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Flipbooks für Business Schools, die Leser des Studienführers zu MBA-Bewerbern machen

Dein Zulassungsteam hat monatelang am MBA-Studienführer gefeilt. Dann lädt eine große PDF-Datei auf dem Telefon eines Bewerbers so langsam, dass nicht einmal die Seiten zu den Studienschwerpunkten erscheinen. Interessierte, die dein Ranking mit dem von drei anderen Programmen vergleichen, warten nicht lange. Ein Flipbook macht aus derselben Datei einen einzigen Link. Die Seiten lassen sich auf jedem Bildschirm flüssig umblättern, führen direkt zu Daten über Berufseinstiege und zeigen dir nebenbei, wer sie liest. So setzen Business Schools Flipbooks ein.

Flipbooks für Business Schools, die Leser des Studienführers zu MBA-Bewerbern machen
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Ein angehender MBA-Student entscheidet anhand eines einzigen Dokuments, ob sich zwei Jahre Studium und eine Pause vom Beruf lohnen: dem Studienführer. Er muss Lehrplan, Ranking und Vermittlungsquote verkaufen, während jemand im Zug eine Seite umblättert. Kommt die Datei als langsame PDF an, zerfällt die Geschichte, noch bevor die Seiten zu den Studienschwerpunkten laden.

Warum der MBA-Studienführer die ganze Präsentation trägt

Bewerber, die deine Hochschule mit drei anderen Programmen vergleichen, lesen nicht jedes Wort. Sie suchen nach Hinweisen: Akkreditierung, Reichweite des Alumni-Netzwerks, GMAT-Werte und wie schnell Absolventen Stellenangebote erhalten. In einer schlichten PDF gehen diese Hinweise unter. Ein Flipbook von Flipbooks AI bewahrt das redaktionelle Design und macht jede Seite zugleich für Berührungen mit dem Finger geeignet. So wirkt die Doppelseite zu Karrierechancen ebenso sorgfältig gestaltet wie die Studiengebühren, die sie rechtfertigt.

Der Download, der nie geöffnet wird

Die meisten Studienführer landen ungelesen im Download-Ordner. Eine 40 Megabyte große Datei im E-Mail-Verteiler lässt sich entweder nicht versenden oder wird nie geöffnet. Ein Link löst das Problem. Du fügst dieselbe URL in die Erinnerung an die Bewerbungsfrist, die Stipendien-Nachricht und die LinkedIn-Mitteilung deines Zulassungsbeauftragten ein. Jedes Mal öffnet sich dieselbe übersichtliche Doppelseite.

Da der Studienführer unter einer Webadresse erreichbar ist, erfährst du, welche Interessierten sich wirklich mit deinem Angebot beschäftigen. Setze vor das Profil des EMBA-Jahrgangs eine kurze Abfrage. So erhältst du Namen, E-Mail-Adresse und ein Zeichen für echtes Interesse, noch vor dem Abschnitt zum Abschlussprojekt. Dieser Kontakt ist vielversprechender als eine Formularübermittlung auf einer Landingpage, weil die Person sich schon entschieden hat, weiterzulesen.

Wenn jemand zweimal über das Diagramm zur Vermittlungsquote blättert, ist das keine bloße Kennzahl. Das ist ein Vorstellungsgespräch, das noch vereinbart werden muss.

Was auf jede Doppelseite des Studienführers gehört

Doppelseite im StudienführerWorauf Bewerber achtenVorteil des Flipbooks
Rankings und AkkreditierungVertrauen und RufSiegel bleiben auf jedem Telefon gestochen scharf
Lehrplan und StudienschwerpunktePassung zu den KarrierezielenMit einem Fingertipp zu den Details des Abschlussprojekts
Bericht zu BerufseinstiegenVermittlungsquote und GehaltAnklickbare Diagramme, immer aktuell
Karte des Alumni-NetzwerksReichweite nach dem AbschlussRegionale Knotenpunkte vergrößern
Stipendien und FristenKosten und ZeitdruckTermine ohne Neudruck ändern

Erstelle dein MBA-Studienführer-Flipbook in vier Schritten

Mit vier Schritten wird aus dem fertigen Studienführer ein veröffentlichter Link. Ein fünfter Schritt sorgt dafür, dass er auch während des Bewerbungszyklus nützlich bleibt.

