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Flipbooks für Getränkehändler: dein gesamtes Markenportfolio hinter einem Link

Deine Außendienstmitarbeitenden schleppen einen abgenutzten Ordner und ein Telefon voller unscharfer Flaschenfotos mit sich herum. Bis ein Gastronom die gesuchte Rebsorte findet, hat der Service schon begonnen. Verwandle deinen Markenkatalog in ein Flipbook-Portfolio, das Kunden direkt hinter der Theke durchblättern können. Verkostungsnotizen und Gebindegrößen sind griffbereit, und derselbe Link aktualisiert sich bei jeder Änderung der Zuteilung. So bündelt ein Händler das ganze Sortiment an einem Ort.

Flipbooks für Getränkehändler: dein gesamtes Markenportfolio hinter einem Link
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Deine Außendienstmitarbeitenden für die Gastronomie betreten eine volle Bar mit einem abgenutzten Ordner, einem Stapel Regalstoppern und einem Telefon voller unscharfer Flaschenfotos. Bis ein Gastronom die gesuchte Rebsorte findet, hat der Service begonnen und der richtige Moment ist vorbei. Ein Flipbook-Portfolio löst das Problem: Ein Link enthält jede Lieferantenmarke, jede Verkostungsnotiz und jede Gebindegröße. Die Gäste und das Barteam können es direkt hinter der Theke durchblättern.

Warum das Portfolio für Getränkehändler so wichtig ist

Gastronomen entscheiden in Sekunden, ob ein neues Produkt ins offene Ausschankangebot oder ins Rückbuffet kommt. Dein Katalog muss Fragen zu Zuteilung, Ausschankkosten und Rebsorten schnell beantworten. Gedruckte Kataloge sind schon veraltet, sobald eine Handelskette ein Produkt freigibt oder ein Fassbier wechselt. Mit Flipbooks AI lädst du das PDF hoch, das du ohnehin für deine Lieferanten erstellst, und gibst einen Link weiter, der aktuell bleibt.

Einzelhändler brauchen Angaben zu Gebinden und zur Kartonstapelung. Gastronomiebetriebe brauchen Informationen zum glasweisen Ausschank und Verkostungsnotizen. Ein Flipbook eignet sich für beide, denn jeder blättert einfach zum benötigten Abschnitt.

Du musst nichts neu aufbauen. Exportiere deinen Markenkatalog als PDF, lade ihn hoch und teile den Link mit allen Mitarbeitenden im Außendienst und allen Kunden.

  1. Fasse das Sortiment in einem PDF zusammen. Sammle die Produktblätter deiner Lieferanten, Wein- und Spirituosenlisten sowie die aktuelle Zuteilungsübersicht in einer Datei.
  2. Lade die Datei hoch und kopiere den Link. Die Seiten werden zu einem digitalen Blätterbuch, das sich ohne App auf jedem Kundentelefon öffnen lässt.
  3. Gib allen Mitarbeitenden im Außendienst den Link. Sende ihn an dein Vertriebsteam, damit Gastronomie und Einzelhandel dasselbe aktuelle Portfolio verwenden.
  4. Bette es in das Bestellportal ein. Kunden können schon vor dem Besuch stöbern. Beim Termin geht es dann um die Platzierung statt um die Vorstellung.
  5. Tausche das PDF aus, wenn sich Zuteilungen ändern. Ein neuer Artikel oder ein anderes Fassbier erfordert nur einen erneuten Upload. Derselbe Link zeigt sofort das aktualisierte Sortiment.

Wer mitten im Gespräch die Verkostungsnotiz zu einem Grenache zeigen kann, sichert sich die Platzierung, bevor der Kunde dem nächsten Anbieter seine Aufmerksamkeit schenkt.

Verkostungsnotizen zu jedem Artikel

Auf jeder Doppelseite kannst du das Flaschenfoto mit Rebsorte, Region, Alkoholgehalt und einer kurzen Verkostungsnotiz verbinden. So liest die Barleitung dieselben Angaben, die der Lieferant formuliert hat. Du musst keine Fotos von Rücketiketten mehr an den Kunden schicken.

Vom Stöbern über die Platzierung bis zum Abverkauf

Da das Buch unter einem einzigen Link erreichbar ist, kannst du den Abverkauf für die Artikel vorantreiben, die Kunden am häufigsten öffnen. Gleichzeitig greifen die Teams für Gastronomie und Einzelhandel auf dasselbe aktuelle Sortiment zu.

Was in ein Flipbook für den Getränkegroßhandel gehört

AbschnittEinsatz in der GastronomieEinsatz im Einzelhandel
Weinliste nach RebsorteAusschank glasweise und SpitzenweineRegalbestückung und Rabatte auf Kartons
Fass- und FlaschenbierWechsel der ZapfhähneSechserpacks und Kartonstapelung
SpirituosenportfolioAusschank und CocktaildatenPlatzierung von Flaschen
ZuteilungsübersichtLimitierte FassauswahlFreigabestatus bei Handelsketten
VerkostungsnotizenNachschlagewerk für die Schulung des PersonalsTexte für Regalstopper

Was Teams im Außendienst am Flipbook-Portfolio schätzen

  • Ein Link: Alle Lieferantenmarken stecken in einer Freigabe, ganz ohne Ordner und Nachdrucke.
  • Immer aktuell: Tausche das PDF aus, wenn sich Zuteilungen ändern. Der Link aktualisiert sich für das ganze Team.
  • Verkostungsnotizen griffbereit: Rebsorte, Region und Ausschankdaten stehen direkt neben dem jeweiligen Flaschenfoto.
  • Direkt hinter der Theke nutzbar: Öffnet sich während des Service ohne Download auf dem Telefon des Kunden.
  • Für beide Vertriebskanäle: Ausschankinformationen für die Gastronomie und Gebindeangaben für den Einzelhandel stehen im selben Buch.

