Deine besten Stammkundinnen begeistern sich am Samstag für zwei oder drei Stücke. Dann halten Arbeit und Wetter sie davon ab, den Rest des saisonalen Sortiments zu sehen. Mit einem teilbaren Lookbook haben sie deine gesamte Auswahl in der Tasche, bereits zu Outfits kombiniert. So können sie auch nach dem Besuch in deinem Geschäft noch mit der Kollektion shoppen.
Die ruhige Zeit zwischen zwei Besuchen
In einer kleinen Boutique ist ein Verkauf selten abgeschlossen, sobald jemand zur Tür hereinkommt. Eine Kundin probiert das Leinenkleid an, mag die Passform und möchte noch darüber nachdenken. Wenn nichts sie nach Hause begleitet, lässt die Begeisterung nach, und das besondere Stück verkauft sich online an jemand anderen. Ein Flipbook schließt diese Lücke. Du schickst einen Link, sie sieht sich die Neuheiten auf ihrem Telefon an, und die Kollektion bleibt ihr im Gedächtnis, bis sie dir schreibt: "Leg die Größe S für mich zurück."
Mit Flipbooks AI lädst du dasselbe PDF-Lookbook hoch, das dein Designer bereits gestaltet hat. Daraus wird ein Flipbook mit Umblättereffekt, das sich auf jedem Telefon ohne App und ohne Download öffnen lässt. Ersetze das PDF, sobald neue Ware eintrifft. Derselbe Link wird aktualisiert, damit die Nachricht von letzter Woche nicht mehr zu einem ausverkauften Modell führt.
Stelle Neuheiten zu Outfits zusammen, statt sie allein am Bügel zu zeigen
Zeige den ganzen Look, nicht nur das einzelne Produkt
Stammkundinnen kaufen keine Strickjacke. Sie kaufen den Look, bei dem die Strickjacke über dem Unterkleid mit dem breiten Gürtel liegt. Gestalte jede Doppelseite als Outfit, damit sich die Kundin darin vorstellen kann, statt nur ein Kleidungsstück zu betrachten. Ein offen fotografierter Wollmantel über dem neuen Strickteil zeigt mehr als drei Katalogfotos des Mantels allein.
Lass die Farben die Saison erzählen
Ordne die Doppelseiten nach Farben, damit das saisonale Sortiment eine zusammenhängende Geschichte erzählt. Beginne mit neutralen Tönen, gehe dann zu Rostrot und Olivgrün über und ende mit dem auffälligen Modell, nach dem alle fragen werden. Wirkt der Ablauf sorgfältig zusammengestellt, blättert die Kundin weiter, statt schon nach der ersten Seite aufzuhören.
Das gehört in ein saisonales Lookbook für deine Boutique
| Doppelseite | Was sie zeigt | Warum sie verkauft |
|---|
| Auftakt | Die drei wichtigsten Looks der Kollektion | Schafft in fünf Sekunden die richtige Stimmung |
| Seiten zur Kollektion | Neuheiten, zusammengestellt zu kompletten Outfits | Zeigt, wie die Stücke zusammenpassen und sich kombinieren lassen |
| Hinweise zur Passform | Größen, Stoff und Passform der einzelnen Modelle | Beantwortet die Frage, bevor die Kundin sie stellt |
| Bereich für Nachlieferungen | Beliebte Stücke, die wieder im Laden sind | Gewinnt Kundinnen zurück, die abgewartet haben |
| Abschlusslook | Das auffällige Modell, ausdrucksstark kombiniert | Gibt ihr einen Grund, bald vorbeizukommen |
Eine Stammkundin, die sich deine Auswahl zu Hause zweimal ansieht, weiß beim Betreten des Geschäfts schon, welchen Look sie anprobieren möchte. Im Anproberaum verkauft sich das Outfit dann fast von selbst.
Wo du den Link deiner Boutique teilen kannst
Ein Link erreicht deine Kundinnen überall dort, wo sie ohnehin unterwegs sind. Jeder dieser Orte führt zur gleichen aktuellen Auswahl.
- Instagram-Profil und Stories: Heft das aktuelle saisonale Sortiment an, damit ein Wisch zur ganzen Outfit-Auswahl führt.
- SMS und WhatsApp: Schick die Hinweise zur Passform direkt an die Stammkundin, die dich gebeten hat, etwas zurückzulegen.
- E-Mail-Verteiler: Kündige Neuheiten mit einem Link an, der sich mit jeder Nachlieferung aktualisiert.
- QR-Code an der Kasse: Eine kleine Karte neben der Kasse lässt Kundinnen, die sich umsehen, die ganze Auswahl mit nach Hause nehmen.
- Nach einem Beratungstermin: Schick ihr nach einem Styling-Termin genau die Looks, die du für sie herausgesucht hast. So kann sie in Ruhe entscheiden.
Stelle die Kollektion in fünf Schritten zusammen
Du brauchst dafür weder eine neue Website noch eine zweite Fotografin. Wenn du ein PDF exportieren kannst, ist die ganze Auswahl verfügbar, bevor die Kleiderständer voll sind.
- Gestalte die Doppelseiten. Erstelle das saisonale Lookbook als PDF. Stelle pro Doppelseite ein Outfit zusammen und ordne die Seiten nach Farben.