  1. Exportiere den Studienführer als PDF. Nutze den vorhandenen Studienführer, die Programmbroschüre oder den Lehrplan genau so, wie dein Designteam sie gestaltet hat.
  2. Lade die Datei hoch und lass die Seiten neu entstehen. Flipbooks AI macht aus jeder Seite eine flüssig umblätterbare Doppelseite und bewahrt Schriftarten und Fotos.
  3. Verlinke die wichtigen Doppelseiten. Verweise von den Seiten zu Studienschwerpunkten auf Details zum praxisorientierten Lernen und vom Karrierebericht auf aktuelle Daten zu Berufseinstiegen.
  4. Teile überall denselben Link. E-Mail, WhatsApp und die Zulassungsseite nutzen dieselbe Adresse. So hat kein Kanal eine veraltete Datei.
  5. Tausche die PDF in jedem Bewerbungszyklus aus. Sobald die Zahlen für den nächsten Jahrgang vorliegen, ersetzt du die Datei. Jeder bereits geteilte Link und jede Einbettung zeigt dann den neuen Bericht.

Zulassungsteams, die auch einen umfassenderen Hochschulführer erstellen, beginnen oft mit dem College-Prospekt-Ersteller und nutzen denselben Ablauf für die MBA-Ausgabe. Steht der jährliche Karrierebericht im Mittelpunkt, hält ein Unternehmensbericht-Ersteller die Diagramme zu Berufseinstiegen im Flipbook gestochen scharf.

Bette den Studienführer auf deiner Zulassungsseite ein

Bette das Flipbook direkt auf deiner Programmseite ein, damit Bewerber es lesen können, ohne deine Website zu verlassen. Füge diesen Code an der Stelle ein, an der bisher die PDF-Schaltfläche stand:

<iframe
  src="https://flipbooksai.com/viewer?book=your-flipbook"
  width="100%"
  height="640"
  style="border:0"
  allowfullscreen
  title="MBA Viewbook">
</iframe>

Die Einbettung übernimmt alle späteren Änderungen. Eine aktualisierte Bewerbungsfrist oder eine neue Stipendienstufe erscheint also sofort auf deiner Website, sobald du die Quelldatei änderst.

Warum Business Schools dieses Format einer einfachen PDF vorziehen

  • Vermittlungsquote im Mittelpunkt: Verlinke die Doppelseite zu Karrierechancen mit einem aktuellen Bericht, damit die wichtigste Zahl nie veraltet.
  • Profile der Jahrgänge mit Leben füllen: Auf den Seiten zu EMBA- und Vollzeit-Jahrgängen blättert man wie in einem echten Magazin, statt die Ansicht zu vergrößern und zu verschieben.
  • Fristen ohne Neudruck ändern: Ändere die Bewerbungsfrist oder den Stipendienhinweis einmal. Jeder geteilte Link wird sofort aktualisiert.
  • Kontakte direkt erfassen: Frage vor dem Abschnitt zum Abschlussprojekt Kontaktdaten ab und nimm bisher anonyme Lesende in deinen Bewerberprozess auf.
  • Akkreditierung gestochen scharf zeigen: Ranking-Siegel und Akkreditierungszeichen bleiben auch auf dem kleinsten Telefonbildschirm klar.

Unter Anwendungsfälle findest du weitere Beispiele dafür, wie benachbarte Abteilungen denselben Ansatz nutzen. Dann erstelle dein Flipbook und gib deinem nächsten Bewerbungszyklus einen Studienführer, der endlich zu den Studiengebühren passt.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich das Layout des Studienführers von meinem Designteam beibehalten?