Mit dem Katalog-Flipbook-Ersteller erstellst du im Handumdrehen einen Katalog. Wenn du das Sortiment nach Lieferanten aufteilst, hält der Produktkatalog-Generator die einzelnen Markenkataloge übersichtlich. Weitere Ideen aus anderen Branchen findest du unter Anwendungsfälle.

Bette das Portfolio direkt in dein Bestellportal ein, damit Kunden schon vor dem Besuch darin blättern können:

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  height="600"
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Flipbooks AI zeigt das ganze Sortiment in diesem Rahmen. So kann ein Kunde deinen Pinot, deine IPA-Fassbierliste und deinen zugeteilten Bourbon durchsehen, ohne die Kundenseite zu verlassen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich den Zuteilungsstatus und die Freigabe durch Handelsketten im selben Buch zeigen?

Ja. Lege die Zuteilungsübersicht und Hinweise zu Freigaben durch Handelsketten auf eine eigene Doppelseite. So sehen Kunden aus Gastronomie und Einzelhandel, welche Artikel limitiert und welche für die Bestellung freigegeben sind.

Brauchen Kunden eine App, um das Portfolio zu öffnen?

Nein. Das Flipbook öffnet sich über den Link direkt im Browser jedes Telefons. So kann die Barleitung deine Wein- und Spirituosenliste direkt hinter der Theke durchblättern, ohne etwas herunterzuladen.

Wie aktualisiere ich das Buch, wenn ein neuer Artikel oder ein neues Fassbier ins Sortiment kommt?

Tausche das PDF einmal aus, und derselbe Link zeigt den neuen Artikel. Alle Mitarbeitenden im Außendienst, die den Link gespeichert haben, sehen jetzt das aktuelle Portfolio, ohne dass du etwas erneut senden musst. Flipbooks AI behält dabei die älteren Doppelseiten bei.

Kann ich für jeden Lieferanten ein eigenes Buch anlegen?

Ja. Erstelle für jeden Lieferanten ein Flipbook, wenn eine Marke einen eigenen Link braucht, und behalte zusätzlich ein Gesamtportfolio für das ganze Sortiment. Jedes Buch hat einen eigenen Link. So sendet dein Außendienst nur das, was den jeweiligen Kunden interessiert, statt eines hundertseitigen Katalogs mit allem anderen.

Kann ich Seiten mit Preisen und Ausschankkosten privat halten?

Ja. Schütze das Buch mit den Preisen durch ein Passwort. Dann können nur Kunden, denen du den Code gibst, es öffnen. Viele Getränkehändler veröffentlichen ein Portfolio mit Verkostungsnotizen und führen ein zweites, geschütztes Buch mit Ausschankkosten und Kartonpreisen.

Bleiben die Flaschenfotos auf einem Telefon hinter der Theke scharf?

Ja. Die Seiten werden in voller Auflösung angezeigt und Kunden können sie mit zwei Fingern vergrößern. So bleiben Rücketiketten und kleine Angaben zum Alkoholgehalt lesbar. Exportiere das Katalog-PDF mit mindestens 150 DPI, damit die Texte auf Regalstoppern auch auf einem kleinen Bildschirm gut lesbar sind.

Kann ich sehen, welche Marken Kunden tatsächlich öffnen?

Ja. Die Aufrufstatistik zeigt, wie viele Personen das Portfolio geöffnet haben und bei welchen Doppelseiten sie verweilt haben. Wenn die Seiten zum zugeteilten Bourbon am meisten Aufmerksamkeit bekommen und die Fassbierliste übersprungen wird, weißt du, worauf du den Abverkauf in diesem Monat ausrichten solltest.

Wie erreiche ich einen Kunden mitten im Service mit dem Portfolio?

Sende den Link per SMS oder E-Mail. Er öffnet sich in wenigen Sekunden im Browser. Es ist kein Download und kein Konto nötig. So kann die Barleitung deinen Grenache in einer ruhigen Minute ansehen, statt dich auf Dienstag zu vertrösten.

Kann ich einen QR-Code auf einem Regalstopper oder Produktblatt verwenden?

Ja. Verknüpfe einen QR-Code mit dem Flipbook-Link und drucke ihn auf Regalstopper, Produktblätter oder die Rückseite einer Visitenkarte für den Außendienst. Kunden scannen den Code und öffnen das ganze Portfolio. Der Code bleibt gültig, wenn du das PDF austauschst. Du musst ihn also nur einmal drucken.

Eignet sich ein Buch wirklich für den Außendienst in Gastronomie und Einzelhandel?

Ja. Lege Informationen zum glasweisen Ausschank und Verkostungsnotizen in ein Kapitel und Angaben zu Gebinden und Kartonstapelung in ein anderes. Dann blättert jedes Team zu dem Abschnitt, den sein Kunde braucht. Eine Datei, ein Link, beide Vertriebskanäle.

Möchtest du dein ganzes Sortiment hinter einem Link bündeln? Erstelle dein Flipbook und gib jedem Kunden ein Portfolio, das er noch heute durchblättern kann.

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