bleiben Glanzgrad und Rand des Farbtons auf einem Tablet am Verkaufstresen gut erkennbar.

Woher weiäx ich, welche Beschichtungssysteme Planer tatsächlich öffnen?

Die Aufrufstatistik zeigt, welche Doppelseiten gelesen werden und wie lange Lesende dort bleiben. Wenn das System für den maritimen Einsatz der Klasse C5 viel mehr Aufmerksamkeit bekommt als das Sortiment für Innenräume, weiäx dein Vertrieb, worauf er beim nächsten Anruf hinweisen sollte.

Kann ich einen QR-Code auf eine Musterkarte oder einen Regalstopper drucken?

Ja. Erstelle einen QR-Code für das Flipbook und drucke ihn auf Musterkarten, Regalstopper oder die Rückseite eines Farbfächers. Ein Verarbeiter scannt ihn und sieht das Mischverhältnis, ohne zuerst in der Niederlassung anzurufen.

Brauche ich für jede Produktreihe ein eigenes Flipbook?

Nicht immer. Ein Buch genügt, wenn die Produktreihen dieselbe Auswahl an Grundierungen und Decklacken nutzen. Ein eigenes Buch ist sinnvoll, wenn eine Reihe für ein anderes Gewerk gedacht ist, zum Beispiel eine dekorative Produktlinie neben industriellen Schutzbeschichtungen.

Was ist, wenn es auf dem Gerüst keinen Empfang gibt?

Speichere eine Offline-Kopie der PDF, bevor die Crew hinaufgeht. Tanks, Laderäume und Stahlkonstruktionen blockieren den Empfang. Gerade beim Mischverhältnis und bei der äSberarbeitungszeit sollte niemand raten müssen.

Wenn du startklar bist, erstelle dein Flipbook und teile einen Link mit deinen Planern.

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