- Lade die Datei hoch. Lade sie bei Flipbooks AI hoch. Daraus wird ein Flipbook mit Umblättereffekt, das sich auf jedem Telefon öffnen lässt.
- Teile den einzelnen Link. Füge ihn in deine Stories, Nachrichten, deinen E-Mail-Verteiler und auf die QR-Karte an der Kasse ein.
- Tausche das PDF bei Nachlieferungen aus. Trifft eine Neuheit ein oder ist ein Stück ausverkauft, ersetze die Datei. So zeigt derselbe Link die aktuelle Auswahl.
- Prüfe die Aufrufe, bevor du nachbestellst. Sieh dir an, welche Looks deine Stammkundinnen wiederholt ansehen. Bestelle in der nächsten Saison mehr von diesen Stücken.
Für Hilfe beim Layout macht der Lookbook-Flipbook-Ersteller in wenigen Minuten aus einem gestalteten PDF eine interaktive Doppelseite. Weitere Anwendungsfälle zeigen dir, wie andere kleine Geschäfte Flipbooks nutzen.
Bette die Auswahl auf deiner Shop-Seite ein
Bette das aktuelle Lookbook direkt auf deiner Website ein. So sehen Besucherinnen die zusammengestellte Kollektion, ohne deine Seite zu verlassen.
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title="Seasonal boutique lookbook"
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allowfullscreen>
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Wenn du so weit bist, erstelle dein Flipbook und teile die ganze saisonale Auswahl mit deinen Stammkundinnen über einen einzigen Link.
Häufig gestellte Fragen
Müssen meine Kundinnen etwas installieren, um das Lookbook zu öffnen?
Nein. Das Flipbook öffnet sich über den Link in jedem Browser auf dem Telefon. Eine Stammkundin tippt einfach auf den Link in einer Nachricht oder Story und kann sich sofort die zusammengestellten Looks ansehen. Sie muss nichts herunterladen.
Kann ich das Lookbook aktualisieren, wenn ein Stück nachgeliefert wird oder ausverkauft ist?
Ja. Du ersetzt das PDF durch die neue Version, und derselbe Link wird aktualisiert. Ein wieder erhältliches Lieblingsstück erscheint sofort wieder. Ein ausverkauftes Modell verschwindet unauffällig aus der Auswahl.
Sehen Styling und Farben auch auf einem kleinen Bildschirm gut aus?
Ja. Die Doppelseiten behalten das Layout, das dein Designer gestaltet hat. So sind die ganzen Outfits, die Kombinationen und die Farbgeschichte gut zu erkennen, ob die Kundin zu Hause ein Telefon oder an der Kasse ein Tablet nutzt.
Wie viele Looks gehören in ein saisonales Sortiment?
Für die meisten kleinen Geschäfte reichen zwölf bis zwanzig Doppelseiten. Beginne mit drei wichtigen Looks, gehe die Kollektion nach Farben durch und ende mit dem auffälligen Modell. Ein kurzes Lookbook wird bis zum Ende durchgeblättert. Ein zu langes bleibt oft auf halbem Weg liegen.
Kann ich einer Kundin das Lookbook per Nachricht schicken?
Ja. Es ist ein normaler Link, den du nach einem Styling-Termin per SMS, WhatsApp oder Direktnachricht schicken kannst. Die Kundin tippt darauf, und die Looks, die du für sie herausgesucht hast, öffnen sich auf ihrem Telefon. Sie muss nichts installieren und kein Konto erstellen.
Kann ich das Lookbook auf meine Shop-Website setzen?
Ja. Du kannst das Flipbook auf deiner Website einbetten. So blättern Besucherinnen durch die zusammengestellte Kollektion, ohne deine Seite zu verlassen. Das Flipbook passt sich an einen Telefonbildschirm an und zeigt immer das zuletzt hochgeladene PDF.
Kann ich eine frühe Vorschau nur für VIP-Kundinnen bereitstellen?
Ja. Schütze das Flipbook mit einem Passwort und gib den Code nur deinen besten Stammkundinnen. So sehen sie die Kollektion eine Woche früher. Die öffentliche Version kannst du später über einen eigenen Link ganz ohne Code teilen.
Brauche ich eine Fotografin, um die Kollektion aufzunehmen?
Für den Anfang nicht. Viele Geschäfte lassen ihre Looks von einem Model oder einer Schaufensterpuppe tragen, fotografieren sie mit dem Telefon in Fensternähe und gestalten die Doppelseiten in Canva. Gutes Licht und eine schlichte Wand sind viel wichtiger als die Kamera.
Kann ich sehen, welche Looks sich meine Stammkundinnen immer wieder ansehen?
Ja. Das Flipbook zeigt, wie oft es geöffnet wurde und welche Doppelseiten am längsten Aufmerksamkeit erhalten. So erfährst du, welches Modell du nachbestellen solltest und welches du bei der nächsten Auswahl nach vorn stellst.
Sind mein Geschäftsname und mein Logo auf den Seiten zu sehen?
Auf den Seiten erscheint alles, was in deinem PDF zu sehen ist. Dein Logo und der Name deines Geschäfts stehen also genau dort, wo dein Designer sie platziert hat. Bei einem kostenpflichtigen Tarif liegt kein Wasserzeichen über den Motiven. So wirkt die Auswahl vom ersten bis zum letzten Bild wie deine eigene.