Ja. Du lädst die fertige PDF hoch. Das Flipbook bewahrt Schriftbild, Raster und Fotos genau. So sehen die Doppelseiten zu Studienschwerpunkten und Karrierechancen genauso aus wie im Druck, sind aber interaktiv.

Wie erfasse ich Kontakte über den Studienführer, ohne ein separates Formular zu nutzen?

Setze vor einen besonders gefragten Abschnitt eine kurze Abfrage, zum Beispiel vor das Profil des EMBA-Jahrgangs oder den Bericht zur Vermittlungsquote. Interessierte geben Namen und E-Mail-Adresse ein, um weiterzulesen. Dieses Zeichen für echtes Interesse erhält dein Zulassungsteam.

Was passiert, wenn sich die Vermittlungsquote im nächsten Jahr ändert?

Du tauschst die zugrunde liegende PDF einmal aus. Jeder bereits geteilte Link in E-Mails, auf der Zulassungsseite und in der Einbettung zeigt dann den neuen Karrierebericht. Du musst keine URL ändern.

Sollten MBA-Vollzeitstudium und EMBA in dasselbe Flipbook?

Du kannst beide in einem Buch zusammenfassen, aber die meisten Hochschulen erstellen zwei. Bewerber für ein Vollzeitstudium und Berufstätige im EMBA achten auf unterschiedliche Punkte. Ein kurzes Buch für einen Jahrgang ist besser als ein langes, bei dem Lesende die Hälfte überspringen.

Funktioniert es auf einem Telefon bei einer Hochschulmesse?

Ja. Es öffnet sich im Browser, ohne dass jemand etwas installieren muss. Interessierte scannen an deinem Stand den QR-Code und blättern los, während du mit ihnen sprichst. So musst du keine PDF per E-Mail versprechen, die erst ankommt, wenn sie schon zur nächsten Hochschule weitergegangen sind.

Können wir die Stipendieninformationen nur zugelassenen Studierenden zeigen?

Schütze das Flipbook mit einem Passwort und verschicke es mit der Zulassungs-E-Mail. Zugelassene Studierende sehen Förderstufen und Fristen. Die Version auf deiner öffentlichen Programmseite konzentriert sich weiterhin auf Lehrplan und Berufschancen.

Was ist mit Bewerbern in Regionen, in denen große Dateien langsam laden?

Das Buch lädt Seite für Seite im Browser, statt einen großen Download zu starten. So können Interessierte in einer anderen Zeitzone deinen Bericht zu Karrierechancen lesen, ohne an einem Ladekreis aufzugeben.

Bleiben Akkreditierungssiegel und Ranking-Zeichen scharf?

Ja. Exportiere die Quelldatei in Druckauflösung. Dann bleiben Siegel, Diagramme und Logos klar, wenn jemand die Ansicht auf dem Telefon vergrößert. Nichts wird wie bei E-Mail-Anhängen zu einem unscharfen Vorschaubild.

Woher wissen wir, ob der Studienführer etwas bewirkt?

Aufrufe und Lesezeit pro Doppelseite zeigen, ob Bewerber die Seite zur Vermittlungsquote erreichen oder schon bei den Studiengebühren aufhören. Zulassungsteams nutzen diese Daten, um wichtige Doppelseiten vor dem nächsten Bewerbungszyklus weiter nach vorn zu verschieben.

Können wir denselben Ablauf für das Alumni-Magazin und den Jahresbericht nutzen?

Ja. Alles, was dein Team als PDF exportiert, lässt sich auf dieselbe Weise in ein Flipbook umwandeln. So werden Alumni-Magazin, Jahresbericht und Katalog der Weiterbildung zu Links, die du später ohne Neudruck aktualisieren kannst.

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